life forestry » April 19th, 2018

Teakplantagen (hier die Life-Forestry-Plantage Monte Cristi in Costa Rica) sind inflationssicher und vor Strafzöllen gefeit. Bild: Lifeforestry

US-Präsident Donald Trump verhängt Strafzölle von 25 Prozent auf Stahl und 10 Prozent auf Aluminium. Viele Länder drohen nun mit Gegenmassnahmen und Anleger befürchten einen Handelskrieg, der den Aktienmarkt empfindlich treffen würde. Warum Teakinvestoren der Life Forestry Switzerland AG ruhig bleiben können.

„Handelskriege sind einfach, und leicht zu gewinnen“, hat Trump getwittert. Diese Meinung teilen allerdings die wenigsten Finanzexperten. Auf die verhängten Strafzölle gegen Stahl und Aluminium will die EU mit Strafzöllen gegen amerikanische Jeans, Motorräder und Whiskey reagieren, China kündigt eine „angemessene und notwendige Reaktion“ an.

Was bedeutet das für Anleger?

„Ein Handelskrieg hat Auswirkungen auf Inflation, Geldpolitik und Wirtschaftswachstum“, erläutert Lambert Liesenberg, Geschäftsführer der Life Forestry Switzerland AG . „Strafzölle verdrängen preiswertere Produkte aus dem Ausland, dann müssen die Amerikaner verstärkt auf selbst hergestellte Produkte ausweichen, die allerdings teurer sind – das wird die Inflation anheizen. Natürlich beunruhigt diese Aussicht Investoren weltweit.“ Möglicherweise bringe diese Aussicht die US-Nationalbank auf die Idee, die Zinsen noch stärker anzuheben als derzeit geplant. „Steigende Zinsen wiederum könnten die Spirale am Aktienmarkt deutlich nach unten drehen.“

Life Forestry: Sachwerte entwickeln sich unabhängiger

In solchen Phasen steigen Sachwerte noch einmal in ihrer Attraktivität, denn sie entwickeln sich unabhängiger von den Finanzmärkten und gleichen somit die Nachteile geldwertorientierter Anlagen aus. „Eine Investition in Edelholz hat anderen Sachwertanlagen gegenüber noch den Vorteil des natürlich wachsenden Zinseszinses, da die Bäume durch ihr Wachstum von selbst Jahr für Jahr an Masse zulegen“, ergänzt Liesenberg. „Einer der Spitzenreiter unter den Edelhölzern ist Teakholz. Junge Teakbäume legen, wen sie gut gepflegt werden, jährlich um gut 2 Zentimeter an Durchmesser zu. Zum Vergleich: Eichen und Buchen wachsen hierzulande im gleichen Zeitraum pro Jahr nur ein Zehntel davon!“

Hohes Renditepotenzial, Inflationsschutz, Depotoptimierung

Insgesamt verbindet der direkte Kauf von Teakbäumen auf zertifizierten Plantagen in den Tropen die grössten Vorteile, die Holzinvestments grundsätzlich bieten können: „Sie vereinen ein hohes Renditepotenzial mit Inflationsschutz und einer Depotoptimierung durch Diversifikation – und das auch noch in Verbindung mit überschaubaren Risiken“, so Liesenberg. Bei einem Investment in die zertifizierten Teakholz-Plantagen der Life Forestry Switzerland AG erwerben Anleger eine bestimmte Anzahl von Teakbäumen, die in den nächsten Jahren von selbst wachsen. Bei professioneller Pflege vervielfachen sie ihr Volumen – so können Investoren nach 15 bis 20 Jahren mit einer schönen zweistelligen Rendite rechnen. „Einen Handelskrieg kann niemand gewinnen. Aber Investoren können mit einem Teakinvestment bei der Life Forestry Switzerland AG ihr Portfolio ausgewogener zusammenstellen und sich gleichzeitig vor Inflation schützen.“

life forestry » April 9th, 2018

Bundesanleihen bieten kaum Rendite, eine gute Alternative bieten Teak-Direktinvestments der Life Forestry Group. Bild: Lifeforestry

Durch das Kaufprogramm der Europäischen Zentralbank EZB gehen dem Markt langsam die Bundesanleihen aus – trotz niedriger Renditen und geringer Liquidität. Warum sich die Lage noch verschärfen wird und weshalb ein Teakinvestment darum noch attraktiver wird, erklärt der Finanzexperte Lambert Liesenberg von der Life Forestry Switzerland AG.

Die Hauptverantwortung für die Verknappung der Bundesanleihen trage die EZB, heisst es in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Sie und die ihr angeschlossenen Notenbanken hätten bislang deutsche Bundes- und Länderanleihen sowie Schuldtitel von staatsnahen Emittenten wie der Förderbank KFW im Volumen von 459 Milliarden Euro gekauft. Aktuell läge der Anteil der EZB am Bundesanleihemarkt bei fast 25 Prozent.

„Damit halten die EZB und die ihr angeschlossenen Notenbanken in Deutschland einen höheren Anteil der ausstehenden Staatsanleihen als in den meisten anderen Euroländern“, erklärt Lambert Liesenberg, Geschäftsführer der Life Forestry Switzerland AG. „Weil die EZB sich selbst die Grenze gesetzt hat, nicht mehr als ein Drittel der als kaufbar eingestuften Staatsanleihen zu erwerben, ist hier aber sogar noch Luft nach oben.“

Life Forestry: Eine gute Alternative

Eine Verschärfung der Lage könne auch daraus resultieren, so die FAZ, dass der Bund immer weniger Bundesanleihen emittiert, um seinen Haushalt zu finanzieren. 2010 waren es noch über 200 Milliarden Euro, in diesem Jahr rechnet man nur noch mit 147 Milliarden Euro. „Ursache hierfür dürfte der ausgeglichene Bundeshaushalt sein“, meint Liesenberg. Aber wenn im eigenen Land nur schwer an Bundesanleihen zu kommen ist und diese dann auch noch so wenig Rendite versprechen, dann bleibt immer noch der Blick in die Nachbarländer, ob sich dort nicht attraktivere Möglichkeiten finden lassen.

Ein gutes Beispiel findet sich in der Schweiz: Bei einem Investment in die zertifizierten Teakholz-Plantagen der Life Forestry Switzerland AG erwirbt der Anleger eine bestimmte Anzahl von Teakbäumen, die einen realen Wert darstellen und in den nächsten Jahren von selbst wachsen. Bei professioneller Pflege vervielfachen sie ihr Volumen ­­– so können Investoren nach 15 bis 20 Jahren mit einer schönen zweistelligen Rendite rechnen. „Das macht ein Teakinvestment bei uns zu einer attraktiven und sinnvollen Alternative.“

life forestry » April 3rd, 2018

Teakholz bietet Schutz vor Inflation und sollte in keinem Portfolio fehlen. Bild: © Life Forestry

Ende Januar zeigten Investoren an der New Yorker Börse Nerven. Innerhalb kurzer Zeit rutschte der Aktienindex Dow Jones um 300 Punkte ab. Grund soll die Sorge vor steigenden Zinsen gewesen sein. Finanzexperte Lambert Liesenberg von der Life Forestry Group erklärt, warum Teakinvestments gerade jetzt ein sinnvoller Diversifikationskandidat für Portfolios mit traditionellen Anlagen sind.

Der VIX (CBOE Volatility Index) wurde ins Leben gerufen, um täglich die erwartete Schwankungsbreite es US-amerikanischen Aktienindex S&P 500 auszudrücken. Er ist also ein guter Indikator für Nervosität. Und Ende Januar schnellte er auf den höchsten Stand seit Ende 2016. Warum nur? Es mehren sich die Zeichen, dass die Zeit der extrem niedrigen Zinsen langsam zu Ende geht, nachdem der Aktienmarkt in den letzten Jahren dank Niedrigzinsen bei bester Stimmung boomte. US-Staatsanleihen bringen wieder etwas mehr Rendite, deutsche Bundesanleihen beginnen ebenfalls langsam mehr abzuwerfen.

Warum sollen die Zinsen in Kürze wieder steigen?

„Einer der wichtigsten Gründe dürfte die starke Konjunktur sein“, erklärt Lambert Liesenberg, Geschäftsführer der Life Forestry Group. „Bei zunehmender Inflation ist damit zu rechnen, dass auch die Notenbanken die Zinsen bald wieder erhöhen.“ Die Konjunkturaussichten für die USA seien gut, entsprechend dürften auch die Preise steigen. Der Trend in Europa verläuft zumindest ähnlich. Beim Weltwirtschaftsforum in Davos warnte Axel Weber, Verwaltungspräsident der Schweizer Bank UBS: „Inflation könnte die grosse negative Überraschung in diesem Jahr werden.“

Was können Privatanleger tun?

„Nervöse Finanzmärkte sind immer ein guter Grund, die eigene Streuung unter die Lupe zu nehmen“, rät Liesenberg. „Jetzt gilt umso mehr: Die beste Absicherung Ihrer Anlage gegen Risiken erzielen Sie durch eine breite Streuung auf verschiedene Anlageklassen und – produkte.“ Wer jedoch noch auf der Suche nach einem guten Diversifikationskandidaten zu traditionellen Anlagen ist, dem legt Liesenberg ein Teakinvestment ans Herz. „Holzinvestments korrelieren laut verschiedener Untersuchungen mit anderen Anlageklassen nur gering oder sogar negativ, was sie zu einem wirklich guten Diversifikationskandidaten macht.“ Mit anderen Worten: Starke Auf- und Abwärtsbewegungen auf dem Aktienmarkt beeinflussen den Trend der Holzinvestition gar nicht oder nur geringfügig.

Dazu kommt: Bei einem Teakinvestment entwickelt sich der Wert unabhängig von Finanzmarkttrends, weil er sich aus dem Wachstum der Bäume und den Holzpreisen ergibt. „Selbst wenn die Holzpreise einmal weniger stark steigen, macht das der Zuwachs an Biomasse wieder wett – unabhängig davon, was gerade auf den Aktien- und Rentenmärkten geschieht“, erklärt Liesenberg. „Das gleicht Schwankungen aus und ist ein guter Inflationsschutz.“

Worauf sollten Anleger achten?

„Fühlen Sie dem Anbieter Ihrer Wahl auf den Zahn, mit welcher Expertise er sein Handwerk betreibt und wie transparent er alle Vorgänge macht“, sagt Liesenberg. So setzt sich das Team der Life Forestry Group aus Finanzmarktexperten und Forstwissenschaftlern zusammen. Und es lässt die eigenen Plantagen regelmässig vom FSC zertifizieren, um seinen Investoren zu garantieren: Hier wird ökologisch und nachhaltig gepflanzt, die regionale Bevölkerung wird miteinbezogen, es herrschen sichere Arbeitsbedingungen und es wurde keinesfalls Urwald gerodet. „Dazu haben unsere Anleger die Aussicht auf zweistellige Renditen“, so Liesenberg. „Das macht unser Teakinvestment zu einem äusserst sinnvollen Diversifikationskandidaten in unruhigen Zeiten.“

life forestry » März 15th, 2018

Renditestarke Investition: Teakinvestment, hier die Life-Forestry-Plantage Terra Verde in Costa Rica. Bild: Lifeforestry

Immer mehr Menschen wollen ihr Geld „bewusst“ anlegen und keinesfalls in Gentechnik, die Waffen-, Tabak- oder Kohleindustrie investieren. Auch die grossen Namen in der Finanzbranche ziehen Konsequenzen. Life Forestry Switzerland über die Möglichkeiten für Privatanleger.

Der Versicherungskonzern Allianz erklärte schon vor gut zwei Jahren, dass er mit Blick auf den Klimaschutz keine Kohlegeschäfte mehr finanzieren will. Seitdem wurde nicht mehr in Unternehmen investiert, die mehr als 30 Prozent ihres Umsatzes durch Kohleabbau gewinnen oder mehr als 30 Prozent ihrer Energie aus Kohle.

Grosse Namen gehen mit gutem Beispiel voran

„Das hatte enormen Vorbildcharakter für die Finanzbranche“, sagt Lambert Liesenberg, Geschäftsführer der Life Forestry Switzerland AG. Auch der norwegische Pensionsfonds Oljefondet, Axa Frankreich und die Deutsche Bank stiegen aus dem Kohlegeschäft aus, der weltgrösste Staatsfonds aus Norwegen schloss Rüstungs- und Tabakfirmen aus und der französische Ableger der Bank BNP Paribas zog sich aus der Schieferölgewinnung zurück. Und das sind nur ein paar Beispiele, die immer mehr Nachahmer nach sich ziehen.

Optionen für Privatanleger

Wer als Privatanleger nachhaltig investieren möchte, muss sich dennoch gut informieren. Zwar gibt es mittlerweile einige angeblich nachhaltige Fonds, die besonders auf ESG-Kriterien achten (ESG = Environmental, Social, Governance, was auf Deutsch so viel heisst wie Umwelt, Soziales, gute Unternehmensführung). Die meisten dieser Fonds schliessen Unternehmen aus, die mit Waffen, Tabak, Alkohol, Kernkraft, Gentechnik oder Pornografie zu tun haben oder die Arbeits- oder Menschenrechte ihrer Mitarbeiter verletzen. Aber nicht alle. „Investieren Sie keinesfalls blind in einen Fonds, der sich nachhaltig nennt“, warnt Liesenberg, „denn es gibt keinen gesetzlichen Mindeststandard für ethisch und ökologisch korrekte Fonds.“

Teakbäume sind eine renditestarke Alternative

Gut beraten sind Privatanleger, wenn sie wirklich nachhaltig investieren wollen, mit einem Investment in die zertifizierten Plantagen der Life Forestry Switzerland AG. Die Zertifizierung des Forest Stewardship Council (FSC) garantiert die ökologische Nachhaltigkeit der Pflanzung und stellt sicher, dass die regionale Bevölkerung miteinbezogen wird, dass sichere Arbeitsbedingungen herrschen und die Rechte von Arbeitern und Gemeinden gewahrt werden. Zudem belegt das FSC-Siegel, dass für diese Pflanzungen keinesfalls Urwald gerodet wurde. Transparent und für jeden nachvollziehbar dokumentiert die Life Forestry Switzerland AG alle Fortschritte auf den Plantagen in umfangreichen Bildergalerien auf flickr.

„Unsere Anleger haben ausserdem gute Chancen, eine zweistellige Rendite einzufahren“, sagt Liesenberg. „Was beweist: Nachhaltiges Investieren schliesst guten Renditen keinesfalls aus.“