Teak-Plantagen der Life Forestry Group bieten
maximalen Klimaschutz

Es ist allgemein bekannt, dass der Regenwald grosse Mengen an Kohlendioxid bindet und umgangssprachlich als „Lunge der Erde“ bezeichnet wird. Jetzt wollten Wissenschaftler der Carnegie Institution of Science in Stanford allerdings herausfinden, wo und wie das schädliche Treibhausgas CO2 genau gebunden wird.

Herausgekommen ist dabei eine Studie, die zu dem Ergebnis kommt, dass gerade Sekundärwälder und jüngere Wälder ein deutlich höheres Potenzial für CO2-Bindung aufweisen, als sehr alte Wälder.

Video: Greg Asner, Carnegie Institution for Science »»
Forscher Greg Asner stellte fest, dass Pflanzen auf 60 Millionen Jahre alten Böden durchschnittlich 25 Prozent weniger Kohlenstoff aufnehmen könnten, als auf jüngeren Böden.

Die Speicherkapazität hänge von einer ganzen Reihe von Faktoren ab, vor allem vom Alter der Böden und der Art der Vegetation, so die Studie, die in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift „Proceedings of the National Academy of Science“ veröffentlicht wurde. Ermöglicht wurde die Studie unter anderem durch die Unterstützung der Regierung von Ecuador, die neueste Technologie für die hochauflösende Auswertung von Satelliten- aufnahmen zur Verfügung stellte.

CO2-Bindung-Regenwald-Studie

Mit Hilfe von aufwändiger Technologie wurde sichtbar gemacht, welche Teile des Regenwaldes viel CO2 binden (grün) und wo die Speicherkapazität kleiner ist (rot).

Die Plantagen der Life Forestry Group entstehen auf ehemaligen Brachflächen und damit auf Böden, die einst zum Regenwald gehörten. Durch die ökologisch-nachhaltige Aufbereitung der Böden vor der Bepflanzung in Verbindung mit einer schonenden und effektiven Bewirtschaftung sind die optimalen Rahmenbedingungen geschaffen, um ein Höchstmass an CO2 über die Teakbäume zu binden. Dies konnte bereits mit einer unabhängigen Berechnung der GFA Consulting Group in Hamburg bestätigt werden.

Umweltschützer und Forstexperten begrüssen dabei die Aufforstung von Teakbäumen, da diese ihre Speicherfähigkeit meist über viele Jahrzehnte bewahren. Während andere Hölzer durch Verarbeitung und Verbrennung das gebundene CO2 schnell wieder freisetzen, gehört Teak zu den kostbaren Edelhölzern, die im Möbel- und Hausbau eigesetzt werden und das gebundene CO2 oft über viele Generationen speichern.

Die wissenschaftliche Studie zum CO2-Speicherverhalten des Regenwaldes wurde in Peru durchgeführt. Hierzu wurde eine Fläche von der Grösse der Schweiz genau vermessen und kartographiert. Mit Hilfe von zahlreichen Satellitenaufnahmen wurden Bepflanzung und Bewaldung erfasst und das Gelände von einem Flugzeug aus mit Lasergeräten vermessen. Aus diesen Daten konnte schliesslich eine 3D-Karte erstellt werden. Anschliessend wurden an zahllosen Messstellen Bodenproben genommen und dann ausgewertet.

Die Ergebnisse bestärken das Management der Life Forestry Group darin, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen. „Mit unserer neuen Plantage „Santa Rosa“ in Ecuador beweisen wir erneut, dass sich Ökologie und Ökonomie erfolgreich verbinden lassen. Dass sich zugleich ein Maximum an CO2 gerade auf solchen Plantagen binden lässt, freut uns ganz besonders“, erklärt Lambert Liesenberg, Geschäftsführer der Life Forestry Switzerland AG.

Informationen zu renditestarken Teak-Investitionen in Ecuador und Costa Rica erhalten Sie unter www.lifeforestry.com

 

Life Forestry Pressebericht pdf download Junge Wälder binden mehr CO2 (133,4 KiB)

 

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