2010 ist Internationales Jahr der Biodiversität

Kopenhagen hat die Hoffnungen vieler Menschen auf einen effektiveren Naturschutz enttäuscht. Dabei ist der Klimawandel nur ein Aspekt der Zerstörung unserer natürlichen Lebensgrundlage. Die Zahl funktionierender Ökosysteme, die uns sauberes Wasser, Nahrung und Lebensraum liefern, nimmt dramatisch ab. Bis 2010 sollte diese Entwicklung aufgehalten werden. Doch bereits heute ist klar, dass auch dieses Vorhaben scheitert.

Dabei ist gerade die Artenvielfalt bei Pflanzen und Tieren, im Fachjargon Biodiversität genannt, das wahrscheinlich größte Problem der nächsten Generationen. Dem rasanten Schwund der biologischen Vielfalt wollten die UN-Mitgliedstaaten bereits auf dem „World Summit on Sustainable Development“ 2002 in Johannesburg begegnen und hatten ein Übereinkommen für eine deutliche Verminderung des dramatischen Verlusts der Biodiversität festgelegt. Doch der Schwund der Artenvielfalt geht weltweit unvermindert weiter. Und damit schwindet auch die Lebensgrundlage unserer eigenen Art, der Menschen. (Presseaussendung des BMU: Fakten zum Thema Biodiversität)

www.countdown2010.net

Informationen über das gesamte Jahresprogramm zum Jahr der biologischen Vielfalt finden Sie unter www.countdown2010.net

Nun haben die Vereinten Nationen 2010 zum Internationalen Jahr der Biodiversität erklärt, dessen Beginn die deutsche Bundesregierung am 11. Januar im Museum für Naturkunde in Berlin in internationalem Rahmen feiert.
(Presseaussendung des BMU: Naturschutz und biologische Vielfalt)

BMU Dr. Norbert Röttgen

Für Bundesumweltminister Norbert Röttgen hat die Biodiversität höchste Priorität. Dies umso mehr, als Deutschland den aktuellen Vorsitz der CBD (Übereinkommen der UN-Mitgliedstaaten über die biologische Vielfalt) hat.

Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen nannte den Schutz der Öko- systeme kürzlich die zweitwichtigste Herausforderung nach dem Klima- wandel, denn die Vielfalt der Öko- systeme, der Tier- und Pflanzenarten und die genetische Vielfalt sind unverzichtbare Lebensgrundlagen.

Es geht den Forschern heute darum, wirkungsvolle Konzepte zu entwickeln, die eine Nutzung der Natur ohne ihre Zerstörung ermöglichen.

Was die Forschung dazu beitragen kann erklärt die Vorsitzende der DIVERSITAS Deutschland Frau Prof. Elisabeth Kalko.

 

Ein wichtiger Aspekt wird hierbei ein konkretes finanzielles Anreizsystem für Landnutzer sein, Naturschutz in die Nutzung zu integrieren. Dabei profiliert sich die Life Forestry Group schon seit Jahren als Vorreiter auf diesem Gebiet. Überdies beweist das Unternehmen aus der Schweiz, dass Naturschutz und Ökonomie auch für Kapitalanleger eine hoch rentable Angelegenheit sein können.

Durch den gleichzeitigen Erwerb von ursprünglichen Wäldern sowie angrenzenden Brachflächen in Mittel- und Südamerika können neue, grosse zusammenhängende Waldgebiete entstehen, die nach höchsten forstwirtschaftlichen Standards zertifiziert werden. Die dabei angepflanzten Teakbäume werden nach einer Rotationslaufzeit von 20 Jahren ausgeforstet und erzielen als wertvolle Edelhölzer auf dem Weltmarkt Höchstpreise. Baumeigentümer bei Life Forestry können mit diesem grünen Investment eine langfristige jährliche Rendite von 12 Prozent und mehr erzielen.

Doch vor allem die Natur gehört zu den Gewinnern dieses Konzeptes. Denn bereits heute stellen die Forstingenieure in den Forsten vor Ort fest, dass neue Lebensräume für Tiere geschaffen werden, die vom Aussterben bedroht sind. So sind bereits einige Vogel- und Affenarten in den Life Forestry Wäldern in Costa Rica heimisch geworden, die schon länger auf der Artenschutzliste stehen.

Weitere, detaillierte Informationen zu grünem Investment mit Top Rendite in Teakbäume erhalten Sie unter www.lifeforestry.com

 

Life Forestry Pressebericht pdf download 2010- Jahr der Biodiversität (155,7 KiB)

 

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