Teakholz wird am internationalen Markt verstärkt nachgefragt. Gleichzeitig nimmt das potenzielle Angebot ab und die Preise steigen für den Rohstoff kontinuierlich an.
Laut eines Preisindexes der FAO (Food and Agriculture Organization of the United Nations) verteuerte sich Tropenholz bezogen auf das Referenzjahr 1980 bis 1989 um etwa 5 Prozent. Mitte der 1960er-Jahre musste für das Naturprodukt lediglich ein Viertel des Preises von 1980 gezahlt werden.

Es ist ein gutes Gefühl, die Bäume und die eigenen Kinder wachsen zu sehen
Wer Kinder hat, macht sich natürlich um deren Zukunft Gedanken. Gerade die aktuelle Situation an den globalen Finanzmärkten zeigt, was von sogenannten Ausbildungsversicherungen und ähnlichem zu halten ist. Ich habe mich als Ärztin für ein Investment in nachwachsende Rohstoffe entschieden.
Life Forestry setzt auf Qualität von Anfang an
Stans, 13.03.2009 – Was man sät, das erntet man – diese Erkenntnis ist ebenso alt wie von Grund auf wahr. Damit die Teakholz-Ernte für die Kunden der Life Forestry Switzerland AG so gut wie nur irgend möglich ausfällt, pflanzt das Unternehmen auf seinen Plantagen nur solche Setzlinge, die in jeder Hinsicht den höchsten qualitativen Anforderungen entsprechen. Um hier einen stets gleich bleibenden Qualitätsstandard garantieren zu können, bezieht Life Forestry ausschließlich Teak-Setzlinge, die aus dem Instituto Nacional Autónomo de Investigaciones Agropecuarias (INIAP) im ecuadorianischen Pichilingue stammen.
Nachhaltigkeit in der Forstwirtschaft
Rafael Correa – ein Präsident der Ökologie. Ecuador verankert Naturschutz in der Verfassung und setzt den Erhalt der Umwelt vor die Ausbeutung der Erdölreserven
Von Anfang an war es für Life Forestry entscheidend, Forstwirtschaft in einem gesellschaftlichen und politischen Umfeld zu betreiben, dass dem stetigen Streben nach höchsten ökologischen Standards positiv gegenübersteht. Der Gedanke aktiv gelebter Nachhaltigkeits-Partnerschaft stand und steht dabei im Vordergrund. Die gerade erst begonnene Aufforstung der neuen Teak Plantagen Santa Maria I-III in Ecuador steht diesbezüglich unter den besten denkbaren Vorzeichen, hat das südamerikanische Land doch mit Rafael Correa einen Präsidenten, der wie keine andere politische Persönlichkeit des Kontinents für einen umfassenden Wandel auch in ökologischer Hinsicht steht.
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