Unwissenheit fördert Vorurteile
Ganz aktuell gab es in der vergangenen Woche gleich zwei Ereignisse, die vor allem die Gemüter in Deutschland erhitzten. Zum einen war dies die Diskussion um das Bahnprojekt Stuttgart 21, zum anderen war das die Umsetzung von Sparplänen im Haushalt von Ecuador.
Ecuador verzichtet aus ökologischen und sozialen Gründen auf die Erdölförderung im Amazonas-Regenwald
Zwar gibt es heute für den weltweiten Energiebedarf noch keine Alternative zu Erdöl, doch neben dem Wissen um die Endlichkeit dieses Rohstoffes setzt sich zunehmend auch die Erkenntnis durch, dass die ökologischen Auswirkungen auf die Natur und das Klima enorm sind.
Spätestens seit dem Untergang der BP-Ölbohrplattform “Deepwater Horizon” im Golf von Mexiko hat die Welt verstanden, dass nicht nur der Verbrauch des Erdöls, beispielsweise in Form von Benzin in unseren Autos, sondern bereits die immer kompliziertere Förderung unkalkulierbare Risiken für die weltweiten Ökosysteme darstellen.
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Galapagos-Inseln nicht mehr auf der Roten Liste der UNESCO
Als Rafael Correa im Jahr 2006 zum Präsidenten von Ecuador gewählt wurde, versprach er unter anderem die Umweltschutzaktivitäten seines Landes stärker zu fördern. So fand der Umweltschutzgedanke schliesslich sogar Einzug in die Verfassung.
In der Zwischenzeit blickt Ecuador auf eine ganze Reihe von Erfolgen auf diesem Sektor. Im Fokus stehen vor allem der Erhalt des Amazonas-Regenwaldes und der Artenschutz auf den Galapagos-Inseln.
Experten empfehlen langfristige Geldanlagen
Wer sich nicht mehr auf riskante Spekulationen verlassen möchte, sondern eine langfristig sichere Anlage sucht, findet dies entweder in Sachwerten oder in regenerativen Rohstoffen. Dass diese Anlageformen durchaus lukrativ sein können belegt auch das Nachrichten-magazin “der Spiegel”.

