life forestry » Juli 17th, 2018

Schutzzonen und Biotope durchziehen die Teakplantagen von Life Forestry. Etwa ein Viertel der Flächen werden so von Life Forestry auf Dauer geschützt. (Bild: © Lifeforestry)

In Ecuador haben Forscher eine ungewöhnliche Idee für den Schutz von Tieren entwickelt: Sie versteigern Namensrechte – und kaufen dafür Wald. Weil nicht genug Wald zum Verkauf steht, empfiehlt die Life Forestry Switzerland AG den Kauf von Teakbäumen aus zertifizierten Plantagen. Auch sie bieten Tieren Schutz und Lebensraum – und dem Investor attraktive Renditen.

Himmelssterne kann man schon lange „kaufen“ und nach sich selbst oder einem geliebten Menschen benennen. Forscher um Alejandro Arteaga vom American Museum of Natural History in New York kamen nun auf die Idee, mit diesem Konzept auch Artenschutz zu betreiben. „Eine starke Idee“, findet Lambert Liesenberg, Geschäftsführer der Life Forestry Switzerland AG. „Kürzlich wurden fünf neue Schlangenarten in Ecuador entdeckt, die bereits vom Aussterben bedroht waren.“

Besser als Sterne

Ein DNA-Abgleich mit bekannten Arten ergab, dass es sich tatsächlich um neue Arten handelt. Allesamt gehören sie zur Gruppe der Schneckennattern Dipsadini. Und sie brauchen dringend neuen Lebensraum. „Der konnte nun tatsächlich nach der Versteigerung ihrer Namen erworben werden“, berichtet Liesenberg. Eine der Arten heisst nun Dipsas bobridgelyi nach dem Meistbietenden, dem Ornithologen Bob Ridgely. Er kaufte sich gleich noch eine zweite zu Ehren seines Vaters dazu, dem verstorbenen Vogelkundler und Naturschützer Beverly Ridgely, und die heisst jetzt Sibon bevridgelyi. Von den Erlösen der Namensversteigerung konnten 72 Hektar Land erworben werden, die an ein Naturschutzgebiet angegliedert sind.

„Sternen-Namen haben generell keine formale Gültigkeit“, sagt Liesenberg. „Ein Art-Name ist etwas ganz anderes, denn mit wenigen Ausnahmen wird dieser Name ganz offiziell von Öffentlichkeit und Fachwelt genutzt.“ Dass die Käufer mit ihrer Spende den Lebensraum der Art schützen, ist ein weiteres charmantes Detail der Idee.

Gute Alternative: Bäume kaufen und damit Schutzraum schaffen

Nun steht aber nicht überall Wald zur Verfügung, der zu kaufen ist und sich als Lebensraum für neue Arten eignet. Ausserdem hat nicht jeder das Geld, um solche Summen einfach zu spenden. Liesenberg empfiehlt den Erwerb von Bäumen auf den zertifizierten Life-Forestry-Teakplantagen in Costa Rica und Ecuador. „Um die Zertifizierung zu bekommen und zu behalten, achten wir akribisch darauf, auch genügend Lebensraum für Tiere anzulegen“, verspricht Liesenberg. Wer sich davon überzeugen möchte, sei herzlich eingeladen, sich ein persönliches Bild auf der Plantage zu machen. Indem das Unternehmen Tieren Schutz, Lebensraum und Nahrung bietet, bewahrt es die Artenvielfalt des Standortes. „Dazu haben Sie als Anleger mit Ihrem Teakinvestment auch noch Aussicht auf zweistellige Renditen“, fügt Liesenberg hinzu.

life forestry » Juli 4th, 2018

Teakholz bietet Schutz vor Inflation und sollte in keinem Portfolio fehlen. Bild: © Life Forestry

Nun kam, was lange Zeit als undenkbar galt: Die USA belegen Aluminium und Stahl aus der EU mit Strafzöllen. Während die Aktienmärkte beunruhigt verschiedene Szenarien durchspielen, fragen sich Anleger anderer Rohstoffe, ob das mit ihrem Investment auch passieren könnte. Mit Teakholz aus zertifizierten Plantagen nicht, sagt die Life Forestry Switzerland AG.

US-Präsident Donald Trump will mit den Zöllen das enorme Handelsdefizit der USA verringern und die Produktion im eigenen Land ankurbeln. Die Europäische Union plant nun Vergeltungszölle, unter anderem auf US-Produkte wie Motorräder, Whiskey, Jeans, Erdnussbutter und Tabakprodukte. Diese können jedoch frühestens am 20. Juni in Kraft treten, weil erst dann die 30-Tage-Frist nach Anmeldung möglicher Zölle bei der Welthandelsorganisation WHO abgelaufen ist. Viele hoffen nun auf weitere Verhandlungen, die einen Handelskrieg wieder abwenden.

Könnte die EU auch Teakimporte mit Zöllen belegen?

„Das schliessen wir aus“, erklärt Lambert Liesenberg, Geschäftsführer der Life Forestry Switzerland AG. „Ein Verhängen von Strafzöllen auf Teakholz würde weder das Handelsdefizit der USA verringern, noch die Produktion dort ankurbeln.“ Die Life-Forestry-Teakplantagen (www.lifeforestry-plantagen.com) befinden sich in Costa Rica und Ecuador, weil das dortige Klima optimale Wachstumsbedingungen für Teakbäume bietet – und damit beste Voraussetzungen für ein erfolgreiches Investment. „Wenn von Einfuhrbeschränkungen für Teakholz die Rede ist, dann ist etwas ganz anderes gemeint“, sagt Liesenberg.

Zertifizierung ist bester Anlage-Schutz

Tatsächlich verboten ist nämlich mittlerweile in vielen Fällen die Einfuhr von nicht zertifiziertem Holz, um illegale Rodungen und Kahlschläge von Naturteak endlich zu beenden. Die Life Forestry Switzerland AG lässt ihre Plantagen von Anbeginn an vom Forest Stewardship Council (FSC) prüfen und zertifizieren. „Dieses Siegel garantiert, das für die zertifizierten Stämme keine Regenwälder zerstört, keine Menschenrechte verletzt und keine Arten gefährdet wurden“, erläutert Liesenberg.

Teak-Investoren profitieren auch davon, dass zertifiziertes Teakholz auf dem Weltmarkt bis zu 10 Prozent höhere Erlöse erzielen kann als Teak ohne Öko-Siegel. Das zeigt, dass sich mit einem Life Forestry Teakinvestment durchaus Umwelt- und Naturschutz mit dem Wunsch nach einer hohen Rendite vereinen lassen. Und dass sich Life-Forestry-Anleger auch in Zeiten von US-Strafzöllen keine Sorgen um ihr Investment machen müssen.

life forestry » Juni 19th, 2018

Holz ist schon lange ein Geheimtipp für Investment-Profis. Hier die Teakplantage Santa Sabina in Costa Rica. Bild: Lifeforestry

Experten kündigen es schon seit Jahresbeginn an, jetzt bestätigen aktuelle Zahlen die Prognosen: Rohstoffe boomen. Deshalb sollten Anleger unbedingt den Rohstoff Holz in ihrem Portfolio berücksichtigen, rät die Life Forestry Switzerland AG.

Der amerikanische Finanzexperte Doug Casey ist der Meinung, Rohstoffpreise setzten gerade zu einem neuen Superzyklus an, rasant steigende Preise inklusive. Auch er rät Anlegern, diese Anlageklasse unbedingt in ihrem Portfolio zu berücksichtigen. Und er spricht nicht allein von Gold und Silber, sondern explizit auch von Industriemetallen, Energie und landwirtschaftlichen Produkten – wozu auch Holz zählt.

Nachfrage nach Holz steigt kontinuierlich

„Wer die Indexpreise für Holz beobachtet, der weiss ohnehin, dass gerade dieser nachwachsende Rohstoff besonders von der aktuellen Entwicklung profitiert“, erklärt Lambert Liesenberg, Geschäftsführer der Life Forestry Switzerland AG. „Ein Plus von 21,3 Prozent in den vergangenen drei Monaten ist mehr als beachtlich. Doch auch in der längeren Betrachtung übertrifft Holz sogar Edelmetalle: Ein Plus von 56,6 Prozent im vergangenen Jahr und sogar von 136,8 Prozent in den vergangenen drei Jahren zeigen, wo der Trend hingeht.“ Die Gründe hierfür sieht Liesenberg in der kontinuierlich steigenden Nachfrage bei gleichzeitig sinkendem Angebot. Immer noch werde sehr viel mehr Wald gerodet als Unternehmen wie Life Forestry wieder aufforsten können.

Life Forestry: Aufforsten für den Klimaschutz

Dabei ist das Aufforsten von Wäldern ein ganz entscheidender Faktor für den Klimaschutz, denn Bäume wandeln CO2 aus der Luft wieder um in Sauerstoff. EU-Kommissionsvize Valdis Dombrovskis erklärte jüngst, dass man schätzungsweise 180 Milliarden Euro an zusätzlichen Investitionen jährlich brauche, um die Klimaziele von Paris überhaupt noch erreichen zu können. Für die öffentliche Hand sei das nicht zu leisten. „Deshalb rücken private Investitionen in den Fokus“, erklärt Liesenberg. „Dabei beweist die Life Forestry Switzerland AG mit ihrem Teak-Direktinvestment seit vielen Jahren, dass Investoren damit sogar viel Geld verdienen und attraktive Renditen erzielen können.“

Mit seinen zertifizierten Teakplantagen erzielt das Unternehmen Renditen von bis zu 12 Prozent und bietet sich damit für alle Anleger an, die jetzt vom Superzyklus der Rohstoffe profitieren und einen Teil ihrer Klimabelastung kompensieren wollen.

Mehr Holz als in 20.600 Container passt – die Ernte von Life Forestry Switzerland. Bild: CMA CGM

Kürzlich lag das weltgrösste Containerschiff im Hamburger Hafen. Unvorstellbar gross ist die „Antoine de Saint Exupéry“, die über 20.000 Container transportieren kann. Und doch wäre der Ozeanriese noch zu klein, um die bisherige Teak-Ernte der Life Forestry Switzerland AG aufzunehmen.

Es war der grösste Besuch, der jemals im Hamburger Hafen angelegt hatte. 400 Meter lang und 59 Meter breit ist die „CMA CGM Antoine de Saint Exupéry“, die für eine französische Reederei fährt und erst 2017 vom Stapel lief. Sage und schreibe 20.600 Standardcontainer (TEU) kann sie maximal laden. Damit übertrifft sie den bisherigen Rekordhalter aus Dänemark – die „Munich Maersk“ schafft nur 20.568.

Life Forestry: Alle Prognosen erfüllt

„Die Holzernte aller bestehenden Life Forestry Teakplantagen dürfte nach heutiger Kalkulation allerdings bereits knapp 30.000 Container füllen“, freut sich Lambert Liesenberg, Geschäftsführer der Life Forestry Switzerland AG, die in Costa Rica und Ecuador FSC-zertifizierte Teakplantagen betreibt. Damit wäre also selbst das grösste Containerschiff der Welt schon zu klein, um die bisherige Gesamternte der Life Forestry zu transportieren. Damit erfüllt das Unternehmen alle Prognosen, die Investoren können zuversichtlich in die Zukunft blicken.

Bei einem Direktinvestment in die Life Forestry Teakplantagen erwerben Anleger einen fest definierten Bestand tropischer Teakbäume auf einer vom FSC* zertifizierten Plantage. Gleichzeitig beauftragen sie die Life Forestry Switzerland AG damit, die Bäume bis zum erntefähigen Alter zu pflegen und dann zum bestmöglichen Preis zu verkaufen. Da die Bäume in diesen Jahren ihre Masse allein durch ihr Wachstum vervielfachen – ganz im Gegensatz zu anderen Sachwerten – erzielen sie mit diesem natürlichen Zinseszins Renditen in zweistelliger Höhe. „Damit ist ein Teakinvestment bei der Life Forestry Switzerland AG ein äusserst attraktiver Baustein im Portfolio“, sagt Liesenberg.

Anfang Juni im Hafen Hamburg

Wer sich übrigens selbst einmal ein Bild von den in diesem Beitrag genannten Grössen machen wollte, der konnte die „Antoine de Saint Exupéry“ kürzlich im Hamburger Hafen am Burchardkai bewundern. Dort wird sie regelmäßig auch in Zukunft anlegen.

* FSC = Forest Stewardship Council (bekannteste Non-Profit-Organisation, die auf nachhaltige Forstwirtschaft hin prüft und zertifiziert – wird vom WWF empfohlen)