Die Flucht der Investoren in sachwertorientierte Geldanlagen.

Wie aus einer Pressemitteilung der Europäischen Statistikbehörde Eurostat hervorgeht, hat sich die jährliche Inflationsrate im Euroraum im April auf 2,8 Prozent erhöht, nach 2,7 Prozent im März. Wie das Statistikamt in Luxemburg ergänzte, lag die Teuerungsrate in der EU insgesamt bei 3,2 Prozent, nach 3,1 Prozent im März.

Damit liegt die Inflation weiterhin deutlich über den Guthabenzinsen der Banken, was für die meisten Sparer bedeutet, dass ihr gespartes Geld kontinuierlich weniger wert wird. Doch ist die Inflation kein rein europäisches Problem.

Auch die Inflationssraten weltweit steigen: in den USA sind es bereits 3,2 Prozent, in Großbritannien 4,0 Prozent und China sieht sich mit dramatischen 5,3 Prozent konfrontiert. Die Furcht vor Inflation wächst und Experten warnen vor einer möglicherweise entstehenden Hyperinflation.

Inflationsschutz

Guter Rat zum Thema Inflationsschutz ist für die Anleger teuer. Einst sichere Staatsanleihen sind im Zuge der Eurokrise zur hochriskanten Spekulation geworden. Was bleibt sind inflationsgeschützte Sachwerte. Doch auch hier gilt es, das richtige Augenmass zu bewahren. Denn was nützen vermeintlich sichere Immobilien in Deutschland oder anderswo, wenn durch die Inflation die Mieten unerschwinglich werden?

Gar nicht so abwegig, denn einige kritische Voraussetzungen für eine bevorstehende Hyperinflation sind erfüllt. Die globalen Rettungsmaßnahmen für das internationale Finanzsystem haben ihren Teil dazu beigetragen, dass die Märkte mit gigantischen Geldmengen geflutet wurden. Seit März 2009 druckt die amerikanische Notenbank ungedecktes Geld, um mit diesem Geld eigene US-Staatsanleihen zu kaufen. Experten fürchten daher jetzt erst den Anfang einer bevorstehenden Hyper-Inflation.

Hyper-Inflation

Die irrwitzig aufgeblasene Geldschaffung der US-Notenbank droht unmittelbar in einen Anleihen-Crash mit nachfolgender Hyper-Inflation auszuarten. Den Regierungen käme das gar nicht ungelegen, denn für sie ist die Inflation der ideale Weg die eigenen Staatsschulden loszuwerden. Am Ende einer Hyper-Inflation ist eine clevere Regierung schuldenfrei. Während der normale Bürger die Inflation mit dem Verlust der Kaufkraft, dem Vermögensschwund und dem Zusammenbruch seiner Rentenvorsorge zahlt.

Geldanlage in Direkt-Investments der Life Forestry

Eine Geldanlage in Direkt-Investments der Life Forestry Switzerland AG stellt für Anleger einen optimalen Inflationsschutz dar. (Bild: Life Forestry Teakplantage ''La Aldea'', Costa Rica)

Wer für diese Inflations-Situation vorsorgen will, der investiert in stabile Sachwerte, die zudem weitgehend konjunkturunabhängig sind. Mit einem Direktinvestment in Teakbäume der Life Forestry Group ist genau das möglich. Mehr noch. Die Teakbäume sind als nachwachsende Rohstoffe nicht nur sicher, sondern auch von hohem ökologischen Wert. Sie schützen den Regenwald und mit der Bindung hoher Mengen an CO2 auch das Klima.

Selbst Daueroptimisten werden nachdenklich, wenn plötzlich öffentliche Zweifel an der Bonität von US-Anleihen laut werden. Wochenlang übte Pimco-Chef Mohamed El-Erian scharfe Kritik an der Geldpolitik der US-Notenbank und warnt vor einer Inflation. Seit 10. März 2011 hat sich PIMCO, der größte US-amerikanische Anleihen-Verwalter mit einem Fondsvolumen von 237 Mrd. Dollar von allen US-Anleihen getrennt.

Pimco-Gründer Bill Gross geht sogar noch einen Schritt weiter und bezeichnet die US-Anleihen als Schneeballsystem. Schliesslich würden seit Beginn des Aufkaufprogramms im November rund 70 Prozent aller neu emittierten Staatsanleihen bei der Fed landen.

Alternative Geldanlagen

Angesichts des Vertrauensverlustes in Staatsanleihen und der besorgniserregenden Geldentwertung sind Anleger heute mehr denn je gezwungen nach neuen, alternativen Geldanlagen mit grosser Sicherheit Ausschau zu halten. So kann der aktuelle Run auf Rohstoffe niemanden verwundern. Zwar noch eine Nische, aber dafür ausgestattet mit einem Maximum an Sicherheit und Renditechance sind die Teakinvestments der Life Forestry Group.

Geschäftsführer Carl-Lambert Liesenberg: „Die weltweite Nachfrage nach Teak steigt, während das Angebot sinkt. Es gibt immer weniger Teak-Naturwälder und diese werden schneller abgeholzt, als neu aufgeforstet wird. Beste Aussichten also auch langfristig hohe Renditen erzielen zu können. Denn Teakbäume wachsen unabhängig von Börsenkursen und der Inflation und erhalten stets ihren Wert, und zwar völlig währungsunabhängig.“

 

Life Forestry Pressebericht pdf download Life Forestry sieht Inflation kritisch. (122,7 KiB)

 

Weitere Informationen zur Sicherung Ihres Vermögens vor Inflation durch renditestarke Geldanlagen in Teakbäume der Life Forestry Group, mit denen Sie auch einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, finden Sie unter www.lifeforestry.com.

 

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