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Ecuador verurteilt Ölkonzern

Eine Milliardenstrafe wegen Umweltschäden im Amazonasgebiet verhängte ein Gericht in Ecuador gegen den US-Ölkonzern Chevron. Damit unterstreicht Ecuador seine im Grund- gesetz verankerte Bekennung zum Umweltschutz und kümmert sich aktiv ums Klima – genau wie die Life Forestry Switzerland AG mit ihrem Aufforstungsprojekt.

Umweltschäden im Amazonasgebiet

Für verschmutzten Regenwald und kranke Ureinwohner im Amazonasgebiet macht Ecuador den US-Ölkonzern Chevron verantwortlich. dab/Reuters/dapd berichtet dazu:

„Für Ecuadors linken Präsidenten Rafael Correa ist es ein Sieg der Gerechtigkeit, für die Angeklagten ist es Betrug: Wegen Umweltschäden im Amazonasgebiet soll der zweitgrößte US-Ölkonzern Chevron in Ecuador 18 Milliarden Dollar Schadensersatz zahlen. Ein Berufungsgericht in der Stadt Lago Agrio bestätigte am Dienstag das Urteil einer ersten Instanz.“ Für das Gericht war es auch eine Frage der moralischen Wiedergutmachung, nachdem Chevron der im ersten Urteil geforderten öffentlichen Entschuldigung nicht nachkam.

Ecuador hat seit September 2008 eine neue Verfassung und darin nimmt der „Respekt vor der Natur, ihre Erhaltung und die Regeneration ihrer Lebenszyklen“ (Art. 71) eine zentrale Rolle ein. Umweltschutz hat somit Verfassungsrang.

Life Forestry: dem Umweltschutz verpflichtet

Teakholz-Plantagen der Life Forestry
Teakholz-Plantagen der Life Forestry Ecuador S.A.

Dem Umweltschutz verpflichtet hat sich auch das Schweizer Unternehmen Life Forestry Switzerland AG, dessen Ländergesellschaft in Ecuador seit Januar 2009 die Aufforstung von Teakholz-Plantagen betreibt.

Life Forestry leistet dabei gezielte Wieder- aufforstungsarbeit nach ökologischen Methoden und berücksichtigt in vollem Umfang die hohen ökologischen und sozialen Standards für die FSC-Zertifizierung. Eine nachhaltige, schonende Bewirtschaftung schützt die tropischen Böden vor Erosion, neutralisiert Kohlendioxid-Emissionen und dient dem Klimaschutz. Mit der Schaffung von Dauerarbeitsplätzen für Plantagenarbeiter leistet Life Forestry zugleich einen aktiven Beitrag zur Entwicklungshilfe.

Ecuadorianerin vor Ölpumpe
Ecuadorianerin vor Ölpumpe / Lago Agrio Quelle: REUTERS

Um die Regenwälder zu entlasten und vor allem um einen Ausgleich für die enorm grossen durch Raubbau verloren gegangenen Regenwaldgebiete zu schaffen, müssen dringend alternative Bezugsquellen erschlossen werden. Tropische Edelhölzer wie Teakholz aus nachhaltig bewirtschafteten Plantagen sind für Life Forestry daher eine verantwortungsvolle Lösung. Nachdem in den letzten Jahrzehnten über 50% aller Urwälder vernichtet worden sind, ist die nach- haltige Wiederaufforstung ein lebenswichtiger Bestandteil für das globale Ökosystem.

Geschäftsführer Lambert Liesenberg weist darauf hin, dass „nach einer Studie von Professor Dr. Gerald Kapp die Wälder der Life Forestry Group in Costa Rica und Ecuador eine gesamte CO2-Bindung von über 556.000 Tonnen erzielen. Das entspricht in etwa dem Schadstoffausstoss den 116.000 Autos produzieren, wenn sie einmal um den gesamten Globus fahren würden.“

Aufforstungsprojekte der Life Forestry Group

Privatanleger können den negativen Effekten der Aholzung der ursprünglichen Regenwälder entgegenwirken und sich an Aufforstungsprojekten der Life Forestry Group beteiligen. Bereits am 3900.- Euro bietet Life Forestry die Möglichkeit zu einem Direkt-investment für FSC-zertifizierte Teakholzbestände. Ökonomische Interessen des Anlegers stehen hier im Einklang mit Umwelt- und Klimaschutz.

Lukrative Renditeaussichten

Über das langfristige hochrentable Teakholzinvestment mit Nettorenditen von bis zu 12% p.a. und mehr finden sicherheitsbetonte Interessenten eine kapitalmarktunabhängige Anlageklasse mit optimaler Schutzfunktion vor den drohenden Inflationssteigerungen der kommenden Jahre.

Ausführliche Information finden Sie unter www.lifeforestry.com.

 

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