Nachhaltigkeit in der Forstwirtschaft

Rafael Correa – ein Präsident der Ökologie. Ecuador verankert Naturschutz in der Verfassung und setzt den Erhalt der Umwelt vor die Ausbeutung der Erdölreserven

Von Anfang an war es für Life Forestry entscheidend, Forstwirtschaft in einem gesellschaftlichen und politischen Umfeld zu betreiben, dass dem stetigen Streben nach höchsten ökologischen Standards positiv gegenübersteht. Der Gedanke aktiv gelebter Nachhaltigkeits-Partnerschaft stand und steht dabei im Vordergrund. Die gerade erst begonnene Aufforstung der neuen Teak Plantagen Santa Maria I-III  in Ecuador steht diesbezüglich unter den besten denkbaren Vorzeichen, hat das südamerikanische Land doch mit Rafael Correa einen Präsidenten, der wie keine andere politische Persönlichkeit des Kontinents für einen umfassenden Wandel auch in ökologischer Hinsicht steht.
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presseinfo » March 2nd, 2009

Life Forestry übernimmt Vorreiterrolle

Stans, 02.03.2009 – Ökologie und Ökonomie schließen einander schon lange nicht mehr aus, im Gegenteil: Der gesamte Umweltsektor ist weit mehr als nur ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, er ist mittlerweile einer der wichtigsten Wachstumsmotoren und Beschaffer von Arbeitsplätzen – das Stichwort lautet: Green Economy. Eine Studie der Vereinten Nationen belegt diese Hinwendung zur Nachhaltigkeit eindrucksvoll:

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Plantagenbesuch: 19.02.2009 - 12.03.2009

Dr. Sperger Zahnarzt und Unweltfreund

Dr. Sperger, Zahnarzt und Umweltfreund

Dr. Stanimir Sperger, Zahnarzt und Naturmensch begleitet Life Forestry zu den Teakholz Plantagen La Aldea und Terra Verde in Costa Rica, wie auch zu den Plantagen Santa Maria I-III in Ecuador.

„Ich bin Life Forestry Privatinvestor und habe die Gelegenheit genutzt, mir selbst vor Ort in Costa Rica ein Bild von den Bedingungen und Anbau- methoden zu machen. Was ich momentan erlebe, beeindruckt mich wirklich sehr!“

Der Einsatz, mit dem die Experten von Life Forestry sich um eine optimale Pflege und Aufzucht der Teakbäume bemühen, ist schon bemerkenswert. Fast könnte man von so etwas wie Leidenschaft sprechen.  Auch als forstwirtschaftlicher Laie habe ich mich davon überzeugen können, dass bei Life Forestry sehr sorgfältig und nach den modernsten ökologischen Prinzipien gearbeitet wird. Sehr gut gefallen hat mir auch die Offenheit, mit der mir alles gezeigt und erklärt worden ist. Da war keine Spur von Geheimniskrämerei. Ich denke, dass ich mein Geld bei Life Forestry wirklich gut angelegt habe und damit auch aktiv etwas für den Erhalt unserer Umwelt tue; das war mir besonders wichtig, denn schließlich sehen wir schon täglich die Auswirkungen der Klimaveränderungen.

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presseinfo » February 24th, 2009

Life Forestry fördert nachhaltigen Tourismus

Stans, 24.02.2009 – Ökologisches Bewusstsein und nachhaltige Teakholzwirtschaft müssen keineswegs im Gegensatz zu finanziellem Erfolg stehen. Das erfolgreiche Engagement der Life Forestry Switzerland AG in Costa Rica und Ecuador beweist vielmehr, dass umweltbewusste Forstwirtschaft auch höchst lukrativ betrieben werden kann. Ein wesentlicher Grund, weshalb sich das Schweizer Unternehmen gerade diese zentral- bzw. südamerikanischen Staaten ausgewählt hat, liegt auch darin, dass beide Länder eine führende Position auf dem Sektor Öko-Tourismus einnehmen und damit die auf Nachhaltigkeit abzielende Philosophie von Life Forestry teilen.
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