Teakplantagen der Life Forestry in Costa Rica und Ecuador

Bei seinem jüngsten Revisionsbesuch in Costa Rica und Ecuador bewies Life Forestry Geschäftsführer Peter Latzel seine besondere Leidenschaft für Teak. Das Edelholz wächst nicht nur auf den Plantagen der Life Forestry, sondern wird schon seit vielen Jahren auch als Begrenzungsbaum für Grundstücke oder als Allee-Baum entlang von Strassen gepflanzt. Gerade das schnelle Wachstum der Bäume und der gerade Wuchs der Stämme macht es auch für diesen Einsatzzweck so beliebt.

Teakbäume als Wegbegrenzung.

Teakbäume als Wegbegrenzung.

Life Forestry hat seine Ländereien mit grösster Sorgfalt ausgewählt und auch die Bewirtschaftung nach strengsten fachlichen und ökologischen Kriterien sichergestellt. Gerade die ausführlichen Beobachtungen und Analysen sorgen für ein überdurchschnittliches Wachstum der Teakbäume von Life Forestry. „Dazu gehört auch“, so Peter Latzel „dass wir schon bei der Auswahl der Samen und der Setzlinge nur höchste Qualitätsmassstäbe ansetzen“.

Die Teakplantagen der Life Forestry in Costa Rica und Ecuador zeichnen sich zusätzlich durch einen besonders natürlichen Artenreichtum und eine Vielfalt an Flora und Fauna aus.

Teakholz-Bäume

Teakholz-Bäume

Natürlich können die Plantagen nicht mit den ursprünglichen Regenwäldern konkurrieren, doch die ökologische Forstwirtschaft, die auch natürliche „grüne Inseln“ auf den Plantagen vorsieht, führt zu einer üppigen Vegetation. In den biotopähnlichen Gebieten, in denen teilweise hundertjährige Riesenbäume stehen, fühlen sich auch seltene Tiere heimisch die gerade hier einen sicheren und geschützten Lebensraum finden.

„Ökologisches Bewusstsein, Vertrauen und Sicherheit, aber auch soziale Verantwortung sind die Grundlage jeder Investition. Davon sind wir überzeugt und danach handeln wir.“

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