Investitionen in Sachwerte wie Teakinvestments
schützen Vermögen

Jedes Jahr verlieren deutsche Anleger über 14 Milliarden Euro auf ihre Spareinlagen. Grund dafür sind einerseits die historisch niedrigen Zinsen, andererseits eine Inflationsrate, die deutlich über diesem Zinssatz liegt.

Wer also sein Geld aufs Sparbuch legt, der spart sich arm, so Life Forestry Geschäftsführer Lambert Liesenberg. Dabei müsste das nicht so sein. Bankexperten schieben den schleichenden Wertverlust auf die Inflationsrate und weisen Verantwortung und Schuld weit von sich.

Lambert Liesenberg, CEO Life Forestry Switzerland AG

L. Liesenberg, CEO
Life Forestry Group

Dies ist nach Auffassung von Lambert Liesenberg allerdings nur die halbe Wahrheit. Denn während Banken das Geld immer noch zu hohen Zinssätzen verleihen, gibt es diese für Spareinlagen keinesfalls. Hinzu kommt, dass die Banken mit dem billigen Geld der Sparer arbeiten und damit selbst lukrative Renditen erzielen, anstatt genau diese Anlagetipps weiterzugeben.

Aber auch die Anleger selbst tragen eine Mitschuld. Denn ihr finanzielles Gebaren ist von absoluter Sicherheit geprägt und die findet sich in den Augen deutscher Sparer nun einmal ausschliesslich in Sparbüchern, Bausparverträgen und Lebensversicherungen, meint der Life Forestry Geschäftsführer.

Sachwertinvestition Holz

Holzinvestments beste Rendite bei geringstem Risiko

Dass es auch anders geht beweisen zahlreiche Vermögensverwalter, institutionelle Anleger oder eben auch Life Forestry schon seit vielen Jahren.

Wer in Holz investiert hätte beispielsweise in den vergangenen 25 Jahren sein Kapital mehr als verzwanzigfachen können. Und sogar in der schwierigen Phase der vergangenen Jahre mit Bankenkrisen, Euro-Problematik und Immobilien-Blasen haben Holzinvestments ein Plus erwirtschaftet.

Doch deutsche Anleger werden nicht gerne zu Unternehmern. Sie mögen keine Beteiligungen, weder in Form von Aktien und in jüngster Zeit auch immer weniger in Form von Fonds. Daher führt für Lambert Liesenberg kein Weg am Holz-Direktinvestment vorbei.

„Der Anleger erwirbt keine unternehmerische Beteiligung, sondern wird direkt Eigentümer des Sachwertes Holz“, erklärt der Life Forestry Geschäftsführer. Ein Direktinvestment in Teakbäume der Life Forestry Switzerland AG ist überdies für jedermann verständlich und nachvollziehbar.

Dr. Diego Perez , Life Forestry Costa Rica S.A.

Forstdirektor Dr. Perez
LF Costa Rica S.A.

Auf geeigneten Flächen werden Teakbäume gepflanzt und nach modernsten Erkenntnissen bewirtschaftet. Dafür hat Life Forestry einen Forstdirektor, der zu diesem Thema sogar promoviert hat. Sind die Bäume schliesslich gross gewachsen, dann werden sie gefällt und das Holz verkauft. Damit dies auch ökologisch-nachhaltig funktioniert, lässt Life Forestry seine Wälder durch den FSC© zertifizieren.

Eine nachhaltige Geldanlage in einen Sachwert, der weitestgehend börsenunabhängig wächst, auf eine steigende Nachfrage trifft und bei richtiger Bewirtschaftung kaum echte Risiken mit sich bringt, weckt das Interesse immer mehr Anleger. Dies umso mehr, als bereits mit relativ kleinen Beträgen ein Einstieg in die Königsklasse der Holzinvestments möglich ist.

Hohe Inflationsrate, niedrige Zinsen

Immer noch streiten sich Bankexperten darüber, wer nun für die unglaubliche Geldvernichtung verantwortlich ist.

Hohe Inflation, niedrige Zinsen

Hohe Inflation und
niedrige Zinsen

Der Postbank-Chefstratege Marco Bargel vermeldete:

„Grund ist die im Vergleich zu den niedrigen Zinsen hohe Inflations- rate … eine kräftige Vermögensvernichtung, die langfristig Schaden anrichte.“

Demgegenüber erwidert allerdings der Konjunkturchef des Ifo-Instituts München, Kai Carstensen:

„Die Mini-Zinsen sind für die Sparer die größte Geldentwertungs- maschine seit Einführung des Euro.“

Für Lambert Liesenberg und die Kunden von Life Forestry spielt es keine Rolle ob nun der Zinssatz oder die Inflation an der Geld- vernichtung schuld sind. Sie haben sich schlicht und ergreifend aus diesem Thema verabschiedet und streben mit einem Life Forestry Teak-Investments eine durchschnittliche Renditen im zweistelligen Bereich an – und dies nicht nur kurzfristig sondern über Jahrzehnte.

Fazit für Privatanleger:

Günstigstes Geld in Billionenhöhe bei der EZB auszuleihen, dieses dann nicht den Märkten zur Verfügung zu stellen, sondern damit vielmehr die eigenen Bilanzen aufzumöbeln – anstatt für Unternehmenskredite zu verwenden und damit die Wirtschaft und den Konsum anzukurbeln, das bleibt dem Bankensektor vorbehalten.

Und so lange dies so bleibt hat der Privatanleger drei Möglichkeiten:

  1. Sein Geld weiter den Banken quasi ertragsfrei zu leihen. Dann wird es von selber weniger.
  2. Konsumgüter zu kaufen. Dann wird es zwar auch weniger, aber wenigstens kann man sich am Gegenwert erfreuen.
  3.  
    ODER:

  4. Sein Geld in Life Forestry Teak-Plantagen zu investieren, denn gut bewirtschaftete Teakbäume wachsen immer und mit ihnen auch die Rendite!

Informationen über Teakholz-Investments in Ecuador und Costa Rica finden Sie unter: www.lifeforestry.com

 

Life Forestry Pressebericht pdf download Vermögensvernichtung der Banken (335,1 KiB)

 

Websites:
Offizielle Website der Life Forestry Switzerland AG:
„Life Forestry Switzerland AG“

Offizielle Website der Life Forestry Foundation:
„Life Forestry Foundation“

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