FairTrade setzt sich seit Jahren dafür ein, dass Produkte wie Kaffee oder Kakao in den Industrienationen zu realistischen Preisen in den Handel kommen, um den Menschen in den Anbauländern eine ihrer harten Arbeit angemessenere Entlohung zu gewährleisten.

Nun, Life Forestry verkauft keine Bäume an den Endverbraucher und könnte aus diesem Grund auch nie das FairTrade-Siegel führen. Aber das Unternehmen kann sehr wohl – ganz im Geiste von FairTrade – einen Beitrag zur grundlegenden Verbesserung der Situation vieler Menschen in Costa Rica und Ecuador leisten und tut dies auch. Und zwar über eine gerechte Entlohnung  auf den Teakholz Plantagen La Aldea und Terra Verde sowie den Teakholz Plantagen Santa Maria I-III .

Nehmen wir das Beispiel Costa Rica. Dort beträgt das Durchschnittseinkommen aller Arbeitnehmer etwa 3000 US-Dollar pro Jahr, wobei es große Unterschiede zwischen Stadt und Land gibt. Während ein Städter auf ein Jahreseinkommen von bis zu 4560 Dollar kommen kann, erzielt ein Landarbeiter durchschnittlich gerade einmal magere 652 Dollar!

Life Forestry bezahlt seinen Plantagenarbeitern dagegen ein Jahresgehalt von rund 3500 Dollar, was nicht allein über dem Landesdurchschnitt liegt, sondern um den Faktor 5 höher liegt als das Durchschnittseinkommen auf dem Land. Hinzu kommt noch eine soziale Absicherung, die in Costa Rica alles andere als selbstverständlich ist. Damit ermöglicht Life Forestry seinen Arbeitskräften weit mehr als eine bloße Sicherung ihrer Existenz, auch eine geregelte Aus- und Fortbildung ihrer Kinder ist mit einem Einkommen in dieser Höhe keine Utopie mehr. Ganz im Geiste von Fair-Trade bietet Life Forestry somit echte Hilfe zur Selbsthilfe und ist damit weit erfolgreicher als so manches staatliche Entwicklungshilfe-Programm.

Life Forestry Pressebericht pdf download fairer-lohn-auf-den-teakplantagen-der-life-forestry-group (239,3 KiB)

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