Life Forestry Group » Oktober 22nd, 2019

Für viele Banken ja, aber nicht für die Life Forestry Switzerland AG

Während die Klimadebatte immer noch das weltpolitische Geschehen mitbestimmt und grüne Parteien immer stärker in Parlamente einziehen, steckt das Bewusstsein für ökologische Investments immer noch in den Kinderschuhen. Zwar verzeichnet dieser Investmentsektor hohe Zuwachsraten, immer hin über 83 Prozent im Jahr 2018, allerdings auf einem immer noch bescheidenen Niveau.

Das liegt möglicherweise daran, dass die grossen Finanzanbieter das Thema immer noch nicht würdigen. So bewirbt beispielsweise die Basler Kantonalbank nachhaltiges Anlegen als Geheimtipp. Wer sich jedoch mit der Materie intensiv befasst und den Markt entsprechend sondiert, der kommt zu erstaunlichen Resultaten.

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Life Forestry Group » Oktober 1st, 2019

Aufforstungsprogramm von Life Forestry als Vorbild für Deutschland

Die deutsche Bundesregierung hat im Jahr 2007 ihre Biodiversitätsstrategie beschlossen. Diese besagt, dass bis zum kommenden Jahr insgesamt 5 Prozent der deutschen Wälder nicht mehr aktiv bewirtschaftet werden sollen, um der Natur wieder ungestörte Entfaltungsmöglichkeiten zu bieten.

Tatsächlich sieht die Bilanz nach fast 13 Jahren bescheiden aus, wie eine Umfrage von Frontal21 zeigt https://www.zdf.de/nachrichten/heute/deutschland-verfehlt-waldschutzziele-frontal-21-102.html . Gerade einmal drei Bundesländer haben das Ziel erreicht, während vor allem die beiden waldreichsten Bundesländer Bayern und Baden-Württemberg noch deutlich hinterherhinken. Ausgerechnet das von einem grünen Ministerpräsidenten regierte Baden-Württemberg bildet das Schlusslicht in Deutschland.

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Life Forestry Group » September 9th, 2019

Aktuelle CO2-Steuer in Schweden fast so teuer wie LifeForestry Teakplantagen

In der aktuellen Diskussion um die Einführung einer CO2-Steuer in Deutschland gehen die Meinungen noch weit auseinander. Klar ist aber, dass quer durch alle Parteien der Wille nach Klimaneutralität wächst. In Schweden gibt es die CO2-Steuer übrigens schon seit 1991. Und das skandinavische Land hat ein klares Bekenntnis zur Klimaneutralität bis 2045.

Die CO2-Steuer soll bei der Umsetzung helfen. Aktuell liegt diese in Schweden bei umgerechnet rund 115 Euro je Tonne CO2. Diese Zahl ist bemerkenswert, lässt sie sich doch sehr gut in Relation zu den Teakplantagen von Life Forestry setzen.

Ein Hektar ökologisch-nachhaltig bewirtschafteter, zertifizierter Teakplantage von Life Forestry, mit entsprechenden Schutzzonen bindet innerhalb seines Wachstumszyklus rund 300 Tonnen CO2. Das wiederum entspricht in etwa dem lebenslangen Verbrauch eines durchschnittlichen Westeuropäers.

Ein Schwede, zahlt also für 300 Tonnen CO2, die er in seinem Leben verbraucht, in seiner Heimat nach heutigem Stand eine Steuer von rund 34.500 Euro. Würde er stattdessen einen Hektar Teakwald von Life Forestry pachten, dann könnte er sich mit annähernd dem gleichen Betrag nicht nur die Steuern sparen, sondern stattdessen einen hohe Rendite erzielen. Das ist echter Klimaschutz, der sich auch finanziell auszahlt.

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Life Forestry Group » August 26th, 2019

Ökologische Teakplantagen übertreffen sogar artenreiche Mischwälder

Unter dem Titel „Artenreiche Wälder speichern doppelt so viel Kohlenstoff wie Monokulturen“ hat die Universität Zürich im Jahr 2018 das Ergebnis einer Vergleichsstudie veröffentlicht, die mit einem Waldexperiment 2009 in China startete. Ein internationales Forscherteam hatte ganz gezielt eigene Wälder mit verschiedenen Baumarten aufgeforstet. Das gross angelegte Biodiversitätsprojekt untersuchte die Bedeutung der Artenvielfalt in Wäldern mit bis zu 16 verschiedenen Baumarten.

Nach acht Jahren haben die Messungen ergeben, dass ein solcher Wald allein in seiner oberirdischen Baummasse durchschnittlich 32 Tonnen Kohlenstoff pro Hektar speichert. Die parallel dazu ausgewerteten Monokulturen brachten es im gleichen Zeitraum nur auf rund 12 Tonnen CO2 pro Hektar und damit gerade einmal auf rund 37% des Wertes von Mischwäldern. (http://www.bef-china.de)

Diese Ergebnisse seien vor allem im Hinblick auf zukünftige Aufforstungsprojekte wichtig, so Prof. Bernhard Schmid von der Universität Zürich, wenn sie auch Aspekte des Klimaschutzes berücksichtigen. (https://www.media.uzh.ch/de/medienmitteilungen/2018/Artenreiche-Waelder.html)

Allein in China wurden von 2010 bis 2015 wurden im Rahmen eines immensen Wiederaufforstungsprogramms rund 1,5 Mio. Hektar Wald gepflanzt. Da es sich dabei aber um schnellwachsende Monokulturen handelt, müsse von einem entsprechend geringeren, positiven Klimaeffekt ausgegangen werden.

Doch diese Studie stellt zwei Extreme gegenüber. Denn die Life Forestry Switzerland AG beweist mit ihren Teakplantagen in Costa Rica und Ecuador, dass es tatsächlich möglich ist, sogar noch höhere Werte bei der CO2-Speicherung zu erzielen wie mit artenreichem Naturwald. https://www.lifeforestry.com/plantagen/klimaschutz.html

Life Forestry Teakwald
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