life forestry » November 15th, 2017

Teakholz bietet Schutz vor Inflation und sollte in keinem Portfolio fehlen. Bild: © Lifeforestry

Immer wieder gehen Prominente trotz Millionenverdienst später pleite. Warum hören sie auf extrem riskante oder angeblich todsichere Tipps? Die Life Forestry Switzerland AG hat sich auf die Suche nach Erklärungen im Beispiel Boris Becker gemacht und erklärt, was Anleger daraus lernen können.

Boris Becker muss seit dem frühen Sommer ständig Schlagzeilen über seine Insolvenz lesen. Ein Londoner Gericht erklärte ihn nach britischem Recht für insolvent und 14 Gläubiger fordern laut Süddeutscher Zeitung Geld von ihm, einer davon sogar mehr als 40 Millionen Schweizer Franken, was bereits von einem Schweizer Gericht für „im Grundsatz gerechtfertigt“ erklärt wurde.

Den absolut sicheren Tipp gibt es nicht

Dass Prominente wie Becker, die in ihrem Fachgebiet sehr erfolgreich waren, besonders empfänglich für vermeintlich todsichere Investment-Tipps sind, erklärt der Vermögensverwalter Markus Schön anschaulich im Manager Magazin: Sie möchten beweisen, dass sie auch ausserhalb ihrer eigentlichen Profession erfolgreich sein können. „Gerade sehr junge und unerfahrene Prominente fallen dann auf unseriöse Berater oder Angebote herein, die einen ‚absolut sicheren Tipp’ in petto haben“, erklärt Lambert Liesenberg, Geschäftsführer der Life Forestry Switzerland AG. „Wer mehr Erfahrung hat, der weiss: Den absolut sicheren Tipp mit hoher zweistelliger Rendite, den gibt es nicht.“ Doch durchtriebene Berater spielen mit der Eitelkeit ihrer wirtschaftlich oft unbedarften Klientel und locken mit dem schmeichelhaften Argument, man zähle zu einem kleinen, handverlesenen Kreis, der dieses Angebot überhaupt nur erhalte.

Becker hat im Lauf seines Lebens rund 25 Millionen Dollar an Preisgeldern gewonnen und ein geschätztes Vermögen von 150 Millionen Euro angehäuft. Wo ist das geblieben? „Direkt nach dem Ende seiner Sportler-Karriere betrieb er drei Mercedes-Autohäuser in den neuen Bundesländern, doch dort fehlten zahlungskräftige Kunden“, erklärt Liesenberg. Die Autohäuser sind inzwischen verkauft. Ein von Becker gegründetes Online-Sport-Portal ging pleite. Für seine Wohnung im Londoner Stadtteil Wimbledon zahlt Becker angeblich monatlich etwa 35.000 Euro, auf Mallorca hat er eine grosse Finca erworben. Eine Scheidung kostete ihn rund 15 Millionen, dazu kamen Unterhaltszahlungen für drei Kinder.

Life Forestry: Transparenz sorgt für maximale Sicherheit

Bei solchen Ausgaben schmilzt ein Vermögen natürlich schnell, wenn nicht regelmässig neue Gewinne hereinkommen. Für Prominente wie für Normalverdiener gilt: „Wer wirklich eine attraktive zweistellige Rendite erzielen will, der ist mit einem Direktinvestment in die Life Forestry Teakplantagen (www.lifeforestry-plantagen.com) gut beraten“, erklärt Liesenberg. „Denn hier garantieren die hohe Expertise von Management und Plantagenbetreibern sowie ein hohes Mass an Transparenz eine solide, langfristige und erfolgreiche Geldanlage.“

Zu dieser Transparenz gehört die FSC-Zertifizierung der Plantagen, die eine ökologische Nachhaltigkeit der Pflanzung sicherstellt und darauf achtet, dass die regionale Bevölkerung miteinbezogen wird, dass sichere Arbeitsbedingungen herrschen und die Rechte von Arbeitern und Gemeinden gewahrt werden. Zudem belegt das FSC-Siegel, dass für diese Pflanzungen keinesfalls Urwald gerodet wurde. Sehr transparent und für jedermann nachvollziehbar dokumentiert die Life Forestry Switzerland AG alle Fortschritt auf den Plantagen in umfangreichen Bildergalerien auf flickr.

life forestry » November 2nd, 2017

Wer höhere Renditen in Sachwerten sucht, sollte statt auf Immobilien auf andere Sachwerte setzen – beispielsweise auf Teak-Direktinvestments. Bild: Lifeforestry

Finger weg von Investments, die zweistellige Renditen in Aussicht stellen, raten manche Verbraucherschützer. Jetzt hat die Stiftung der US-Universität Harvard eine Rendite von 8,1 Prozent erwirtschaftet – und zeigt sich darüber enttäuscht. Was denn nun? Die Life Forestry Switzerland AG erklärt die Hintergründe und was Privatanleger daraus lernen können.

Die Harvard Stiftung verwaltet das Kapital der US-amerikanischen Elite-Universität, das sich auf rund 37 Milliarden Dollar beläuft – das dürfte Weltrekord unter den Hochschulen sein. Zudem ist es essentiell für die Hochschule, denn seine Erträge liefern mehr als ein Drittel des Jahresbudgets. Jetzt haben die Kapitalverwalter ihr Ergebnis von 2016 vorgestellt und demnach eine Rendite von 8,1 Prozent mit ihren Investments erzielt. Zu wenig, findet Chefanleger N.P. Narvekar: „Unsere Leistung ist enttäuschend und nicht dort, wo sie sein sollte.“

Wie haben andere Universitäts-Stiftungen performt?

„Narvekars Aussage irritiert viele Privatanleger, die angesichts des historisch niedrigen Zinsniveaus fieberhaft nach lukrativen Investments suchen. Immer wieder bekommen sie dabei zu hören, Gewinnerwartungen über zehn Prozent seien unseriös“, sagt Lambert Liesenberg, Geschäftsführer der Life Forestry Switzerland AG. „Universitätsfonds denken jedoch in anderen Kategorien. Und die anderen US-Unis waren erfolgreicher: Laut dem Wall Street Journal erzielten sie eine Rendite von im Schnitt 12,7 Prozent, Dartmouth schaffte sogar 14,6 Prozent.“

Wie kommen US-Unis auf solche Ergebnisse?

Liesenberg: „Traditionell investieren die amerikanischen Elite-Universitäten ihr Geld in nicht festverzinste Assetklassen wie Aktien, Hedgefonds oder auch Unternehmensbeteiligungen sowie in Wald- oder Energieinvestments.“ Dabei profitierten sie zuletzt von der Rallye der weltweiten Aktienmärkte, allein der breite US-Aktienindex S&P 500 stieg im Jahr 2016 um 17 Prozent.

Was unternimmt Harvard gegen die Underperformance?

N. P. Narvekar hat erst Ende letzten Jahres die Leitung übernommen und versucht nun, über Umstrukturierungen den Kurs zu korrigieren. In seinem Jahresbericht schreibt er von „tiefen, strukturellen Problemen“, die das Ergebnis verschuldet hätten. In Zukunft werden die Anlagen vermehrt externe Investmentfirmen übernehmen, die von ehemaligen Investmentprofis der Stiftung gegründet wurden.

Fazit:

„Hier zeigt sich einmal mehr, dass eine Pauschalaussage über zweistellige Renditen zu kurz greift“, sagt Liesenberg. „Natürlich liegen sie grundsätzlich im Rahmen des Möglichen und werden auch von den Profis angestrebt.“ Was sich Privatanleger von den Universitäts-Stifungen abschauen könnten, sei die Streuung auf verschiedene Produkte und die Anreicherung des Portfolios um Waldinvestments. „Zum Beispiel über ein Direktinvestment in die Life Forestry Teakplantagen (www.lifeforestry-plantagen.com). Hier erwirbt der Anleger einen fest definierten Bestand tropischer Teakbäume auf einer vom FSC zertifizierten Plantage. Gleichzeitig beauftragt er die Life Forestry Switzerland AG damit, die Bäume bis zum erntefähigen Alter zu pflegen und dann zum bestmöglichen Preis zu verkaufen. Da die Bäume in diesen Jahren ihre Masse allein durch ihr Wachstum vervielfachen – ganz im Gegensatz zu anderen Sachwerten – erzielen sie mit diesem natürlichen Zinseszins eine Rendite in zweistelliger Höhe. „Und genau das suchen doch viele Anleger.“