Life Forestry Group » September 9th, 2019

Aktuelle CO2-Steuer in Schweden fast so teuer wie Life Forestry Teakplantagen

In der aktuellen Diskussion um die Einführung einer CO2-Steuer in Deutschland gehen die Meinungen noch weit auseinander. Klar ist aber, dass quer durch alle Parteien der Wille nach Klimaneutralität wächst. In Schweden gibt es die CO2-Steuer übrigens schon seit 1991. Und das skandinavische Land hat ein klares Bekenntnis zur Klimaneutralität bis 2045.

Die CO2-Steuer soll bei der Umsetzung helfen. Aktuell liegt diese in Schweden bei umgerechnet rund 115 Euro je Tonne CO2. Diese Zahl ist bemerkenswert, lässt sie sich doch sehr gut in Relation zu den Teakplantagen von Life Forestry setzen.

Ein Hektar ökologisch-nachhaltig bewirtschafteter, zertifizierter Teakplantage von Life Forestry, mit entsprechenden Schutzzonen bindet innerhalb seines Wachstumszyklus rund 300 Tonnen CO2. Das wiederum entspricht in etwa dem lebenslangen Verbrauch eines durchschnittlichen Westeuropäers.

Ein Schwede, zahlt also für 300 Tonnen CO2, die er in seinem Leben verbraucht, in seiner Heimat nach heutigem Stand eine Steuer von rund 34.500 Euro. Würde er stattdessen einen Hektar Teakwald von Life Forestry pachten, dann könnte er sich mit annähernd dem gleichen Betrag nicht nur die Steuern sparen, sondern stattdessen einen hohe Rendite erzielen. Das ist echter Klimaschutz, der sich auch finanziell auszahlt.

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Life Forestry Group » August 26th, 2019

Ökologische Teakplantagen übertreffen sogar artenreiche Mischwälder

Unter dem Titel „Artenreiche Wälder speichern doppelt so viel Kohlenstoff wie Monokulturen“ hat die Universität Zürich im Jahr 2018 das Ergebnis einer Vergleichsstudie veröffentlicht, die mit einem Waldexperiment 2009 in China startete. Ein internationales Forscherteam hatte ganz gezielt eigene Wälder mit verschiedenen Baumarten aufgeforstet. Das gross angelegte Biodiversitätsprojekt untersuchte die Bedeutung der Artenvielfalt in Wäldern mit bis zu 16 verschiedenen Baumarten.

Nach acht Jahren haben die Messungen ergeben, dass ein solcher Wald allein in seiner oberirdischen Baummasse durchschnittlich 32 Tonnen Kohlenstoff pro Hektar speichert. Die parallel dazu ausgewerteten Monokulturen brachten es im gleichen Zeitraum nur auf rund 12 Tonnen CO2 pro Hektar und damit gerade einmal auf rund 37% des Wertes von Mischwäldern. (http://www.bef-china.de)

Diese Ergebnisse seien vor allem im Hinblick auf zukünftige Aufforstungsprojekte wichtig, so Prof. Bernhard Schmid von der Universität Zürich, wenn sie auch Aspekte des Klimaschutzes berücksichtigen. (https://www.media.uzh.ch/de/medienmitteilungen/2018/Artenreiche-Waelder.html)

Allein in China wurden von 2010 bis 2015 wurden im Rahmen eines immensen Wiederaufforstungsprogramms rund 1,5 Mio. Hektar Wald gepflanzt. Da es sich dabei aber um schnellwachsende Monokulturen handelt, müsse von einem entsprechend geringeren, positiven Klimaeffekt ausgegangen werden.

Doch diese Studie stellt zwei Extreme gegenüber. Denn die Life Forestry Switzerland AG beweist mit ihren Teakplantagen in Costa Rica und Ecuador, dass es tatsächlich möglich ist, sogar noch höhere Werte bei der CO2-Speicherung zu erzielen wie mit artenreichem Naturwald. https://www.lifeforestry.com/plantagen/klimaschutz.html

Life Forestry Teakwald
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