Strategiereport 2030 bestätigt Renditeprognosen von Teak- Investment der Life Forestry Group

Das älteste deutsche Privatbankhaus, die Berenberg Bank, hat gemeinsam mit dem HWWI (Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut) im September 2007 die Studie „Strategie 2030 – Klimawandel“ veröffentlicht.

Während das HWWI in dem über 100-seitigen Report die Zusammenhänge zwischen Klimawandel und den Auswirkungen auf die Wirtschaft beleuchtet, beschäftigen sich die Analysten der Berenberg Bank darin mit Problemen, Herausforderungen und Strategieansätzen aus der Sicht von Unternehmen und Investoren.

Dabei wird auch das Thema Investment in Holz, so wie es die Life Forestry Group anbietet, auf den Prüfstand gestellt. Im Ergebnis kommen die Analysten und Wirtschaftsforscher dabei zu der Erkenntnis, dass die Renditeprognosen der Life Forestry Switzerland AG sogar noch deutlich übertroffen werden können. Und dabei ist in dieser Einschätzung noch nicht einmal berücksichtigt, dass die Teak-Plantagen der Life Forestry ein überdurchschnittliches Wachstum aufweisen und durch die Zertifizierung eine weitere Wertsteigerung erfahren.

„Zunehmend wird erkannt, dass auch die unmittelbar den klimatischen Wechselwirkungen ausgesetzten Land- und Forstwirte in bestimmten Regionen zu den großen Gewinnern zählen dürften. Investitionen in sog. produktionsorientierte Forstflächen versprechen in den kommenden Jahrzehnten einen sprunghaften Renditeanstieg. Er speist sich zum einen aus dem an das Weltbevölkerungswachstum gekoppelten erheblichen Nachfrageschub für Holzprodukte. Zum anderen dürften wegen der Waldeigenschaft als CO2-Senken Emissionszertifikate in erheblichem Umfang an Forstbesitzer zugeteilt werden.“

Der Strategiereport 2030 widmet dem Thema Wald ein ganzes Kapitel. In aller Ausführlichkeit wird dargelegt, wieso Investments wie sie die Life Forestry anbietet zu den grossen Gewinnern zählen werden. Zunächst nimmt das HWWI die Angebots- und Nachfrageentwicklung unter die Lupe und berücksichtigt dabei zugleich die Bedeutung des Klimawandels.

3.1.2 Wälder als CO2-Senken und alternative Anlageklasse:
„Der Forstwirtschaft kommt im Zeichen von Klimawandel und Verknappung fossiler Brennstoffe eine neue und erweiterte Dimension zu.“

„Grundsätzlich werden Wälder auf Grund ihrer CO2-positiven Bilanz für das Weltklima zu einem besonders wichtigen Faktor. Sie binden Treibhausgase und wandeln sie mittels Fotosynthese in einen Wachstum fördernden Bestandteil um.

Gemäß Angaben der Welternährungsorganisation FAO bedeckten Wälder zu Beginn dieses Jahrtausends 30% der Landfläche unserer Erde oder 3.870 Mio. ha. Davon standen 479 Mio. ha (12,4%) unter Naturschutz. Nur 187 Mio. ha (5%) wurden wirtschaftlich genutzt. Von der jährlich verfügbaren Menge (1,7 Mrd. m3) dienten allerdings 55% der Wärmegewinnung durch Verbrennen. In den Entwicklungsländern Afrikas und Asiens erreichte dieser Wert sogar bis zu 75%. Unter Wertschöpfungsaspekten und der angestrebten Begrenzung von CO2-Emissionen sicherlich wenig sinnvoll.“

„Bis zum Jahr 2030 dürften sich die Waldflächen nun um schätzungsweise 120 Mio. ha (3,1%) verringern. Sie fallen der Ausweitung von landwirtschaftlichen Anbaugebieten zum Opfer. Gleichzeitig ist mit einer rasanten Zunahme des Bedarfs an Holzprodukten zu rechnen. Das ergibt sich selbst bei einem gleich bleibenden Pro-Kopf-Verbrauch der Menschheit von derzeit 1,3 kg/Tag aus dem Wachstum der Weltbevölkerung um ca. 2 Mrd. Menschen innerhalb des Prognosezeitraums. Allerdings ist von einem wesentlich höheren Nachfrageanstieg im Rahmen des enorm voranschreitenden Industrialisierungsprozesses von Schwellenländern wie Indien und der VR China auszugehen. So lag der Pro-Kopf-Verbrauch in den USA im Jahr 2005 beim Zehnfachen der in China verwendeten Menge. Generell wird der industrielle Bedarf steigen.“

„Insgesamt dürfte sich die globale Nachfrage nach Rundholz von 400 Mio. auf 800 Mio. m3 in 2030 verdoppeln. Die Preise für den Rohstoff Holz stehen vor einer nachhaltigen Aufwärtsbewegung.“

Auf dieser Basis kommen die Berenberg-Analysten
zu folgenden Schlussfolgerungen:

„Wälder als alternative Anlageklasse. Dieser Trend ist in seiner Grundausrichtung bereits seit den 90er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts zu beobachten.“

„Das Ergebnis bringt dann »Pure Plays«, also ausschließlich auf die Forstwirtschaft konzentrierte Unternehmen, hervor. Hier konzentrieren sich aus Anlegersicht die wesentlichen Vorteile von Holzinvestments.

• Holz bewährt sich ähnlich den Edelmetallen als Kapitalschutz.

• Es kann von einem nahezu konstanten, vorhersehbaren Kapitalrückfluss ausgegangen werden. In der Regel übertraf er die S&P 500-Rendite und dies bei geringerer Volatilität (Schwankungsanfälligkeit der Jahreserträge), so die Darstellung des National Council of Real Estate Investment Fiduciaries Timberland Index (NCREIF).

• In den nächsten Jahrzehnten wird sich die Rendite eher erhöhen. Dafür sorgt die positive CO2-Bilanz der Wälder. Das IPCC schätzt, dass ein übermäßiges Vermeiden von Abholzung kombiniert mit gleichzeitigen Aufforstungsprogrammen 12 – 15% aller Kohlenstoffdioxid-emissionen aus dem Verbrennen fossiler Energieressourcen während des Zeitraums von 1995 ‒ 2050 kompensieren könnte. Die Aufnahme von Forstbeständen in den »Clean Development Mechanism« (CDM) ist daher unausweichlich. Die damit verbundene Zuteilung von Emissionsrechten wirkt renditesteigernd.

• Interessant ist: Mit zunehmender Haltedauer (von der Pflanzung der Bäume bis zur Verwertung) steigt die Anlagerendite deutlich an. Nach zehn Jahren liegt sie im Durchschnitt bei 8% p.a., nach 15 Jahren bei 13%, um schließlich nach 20 Jahren auf bis zu 15% p.a. zuzulegen (Quelle:»Forest Research Group«).“

Der gesamten Strategiereport der Berenberg Bank und des HWWI steht zum Download unter: www.hwwi.org zur Verfügung.

Mehr Informationen über die Investitionsmöglichkeiten in zertifizierte Teakbäume der Life Forestry Group finden Sie unter: www.lifeforestry.com

Life Forestry Pressebericht pdf download Analysten und Wirtschaftsforscher setzen vermehrt auf Holz (132,6 KiB)

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