Das sagt die Stiftungswelt zu Holzinvestments

Waldinvestments erfreuen sich bei Stiftungen seit Jahren hoher Beliebtheit:
Die „Foundations“ der US-Eliteuniversitäten Harvard und Yale machten den Anfang und haben heute 10 bis 20 Prozent ihres Vermögens in Wald investiert. In der Stiftungswelt hat sich deshalb der US-amerikanische Begriff „timber investments“ eingebürgert.

Worauf legen Stiftungen dabei Wert und welche Erkenntnisse ergeben sich daraus für Privatanleger? Die Experten von Life Forestry nehmen Stellung zu einem Interview mit Dr. Dirk Rüttgers, Geschäftsführer der Silvius Dornier Holding und Vorstand der Do Investment AG.

Life Forestry Teakinvestment

Bei Waldinvestments handelt es sich Dr. Rüttgers zufolge um eine „klassische Sach- wertanlage“, d.h. die Anleger erhalten als Gegenwert zu ihrem Kapital nicht nur ein Zahlungsversprechen oder eine verbriefte Forderung, sondern Eigentum an einer Sache. Dieser Sicherheitsfaktor ist für Stiftungen sehr wichtig, denn diese sind häufig per Satzung dazu verpflichtet, das Stiftungskapital unter allen Umständen zu erhalten.

„Das natürliche Wachstum ist der grösste Renditetreiber.“
Es stimmt, dass das Wachstum der Bäume den grössten Anteil an der Wertsteigerung von Baumbeständen hat, dieses fällt sogar stärker ins Gewicht als z.B. die Preissteigerung. Für Anleger mit kleineren bis mittelgrossen Vermögen ist es deshalb wichtig, auf Baumarten mit einem hohen Wachstumspotenzial zu setzen, d.h. „Leistungssportler“ wie Teak, die eine Rendite im unteren zweistelligen Bereich erzielen können. Bei heimischen Bäumen wäre gerade einmal eine Wertsteigerung von zwei Prozent möglich, d.h. im schlimmsten Fall würde das Investment nicht einmal die Inflation ausgleichen.

„Je älter die Bäume sind, umso wertvoller sind sie.“
Diese Aussage gilt in der heutigen Zeit nur noch eingeschränkt, denn inzwischen weiss man, dass auch Bäume ihr Wachstum ab einem gewissen Zeitpunkt verlangsamen. Auch auf Teakbäume trifft dies zu. Zahlreiche Wissenschaftler, aber auch die Forstwirte von Life Forestry bestätigen, dass ihr idealer Erntezeitpunkt bei 20 Jahren liegt.

„Für Stiftungen sind Forstinvestments eine ökologisch und ökonomisch sinnvolle Anlage.“
Mit anderen Worten: Forstinvestments passen nicht nur zur gesellschaftlichen Verantwortung von Stiftungen, sie zahlen sich auch finanziell aus. Das ist wichtig, denn Stiftungen müssen ihr Kapital möglichst sicher investieren und gleichzeitig vernünftige Erträge erwirtschaften, da sie nur die Zinsen ihres Kapitals für ihre wohltätige Arbeit verwenden dürfen, nicht aber das Stammkapital.

„Nicht alle Vehikel sind geeignet, um den Mehrwert eines solchen Sachwerts ideal zu nutzen (…) Meiner Meinung nach bietet ein direktes Engagement oder die gemeinsame Beteiligung mit einem erfahrenen Investor die transparenteste und erfolgversprechendste Möglichkeit, um an den Erfolgsfaktoren einer Sachwertanlage partizipieren zu können.

Viele Kunden von Life Forestry würden sich dieser Aussage zweifelsohne anschliessen. Denn Direktinvestments ermöglichen es, unmittelbar an dem hohen Wachstum der Bäume teilzuhaben, mit einer Transparenz, die z.B. ein geschlossener Fonds nicht bieten kann. Der Wert der Bäume nimmt gleichmässig und verlässlich zu, anders als bei Aktien- oder Indexfonds auf Holzwerte, die immer den Schwankungen der Börse ausgesetzt sind.

Artikel zum Bericht:
Interview mit Dr. Dirk Rüttgers in „Die Stiftung“ »

Mehr zu Teakinvestments unter:

Life Forestry Switzerland AG – Offizielle Website
„Life Forestry Switzerland AG“ »
„Google+ Aktuelles der Life Forestry Group“ »

Life Forestry Foundation – Offizielle Website
„Life Forestry Foundation“ »

Bilder und Video-Galerien der Life Forestry Switzerland AG:
„Aktuelle Bilder der Life Forestry FSC-Audits“ »
„Life Forestry Bildergalerien auf Flickr “ »
„Life Forestry Videos auf Youtube“ »

 

Life Forestry Pressebericht pdf download Stiftungswelt zu Timber Investments (227,6 KiB)

 

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