life forestry » Februar 6th, 2018

Teakholz vereint die Vorteile von Gold und Bitcoins. Bild: © Life Forestry

Sie haben Geld übrig und grübeln, in was Sie investieren sollen? Ein Haus, Aktien, Anleihen, Fonds, Tages- oder Festgeld, Edelmetalle, Holz oder Bitcoins? Die Life Forestry Group stellt Ihnen hier die drei aktuell aussichtsreichsten Investitionsmöglichkeiten vor und sagt, worauf Sie noch achten sollten.

„Bevor Sie Ihr Geld anlegen, sollten Sie sich zunächst einen Überblick über ihre jetzigen und ihre künftigen Einkünfte verschaffen und dabei auch Ihre sonstigen Anlagen miteinbeziehen“, empfiehlt Lambert Liesenberg, Geschäftsführer der Life Forestry Group. „Wenn diese Zahlen vor Ihnen liegen, beantworten Sie folgende Fragen für sich – Erstens: Wie lange können Sie dieses Geld entbehren? Zweitens: Wie viel Geld wollen Sie am Ende des Anlagezeitraums etwa ausbezahlt bekommen? Und drittens: Mit welchen Wertschwankungen könnten Sie sich arrangieren?“

Für die aus Ihren Antworten abgeleitete Summe sieht Liesenberg besonders diese drei Anlagemöglichkeiten als erfolgversprechend:

Edelmetalle

Gold und Silber boomen immer in Krisenzeiten. Sie versprechen Sicherheit und als Anleger hat man etwas, das man greifen kann. Allerdings bekommt man auch keine regelmässigen Zwischenerträge. Der Gewinn beschränkt sich auf die Wertsteigerung, wenn man also teurer verkauft, als man eingekauft hat. Weil die Preise für Edelmetalle durch Angebot und Nachfrage bestimmt werden, schwankt ihre Entwicklung. Gerade Gold ist jedoch wertstabil, weil der Goldpreis meist steigt, wenn die Aktienkurse fallen.

Bitcoin

Im Gegensatz zum Edelmetall hat der Anleger mit der digitalen Währung Bitcoin nichts Greifbares in der Hand. Er kann sie online kaufen und in bestimmten Shops als Zahlungsmittel einsetzen. Zuletzt war der Bitcoin auf Rekordjagd, wobei sein Kurs erheblich schwankt und mittlerweile ein plötzlicher Absturz erfolgt. Das Risiko sollte einem bewusst sein. Aber wer gerne zockt, täglich die Kurse verfolgt und Nervenstärke besitzt, kann hier unter Umständen gute Gewinne einfahren.

Teakholz

Edelholz – und ganz besonders Teak – verbindet die Vorteile von Gold und Bitcoin. Wer in die zertifizierten Plantagen der Life Forestry Switzerland AG (www.lifeforestry-plantagen.com) investiert, hat etwas zum Anfassen und gleichzeitig die Aussicht auf zweistellige Renditen. Hier erwirbt der Anleger eine bestimmte Anzahl von Teakbäumen, die einen realen Wert darstellen und in den nächsten Jahren von selbst wachsen. Dank professioneller Pflege vervielfachen sie ihr Volumen und liefern entsprechend grosse Holzmengen, die zu Bestpreisen verkauft werden.

Mit nennenswerten Kursschwankungen rechnet Liesenberg nicht. „Die Nachfrage nach Teakholz steigt mit dem zunehmenden Wohlstand in den Schwellenländern, gleichzeitig geht das wertvolle Naturteak zur Neige – alle Experten sind sich daher einig, dass die Teakpreise weiter steigen werden.“

life forestry » Januar 17th, 2018

Teakbäume eignen sich für die langfristige Investition besser als digitale Währungen. Bild: © Lifeforestry

Gerade hatte der Bitcoin-Kurs die 15.000 US-Dollar-Marke geknackt. Der Grund für diesen Kurssprung: Bald sollen sogenannte Terminkontrakte auf Bitcoin eingeführt werden. Doch Experten wie die Life Forestry Switzerland AG warnen, dass die Digitalwährung jederzeit wieder abstürzen könnte – was auch im Moment schon der Fall ist …

Anfang Dezember gab die US-Behörde CFTC grünes Licht für die sogenannten Bitcoin-Futures. Mit dieser Einführung stösst der Bitcoin ins traditionelle Finanzgeschäft vor, denn nun ist er für institutionelle Investoren wesentlich besser handelbar. Über Futures werden Finanzprodukte oder Rohstoffe zu einem vorab festgelegten Preis an einem bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft gehandelt. Damit können sich sowohl Käufer als auch Verkäufer gegen Preisschwankungen absichern. Allerdings werden Futures auch für Spekulationen auf künftige Kursentwicklungen eingesetzt.

Bitcoin wird klassischen Anlageformen angeglichen

„Diese Massnahme ist ein Versuch, den Bitcoin anderen Anlageformen anzugleichen“, erklärt Lambert Liesenberg, Geschäftsführer der Life Forestry Switzerland AG. „Das dürfte so manchen Bitcoin-Fan stören, der eine Alternative zu den klassischen Währungen gesucht hat.“ Ursprünglich ist der Bitcoin eine digitale Währung, mit der man Geld unabhängig von Banken transferieren kann. Mittlerweile ist er jedoch selbst Objekt von Spekulationen geworden.

Anfang des Jahres stand der Bitcoin noch bei 1000 Dollar, seitdem war er bis vor kurzem auf rasanter Rekordjagd. Dabei schwankt der Kurs erheblich, Auf und Abs um ein Fünftel an einem Tag sind nicht selten. Vertreter von Notenbanken und Regulierungsbehörden warnen vor dieser Unberechenbarkeit. Casper von Koskull, Chef des nordeuropäischen Bankkonzerns Nordea, bezeichnete den Bitcoin sogar als „absurde“ Konstruktion, die jeder Logik widerspreche.

Bäume stellen realen Wert dar – im Gegensatz zum Bitcoin

„Auch wir sehen angesichts dieses rasanten Kursanstiegs auch das Risiko eines plötzlichen Absturzes“, sagt Liesenberg. „Im Gegensatz zu den klassischen Währungen stehen hier kein Staat und keine Notenbank dahinter, die für das Geld geradestehen könnten. Und im Gegensatz zu Aktien steht hinter dem Bitcoin auch kein realer Wert.“

Ganz anders stellt es sich dar bei einem Investment in die zertifizierten Plantagen der Life Forestry Switzerland AG (www.lifeforestry-plantagen.com). Hier erwirbt der Anleger eine bestimmte Anzahl von Teakbäumen, die einen realen Wert darstellen und in den nächsten Jahren von selbst wachsen. Bei professioneller Pflege vervielfachen sie ihr Volumen und ermöglichen damit ihren Investoren zweistellige Renditen.

life forestry » Dezember 27th, 2017

Wer höhere Renditen in Sachwerten sucht, sollte statt auf Immobilien auf andere Sachwerte setzen – beispielsweise auf Teak-Direktinvestments. Bild: Lifeforestry

Wer attraktives Bauland in deutschen Städten erwerben will, muss entweder immer tiefer in die Tasche greifen oder er riskiert, für sein Grundstück später keine Käufer zu finden. Warum ein Investment in die Bäume der Life Forestry Switzerland AG in jeder Grössenordnung beste Aussichten verspricht.

Die Baulandpreise in Deutschland gehen immer weiter auseinander, berichtet das Sachwertmagazin unter Berufung auf Daten des Statistischen Bundesamts. Während man in München – dem teuersten Pflaster der Republik – im Schnitt 2.148 Euro pro Quadratmeter berappen muss, sind es in Recklinghausen gerade mal 33 Euro. Mit anderen Worten: Wer in München ein 500 Quadratmeter grosses Grundstück kaufen will, braucht dafür über eine Million Euro. In Recklinghausen bekäme er die gleiche Fläche für schlappe 16.500 Euro.

Boomtown zu teuer, bezahlbarer Grund riskant

„Teuer ist es eben in den wachsenden Städten, die immer mehr Arbeitsplätze und damit Menschen anziehen“, erklärt Lambert Liesenberg, Geschäftsführer der Life Forestry Switzerland AG. Dazu gehören auch Stuttgart mit 961 Euro pro Quadratmeter, Düsseldorf mit 911 Euro und Hamburg mit 655 Euro. Günstiger sind dagegen Orte, deren Einwohnerzahl schrumpft, so dass mehr Wohnraum zur Verfügung steht als nachgefragt wird. Das trifft zum Beispiel zu für Städte wie Kiel mit 41 Euro pro Quadratmeter, Rostock mit 48 Euro und Chemnitz mit 50 Euro. „Als Investitionsobjekt eignet sich Bauland in diesen Regionen auf keinen Fall, weil es auch in absehbarer Zeit nicht im Wert steigen wird“, so Liesenberg.

Bäume liefern natürlichen Zinseszins

Doch wer kann sich die Preise in den Boom-Regionen leisten? „Und wer weiss, ob sich die Grundstückswerte immer weiter nach oben entwickeln“, sagt Liesenberg. Am Ende hat man das Land womöglich zum teuersten Zeitpunkt erworben – und sich damit ordentlich verkalkuliert. „Wer in Teakbäume auf den zertifizierten Plantagen der Life Forestry Switzerland AG investiert, die sich durchwegs in politisch stabilen Ländern mit tropischem Klima befinden, der profitiert ganz automatisch vom natürlichen Zinseszins – denn die Bäume wachsen von selbst und vervielfachen dabei automatisch ihr Volumen an verkäuflichem Edelholz.“ Diese Form von natürlichem Zinseszins ist einmalig und hebt den Rohstoff Holz von allen anderen Sachwerten ab – auch von Bauland.

life forestry » Dezember 6th, 2017

Ihre Investition in eine Edelholzplantage sorgt für eine lang anhaltende CO2-Senkung. Foto: Lifeforestry

Bis zum 17. November verhandelten in Bonn rund 25.000 Teilnehmer auf der UN-Weltklimakonferenz, wie sich die globale Erderwärmung verlangsamen liesse. Über ein Teakinvestment der Life Forestry Switzerland AG können auch private Anleger dazu beitragen.

Nie zuvor in ihrer Geschichte war die Weltklimakonferenz so gross wie in diesem Jahr, nie haben mehr Menschen daran teilgenommen. Viele Experten halten den Rückzug der USA aus dem internationalen Klimaabkommen von Paris für einen der wichtigsten Auslöser dieser Entwicklung. Womit der neue US-Präsident Donald Trump wahrscheinlich nicht gerechnet hatte, war die Reaktion im Rest der Welt: Nicht nur einige Bundesstaaten der USA, Regierungen anderer Länder und global agierende Unternehmen haben ihre Bemühungen um einen kleineren ökologischen Fussabdruck sogar verstärkt – auch Privatanleger wollen ihr Kapital zunehmend in klimafreundliche Projekte investieren. Die Folge: Investment-Angebote zum Thema Klimaschutz sind gerade der Renner auf dem Finanzmarkt.

Die Folgen der Erderwärmung entschärfen

„Ein Grossteil der Menschen teilt eben die Annahme der Klimaforscher, dass wir uns aktuell in einer Warmphase befinden“, schätzt Lambert Liesenberg, Geschäftsführer der Life Forestry Switzerland AG. Die Polkappen und Gebirgsgletscher schmelzen ab, der Meeresspiegel steigt kontinuierlich an und die Auswirkungen der Erderwärmung auf Tier- und Pflanzenwelt werden immer deutlicher. „Kontrovers diskutiert wird allerdings, wie gross der Anteil des Menschen an dieser Entwicklung ist“, sagt Liesenberg. „Einig sind sich dennoch fast alle: Wir müssen die Folgen der Erderwärmung so effizient wie möglich entschärfen.“

Einer der wirksamsten Gegenspieler der Erderwärmung und damit des Klimawandels ist der Wald. Denn Bäume speichern Kohlendioxid. Sie filtern die von Menschen erzeugten Schadstoffe aus der Luft und geben Sauerstoff ab. So reduzieren sie den Treibhauseffekt, der durch den starken Anstieg des Kohlendioxidgehalts in der Atmosphäre ausgelöst wurde. Weil tropische Wälder viel schneller wachsen als Wälder in Deutschland, können sie sogar entsprechend mehr CO2 aufnehmen und speichern. Auch der Waldboden speichert CO2.

Teakplantagen sorgen für eine lang anhaltenden CO2-Senkung

„Wenn Sie in die zertifizierten Teakholzplantagen von Life Forestry investieren, dann unterstützen Sie die nachhaltige Pflanzung von jungen Bäumen, die über ihre Blätter durch Photosynthese Kohlenstoff gewinnen“, erklärt Liesenberg. „Mit anderen Worten: Ihre Investition in eine Edelholzplantage sorgt für eine lang anhaltende CO2-Senkung.“ Dazu kommt: Weil Teak später auch zu extrem langlebigen, hochwertigen Produkten weiterverarbeitet wird, bleib das CO2 auch über eine längere Lebensdauer gebunden als in Nutzholz, das zu billigen und wenig haltbaren Möbeln weiterverarbeitet oder gar als Brennholz eingesetzt wird.

„Ein Investment in zertifiziere Edelholzplantagen ist somit optimierter Klimaschutz“, sagt Liesenberg. „Und dazu ein wunderbarer Beitrag zum Umweltschutz, denn die Bäume erhalten auch die Artenvielfalt, indem sie Tieren Schutz, Lebensraum und Nahrung bieten.“