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Life Forestry Group » August 26th, 2019

Ökologische Teakplantagen übertreffen sogar artenreiche Mischwälder

Unter dem Titel „Artenreiche Wälder speichern doppelt so viel Kohlenstoff wie Monokulturen“ hat die Universität Zürich im Jahr 2018 das Ergebnis einer Vergleichsstudie veröffentlicht, die mit einem Waldexperiment 2009 in China startete. Ein internationales Forscherteam hatte ganz gezielt eigene Wälder mit verschiedenen Baumarten aufgeforstet. Das gross angelegte Biodiversitätsprojekt untersuchte die Bedeutung der Artenvielfalt in Wäldern mit bis zu 16 verschiedenen Baumarten.

Nach acht Jahren haben die Messungen ergeben, dass ein solcher Wald allein in seiner oberirdischen Baummasse durchschnittlich 32 Tonnen Kohlenstoff pro Hektar speichert. Die parallel dazu ausgewerteten Monokulturen brachten es im gleichen Zeitraum nur auf rund 12 Tonnen CO2 pro Hektar und damit gerade einmal auf rund 37% des Wertes von Mischwäldern. (http://www.bef-china.de)

Diese Ergebnisse seien vor allem im Hinblick auf zukünftige Aufforstungsprojekte wichtig, so Prof. Bernhard Schmid von der Universität Zürich, wenn sie auch Aspekte des Klimaschutzes berücksichtigen. (https://www.media.uzh.ch/de/medienmitteilungen/2018/Artenreiche-Waelder.html)

Allein in China wurden von 2010 bis 2015 wurden im Rahmen eines immensen Wiederaufforstungsprogramms rund 1,5 Mio. Hektar Wald gepflanzt. Da es sich dabei aber um schnellwachsende Monokulturen handelt, müsse von einem entsprechend geringeren, positiven Klimaeffekt ausgegangen werden.

Doch diese Studie stellt zwei Extreme gegenüber. Denn die Life Forestry Switzerland AG beweist mit ihren Teakplantagen in Costa Rica und Ecuador, dass es tatsächlich möglich ist, sogar noch höhere Werte bei der CO2-Speicherung zu erzielen wie mit artenreichem Naturwald. https://www.lifeforestry.com/plantagen/klimaschutz.html

Life Forestry Teakwald
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Life Forestry Group » August 20th, 2019

Die Life Forestry Switzerland AG bietet Umweltschutz mit Renditepotential

Kaum ein Thema beherrscht die Schlagzeilen in diesem Sommer so sehr wie der Klimawandel. Angefangen bei der Schwedin Greta Thunberg und der „Fridays for Future“-Bewegung über das neue deutsche Waldsterben, die Feinstaubbelastung in Grosstädten, bis hin zu den Klimaleugnern um den US-Präsidenten Donald Trump kochen dabei die Emotionen hoch.

Doch in der ganzen Diskussion um den Klimawandel fallen die Beteiligten überwiegend durch allgemeine Forderungen auf, während bei der Benennung von konkreten Massnahmen meist Lösungsansätze fehlen. Vor allem die Politik scheut sich vor verpflichtenden Erklärungen oder kommt mit absurden Maximalforderungen.

Life Forestry Teakwald in Costa Rica
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