Die Life Forestry Group informiert vom 24. bis 26. April 2009 auf der Messe für institutionelle und private Anleger „INVEST 2009“ in Stuttgart über nachhaltige Teak-Plantagen Investments in Costa Rica und Ecuador.
Kompetente Forst-Experten geben profunde Auskunft über die aktuelle Lage auf den Teak-Plantagen La Aldea und Terra Verde in Costa Rica wie auch über die Teak-Plantagen Santa Maria I-III in Ecuador, sowie die neue Teakholz-Plantage Santa Lucia.
Anlässlich Ihrer Mittelamerika-Reise haben Ramin Raygan und Herr Alexander Krause
unsere Teakholz-Plantage La Aldea in Costa Rica besucht.
Wie vereinbart wurden sie von Detlef Helling, Geschäftsführer der Life Forestry Costa Rica SA in San José mit dem PKW abgeholt um auf die Teak-Plantagen La Aldea zu fahren.
In einem kleinen Restaurant , etwa 30 km von den Teak-Plantagen entfernt, nahmen wir eine Mahlzeit zu uns. Hier warteten wir auf Peter Latzel, Geschäftsführer der Life Forestry Switzerland AG, der noch auf Plantagenkontrolle war und später hinzukam. Anschliessend fuhren wir zu den Plantagen.
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Abschluss der Teak Anpflanzung auf Santa Maria
Die Teakholz Experten der Life Forestry in Ecuador, geleitet von den Forst-Ingenieuren Senior Valle und Senior Chevez, melden den erfolgreichen Abschluss der Teak Anpflanzung auf Santa Maria I. Bei idealem Wetter konnten Sie mit ihrem Team von 40 Forstarbeitern in den letzten Wochen rund 60.000 Teak Setzlinge anpflanzen.
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Nachhaltigkeit in der Forstwirtschaft
Rafael Correa – ein Präsident der Ökologie. Ecuador verankert Naturschutz in der Verfassung und setzt den Erhalt der Umwelt vor die Ausbeutung der Erdölreserven
Von Anfang an war es für Life Forestry entscheidend, Forstwirtschaft in einem gesellschaftlichen und politischen Umfeld zu betreiben, dass dem stetigen Streben nach höchsten ökologischen Standards positiv gegenübersteht. Der Gedanke aktiv gelebter Nachhaltigkeits-Partnerschaft stand und steht dabei im Vordergrund. Die gerade erst begonnene Aufforstung der neuen Teak Plantagen Santa Maria I-III in Ecuador steht diesbezüglich unter den besten denkbaren Vorzeichen, hat das südamerikanische Land doch mit Rafael Correa einen Präsidenten, der wie keine andere politische Persönlichkeit des Kontinents für einen umfassenden Wandel auch in ökologischer Hinsicht steht.
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