Life Forestry fördert nachhaltigen Tourismus

Stans, 24.02.2009 – Ökologisches Bewusstsein und nachhaltige Teakholzwirtschaft müssen keineswegs im Gegensatz zu finanziellem Erfolg stehen. Das erfolgreiche Engagement der Life Forestry Switzerland AG in Costa Rica und Ecuador beweist vielmehr, dass umweltbewusste Forstwirtschaft auch höchst lukrativ betrieben werden kann. Ein wesentlicher Grund, weshalb sich das Schweizer Unternehmen gerade diese zentral- bzw. südamerikanischen Staaten ausgewählt hat, liegt auch darin, dass beide Länder eine führende Position auf dem Sektor Öko-Tourismus einnehmen und damit die auf Nachhaltigkeit abzielende Philosophie von Life Forestry teilen.

Insbesondere Costa Rica hat sich bereits seit vielen Jahren international einen herausragenden Ruf als leuchtendes Beispiel für ökologisch orientierten Tourismus geschaffen. „Es gibt wohl kaum ein besseres Umfeld für nachhaltigen Teakholz-Anbau als ein Land, das sich so stark für den Gedanken des Umweltschutzes engagiert – noch dazu auf dem Feld des Tourismus, der die wichtigste nationale Einnahmequelle darstellt“, sagt Peter Latzel, Geschäftsführer der Life Forestry Switzerland AG. Diese praktische Umsetzung nachhaltiger Konzepte möchte das Unternehmen jetzt in besonderer Weise unterstützen: Life Forestry wird in Kürze Investoren-Reisen zu seinen Teak-Plantagen anbieten, damit sich die Kunden davon überzeugen können, dass die von ihnen erworbenen Bäume tatsächlich unter idealen Bedingungen und ohne den Einsatz chemischer Hilfsmittel prächtig gedeihen. Diese Reisen werden sich selbstverständlich ganz an den strengen Richtlinien des costaricanischen Öko-Tourismus orientieren. Zusätzlich können die Anleger dabei auch das einzigartige natürliche Umfeld kennen lernen, in dem ihre Bäume wachsen. Denn Costa Rica erfreut sich eines enormen Artenreichtums, dessen Vielfalt schon alleine Grund genug für eine Reise ist.

Ähnliches ist für die neuen Plantagen in Ecuador geplant, die seit Anfang 2009 bepflanzt werden. Auch in diesem Land hat mit Amtsantritt von Präsident Rafael Correa ein neues Umweltbewusstsein Platz gegriffen. Jüngstes Beispiel dieser positiven Entwicklung ist die Tatsache, dass die Regierung große Teile des heimischen Regenwaldes unter Schutz gestellt hat, obwohl dort beachtliche Ölreserven im Boden lagern und Erdöl nach wie vor das Hauptexportgut Ecuadors ist. „Das zeigt doch, dass die Ecuadorianer nicht mehr bereit sind, die Natur um jeden Preis auszubeuten, sondern nunmehr ein wirtschaftliches Wachstum auf Basis ressourcenschonender Methoden anstreben“, kommentiert Peter Latzel diese neue Haltung und betont, dass Life Forestry auch weiterhin konsequent das Seine hierzu beitragen wird.

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