Mehr Holz als in 20.600 Container passt – die Ernte von Life Forestry Switzerland. Bild: CMA CGM

Kürzlich lag das weltgrösste Containerschiff im Hamburger Hafen. Unvorstellbar gross ist die „Antoine de Saint Exupéry“, die über 20.000 Container transportieren kann. Und doch wäre der Ozeanriese noch zu klein, um die bisherige Teak-Ernte der Life Forestry Switzerland AG aufzunehmen.

Es war der grösste Besuch, der jemals im Hamburger Hafen angelegt hatte. 400 Meter lang und 59 Meter breit ist die „CMA CGM Antoine de Saint Exupéry“, die für eine französische Reederei fährt und erst 2017 vom Stapel lief. Sage und schreibe 20.600 Standardcontainer (TEU) kann sie maximal laden. Damit übertrifft sie den bisherigen Rekordhalter aus Dänemark – die „Munich Maersk“ schafft nur 20.568.

Life Forestry: Alle Prognosen erfüllt

„Die Holzernte aller bestehenden Life Forestry Teakplantagen dürfte nach heutiger Kalkulation allerdings bereits knapp 30.000 Container füllen“, freut sich Lambert Liesenberg, Geschäftsführer der Life Forestry Switzerland AG, die in Costa Rica und Ecuador FSC-zertifizierte Teakplantagen betreibt. Damit wäre also selbst das grösste Containerschiff der Welt schon zu klein, um die bisherige Gesamternte der Life Forestry zu transportieren. Damit erfüllt das Unternehmen alle Prognosen, die Investoren können zuversichtlich in die Zukunft blicken.

Bei einem Direktinvestment in die Life Forestry Teakplantagen erwerben Anleger einen fest definierten Bestand tropischer Teakbäume auf einer vom FSC* zertifizierten Plantage. Gleichzeitig beauftragen sie die Life Forestry Switzerland AG damit, die Bäume bis zum erntefähigen Alter zu pflegen und dann zum bestmöglichen Preis zu verkaufen. Da die Bäume in diesen Jahren ihre Masse allein durch ihr Wachstum vervielfachen – ganz im Gegensatz zu anderen Sachwerten – erzielen sie mit diesem natürlichen Zinseszins Renditen in zweistelliger Höhe. „Damit ist ein Teakinvestment bei der Life Forestry Switzerland AG ein äusserst attraktiver Baustein im Portfolio“, sagt Liesenberg.

Anfang Juni im Hafen Hamburg

Wer sich übrigens selbst einmal ein Bild von den in diesem Beitrag genannten Grössen machen wollte, der konnte die „Antoine de Saint Exupéry“ kürzlich im Hamburger Hafen am Burchardkai bewundern. Dort wird sie regelmäßig auch in Zukunft anlegen. Und bedenken Sie, wenn Sie vor dem unfassbar grossen Ozenariesen stehen: Die Life Forestry Switzerland AG hat bisher schon mehr Teakholz geerntet, als auf diesem Koloss Platz hätte.

* FSC = Forest Stewardship Council (bekannteste Non-Profit-Organisation, die auf nachhaltige Forstwirtschaft hin prüft und zertifiziert – wird vom WWF empfohlen)

life forestry » Mai 23rd, 2018

Mit Teakplantagen (hier ein Teaksetzling) kann der Druck von Naturwäldern genommen werden. Bild: © Lifeforestry

Fast 2,4 Millionen Quadratkilometer Naturwald gingen seit 1990 verloren. Diese massive globale Waldzerstörung entwickle sich zu einer immer grösseren Bedrohung für Artenvielfalt, Klima und Menschheit, schreibt der WWF in seinem neuesten Waldbericht. Warum die Naturschutzorganisation Baum-Plantagen unter bestimmten Bedingungen für einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz hält, erklärt Lambert Liesenberg von der Life Forestry Switzerland AG.

2,4 Millionen Quadratkilometer – das entspricht der sechsfachen Fläche Deutschlands! Am meisten betroffen sind die tropischen Wälder in Afrika und Südamerika: Ganz Afrika hat seit 1990 etwa 860.000 Quadratkilometer eingebüsst, was zwölf Prozent seiner Waldfläche entspricht. Am schlimmsten steht es jedoch um den grössten Regenwald der Erde, den Amazonas, der allein 310.000 Quadratkilometer verlor.

Aufforstungen nehmen den Druck von Naturwäldern

Schuld am Dilemma sind verschiedene Faktoren. Mit Abstand am meisten Verantwortung trage jedoch die industrielle Landwirtschaft mit ihrer extensiven Viehhaltung und dem Anbau von Palmöl und Soja in riesigen Monokulturen, heisst es von Seiten des WWF. Monokulturen, sprich Plantagen, sind also mit verantwortlich für den Waldverlust? „Das kommt auf die Art der Plantage an“, sagt Lambert Liesenberg, Geschäftsführer der Life Forestry Switzerland AG, die in Costa Rica und Ecuador FSC-zertifizierte Teakplantagen (www.lifeforestry-plantagen.com) betreibt. „Der WWF bewertet Aufforstungen wie die unseren sogar explizit als wichtigen Schritt gegen die weitere Zerstörung der Wälder. Denn sie nehmen den Druck von den Naturwäldern, indem sie größere Mengen an legal gewonnenem Holz liefern können.“ Das Aufforsten sei ein Beitrag zum Klimaschutz, zugleich könnten die Plantagen helfen, den Druck auf die Naturwälder zu verringern, schreibt der WWF.

WWF fordert Verbindung von wirtschaftlichen Interessen und Umweltschutz

Wir müssten die Folgen sehen, die eine kurzfristige Profitmaximierung und die weitere Ausbeutung unserer Ressourcen zwangsläufig mit sich bringen werden. „Langfristig sägen wir an dem Ast, auf dem wir sitzen“, sagt Susanne Winter, Programmleiterin Wald beim WWF Deutschland. „Wälder versorgen uns mit sauberem Wasser, schützen uns vor Erosion und Fluten und stabilisieren unser Klima. Setzen wir das aufs Spiel, verlieren wir mehr als ein paar Prozente Wirtschaftswachstum.“

Life Forestry: FSC-Siegel garantiert Nachhaltigkeit

Genau hier setzt auch das Konzept der Live Forestry Switzerland AG an. „Wir lassen unsere Teakplantagen von Anfang an vom Forest Stewardship Council (FSC) zertifizieren“, erklärt Liesenberg. „Das garantiert die ökologische Nachhaltigkeit der Pflanzung und stellt sicher, dass die Artenvielfalt erhalten bleibt, dass die regionale Bevölkerung miteinbezogen wird, dass sichere Arbeitsbedingungen herrschen und die Rechte von Arbeitern und Gemeinden gewahrt werden. Zudem belegt das FSC-Siegel, dass für diese Pflanzungen keinesfalls Naturwald gerodet wurde.“ Dazu haben Anleger hier noch die Aussicht auf zweistellige Renditen. „So bieten wir eine guten Verbindung von wirtschaftlichen Interessen und Umweltschutz“, sagt Liesenberg.

Die Lage der Life Forestry Plantagen in Cota Rica.

Das Musterland Lateinamerikas hat einen neuen Präsidenten: Der 38-jährige Carlos Alvarado ist wie sein Vorgänger Sozialdemokrat und setzte sich in der Stichwahl deutlich gegen den konservativen Fabricio Alvarado durch. Die Life Forestry Switzerland AG stellt ihr kurz vor und erklärt, warum seine Pläne gut für alle Teak-Investoren in Costa Rica sind.

 

Anfang Mai hat er sein Amt als bislang jüngster Präsident Costa Ricas angetreten und seinen Parteifreund Luis Guillermo Solís abgelöst. Mit 60 Prozent der Stimmen hat er sich in der Stichwahl deutlich gegen den evangelikalen und konservativen Gegenkandidaten Fabricio Alvarado (die beiden sind nicht verwandt oder verschwägert) durchgesetzt. Er verkörpere eine neue Generation von Politikern, die quer ins Politikleben einsteigen, heißt es in den Medien. Alvarado ist ausgesprochen vielseitig. So hat er bereits drei Romane und einen Erzählband veröffentlicht, sang mal ein einer Rockband, arbeitete als Journalist und stand als Direktor einem multinationalen Unternehmen vor.

Green Economy und Geld für Infrastruktur

Vor vier Jahren organisierte Alvarado die Wahlkampagne des späteren Präsidenten Solís und wurde von diesem erst zum Entwicklungs-, später zum Arbeitsminister ernannt. Bis er sich selbst zur Kandidatur als Landeschef entschloss. Seine erklärten Ziele: Er will die Wirtschaft des Landes auf „green economy“ umstellen, Diesel- und Benzinbusse von den Strassen verbannen und mehr Geld in Bildung und Infrastruktur investierten.

Politische Stabilität in der „Schweiz Mittelamerikas“

„Wir freuen uns sehr, dass mit Carlos Alvarado ein Mann gewählt wurde, der wie sein Vorgänger die politische Stabilität des Landes gewährleistet und gleichzeitig grüne Investitionen fördert“, erklärt Lambert Liesenberg, Geschäftsführer der Life Forestry Switzerland AG, die in Costa Rica eine ganze Reihe zertifizierter Teakplantagen aufgeforstet hat. „Das Land ist seit Jahrzehnten politisch und wirtschaftlich ein Vorbild in der Region und bietet somit eine hohe Investitionssicherheit.“ Darüber hinaus existieren Investitionsschutzabkommen mit der Schweiz, Deutschland und zahlreichen anderen Investorenländern. Das Militär wurde bereits 1948 abgeschafft und Ex-Präsident Oscar Arias Sanchez ist Träger des Friedensnobelpreises. „Nicht umsonst nennt man Costa Rica auch die ,Schweiz Mittelamerikas’“, ergänzt Liesenberg.

life forestry » April 24th, 2018

Teakplantagen helfen dabei, die Pariser Klimaziele zu erreichen. Hier die Life Forestry Plantage Santa Gabriella in Costa Rica. Bild: Lifeforestry

Um die Klimaziele von Paris noch erreichen zu können, will die EU-Kommission den Finanzmarkt regulieren und umweltfreundliche Investitionen besonders fördern. Warum sich die Life Forestry Switzerland AG über die Aufwertung „grüner“ Anlageformate freut.

Rund 180 Milliarden Euro an zusätzlichen Investitionen pro Jahr seien nötig, um die Pariser Klimaziele noch erreichen zu können – sagt die EU-Kommission. „Das liegt weit jenseits der Möglichkeiten der öffentlichen Hand“, erklärte jüngst der lettische EU-Kommissions-Vize Valdis Dombrovskis der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Deshalb sollten nun umweltfreundliche Investitionen gezielt gefördert werden.

Kriterienkatalog für nachhaltige Finanzprodukte

„Dazu muss natürlich erst einmal definiert werden, was die Kommission unter grün versteht “, sagt Lambert Liesenberg, Geschäftsführer der Life Forestry Switzerland AG . Das hat Dombrovski auch vor: Basierend auf den Vorschlägen einer Gruppe von Experten, die im Januar im Auftrag der Kommission mögliche Massnahmen für den Bereich „Green Finance“ vorgelegt hatten, will er einen Gesetzesvorschlag für einen Kriterienkatalog vorlegen, mit dem sich nachhaltige und grüne Finanzprodukte klassifizieren lassen. Im Anschluss wolle man ein Finanz-Ökolabel entwickeln, das auf dem bestehenden EU-Ökolabel aufbaut.

Plantagen von Life Forestry erfüllen längst alle Kriterien der Nachhaltigkeit

Um ihren Investoren zu garantieren, dass sie in ein Vorzeigeunternehmen in Sachen Ökologie und Nachhaltigkeit investieren, lässt die Life Forestry Switzerland AG ihre Plantagen seit über zehn Jahren vom „Forest Stewardship Council“ (FSC) zertifizieren und in jährlichen Audits bestätigen.

Diese Punkte bescheinigt das FSC-Siegel:

  • Aufgeforstet werden nur Brachflächen: Historische Satellitenbilder belegen, dass Life Forestry nur jahrzehntealtes Brachland wieder in Nutzwald umgewandelt hat, niemals wurden Wälder gerodet.
  • Nachhaltigkeit und Biodiversität stehen an erster Stelle: Bis zu 50 Prozent der Life Forestry Teakplantagen sind ausgewiesene Schutzzonen, die nicht bewirtschaftet werden und auf denen zahlreiche wilde Baumarten wachsen – das bewahrt die Artenvielfalt des Standorts.
  • Soziales Engagement und Fairness haben Priorität: Zur nachhaltigen Unternehmenspolitik gehört die Unterstützung der Menschen vor Ort. Life Forestry Mitarbeiter werden fair entlohnt und sind mit ihren Familien kranken-, renten- und sozialversichert. Dazu unterstützt das Unternehmen den Bau neuer Schulen,
  • Die Bewirtschaftung der Plantagen erfolgt nach ökologischen Gesichtspunkten: Die Teakbäume werden nicht nur so gepflegt, dass sie optimal wachsen, Life Forestry verzichtet auch auf jegliche schädlichen Kunstdünger.
  • Know-how-Transfer im Team: Life Forestry Mitarbeiter werden laufend aus- und weitergebildet. Das sichert den eigenen Qualitätsanspruch und sorgt dafür, dass modernste forstwirtschaftliche Erkenntnisse in die Praxis umgesetzt werden können.

„Wir freuen uns über jede Aufmerksamkeit, die nachhaltige Investitionsformen erhalten“, sagt Liesenberg. „Wenn immer mehr Menschen das Potenzial dieser Anlageformen entdecken, rücken auch unsere zertifizierten Teakplantagen ins Gesichtsfeld potenzieller Interessenten.“