Life Forestry Group » Mai 16th, 2019

In diesem Jahr hält die Regenzeit in Ecuador, insbesondere in der Region, in der Life Forestry seine Teakholzplantagen unterhält, schon fast zwei Monate länger an als in den vergangenen Jahren.

Dies ist zwar sehr positiv für die Teakbäume, denn die Jahre zuvor waren sehr trocken, aber dadurch verschieben sich die geplanten kommerziellen Ausforstungen auf den diversen Life Forestry Plantagen nach hinten.

Wir bitte daher alle Baumbesitzer der Teakplantagen „Santa Sofia I-III“, „La Valentina 05 und 07“ und „Santa Clara“ um Verständnis dafür, dass sich die Baumernte und der Verkauf des Holzes, mit Container laden und Verschiffung, mindestens bis Jahresende hinziehen kann, sofern der Regen bis Ende Mai nachlässt. Falls nicht, dann kann mit der Ernte erst gegen Ende Juni/Juli begonnen werden.

Nachfolgend einige Impressionen von der Life Forestry Teakplantage „Santa Sofia II“:

Life Forestry Group » Januar 28th, 2019

Kundenbesuch von Erich T.
bei Life Forestry Ecuador S.A.

Teakplantagen: „Santa Rosa“ und „La Valentina“
Datum: 03.01.2019

Der Life Forestry Kunde ist sichtlich erfreut, seine eigenen Teakbäume sehen und anfassen zu können

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Mehr Holz als in 20.600 Container passt – die Ernte von Life Forestry Switzerland. Bild: CMA CGM

Kürzlich lag das weltgrösste Containerschiff im Hamburger Hafen. Unvorstellbar gross ist die „Antoine de Saint Exupéry“, die über 20.000 Container transportieren kann. Und doch wäre der Ozeanriese noch zu klein, um die bisherige Teak-Ernte der Life Forestry Switzerland AG aufzunehmen.

Es war der grösste Besuch, der jemals im Hamburger Hafen angelegt hatte. 400 Meter lang und 59 Meter breit ist die „CMA CGM Antoine de Saint Exupéry“, die für eine französische Reederei fährt und erst 2017 vom Stapel lief. Sage und schreibe 20.600 Standardcontainer (TEU) kann sie maximal laden. Damit übertrifft sie den bisherigen Rekordhalter aus Dänemark – die „Munich Maersk“ schafft nur 20.568.

Life Forestry: Alle Prognosen erfüllt

„Die Holzernte aller bestehenden Life Forestry Teakplantagen dürfte nach heutiger Kalkulation allerdings bereits knapp 30.000 Container füllen“, freut sich Lambert Liesenberg, Geschäftsführer der Life Forestry Switzerland AG, die in Costa Rica und Ecuador FSC-zertifizierte Teakplantagen betreibt. Damit wäre also selbst das grösste Containerschiff der Welt schon zu klein, um die bisherige Gesamternte der Life Forestry zu transportieren. Damit erfüllt das Unternehmen alle Prognosen, die Investoren können zuversichtlich in die Zukunft blicken.

Bei einem Direktinvestment in die Life Forestry Teakplantagen erwerben Anleger einen fest definierten Bestand tropischer Teakbäume auf einer vom FSC* zertifizierten Plantage. Gleichzeitig beauftragen sie die Life Forestry Switzerland AG damit, die Bäume bis zum erntefähigen Alter zu pflegen und dann zum bestmöglichen Preis zu verkaufen. Da die Bäume in diesen Jahren ihre Masse allein durch ihr Wachstum vervielfachen – ganz im Gegensatz zu anderen Sachwerten – erzielen sie mit diesem natürlichen Zinseszins Renditen in zweistelliger Höhe. „Damit ist ein Teakinvestment bei der Life Forestry Switzerland AG ein äusserst attraktiver Baustein im Portfolio“, sagt Liesenberg.

Anfang Juni im Hafen Hamburg

Wer sich übrigens selbst einmal ein Bild von den in diesem Beitrag genannten Grössen machen wollte, der konnte die „Antoine de Saint Exupéry“ kürzlich im Hamburger Hafen am Burchardkai bewundern. Dort wird sie regelmäßig auch in Zukunft anlegen.

* FSC = Forest Stewardship Council (bekannteste Non-Profit-Organisation, die auf nachhaltige Forstwirtschaft hin prüft und zertifiziert – wird vom WWF empfohlen)

life forestry » August 3rd, 2015

Life Forestry erklärt, wie Bäume die Erosion aufhalten und warum das doppelt wichtig ist

Der Boden federt angenehm unter den Stiefeln, wenn Knut Radicke die mannshohen Teakbäume abschreitet. Von oben hat die Erde die typisch dunkelbraun-rötliche Färbung der Ackerböden in der Region Balzar und wird von den riesigen Blättern der Teaks überschattet. Würde man den Boden wie ein Tortenstück anschneiden, so könnte man jede Menge dichtes Wurzelwerk erkennen. „Das ist unser Erosionsschutz“, sagt Knut Radicke zufrieden. Der Agrar-Ingenieur ist Geschäftsführer von Life Forestry Ecuador und verantwortlich für die forstwirtschaftliche Betreuung von elf nachhaltig bewirtschafteten Teakbaumplantagen.
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