Life Forestry setzt auf Qualität von Anfang an
Stans, 13.03.2009 – Was man sät, das erntet man – diese Erkenntnis ist ebenso alt wie von Grund auf wahr. Damit die Teakholz-Ernte für die Kunden der Life Forestry Switzerland AG so gut wie nur irgend möglich ausfällt, pflanzt das Unternehmen auf seinen Plantagen nur solche Setzlinge, die in jeder Hinsicht den höchsten qualitativen Anforderungen entsprechen. Um hier einen stets gleich bleibenden Qualitätsstandard garantieren zu können, bezieht Life Forestry ausschließlich Teak-Setzlinge, die aus dem Instituto Nacional Autónomo de Investigaciones Agropecuarias (INIAP) im ecuadorianischen Pichilingue stammen.
Nachhaltigkeit in der Forstwirtschaft
Rafael Correa – ein Präsident der Ökologie. Ecuador verankert Naturschutz in der Verfassung und setzt den Erhalt der Umwelt vor die Ausbeutung der Erdölreserven
Von Anfang an war es für Life Forestry entscheidend, Forstwirtschaft in einem gesellschaftlichen und politischen Umfeld zu betreiben, dass dem stetigen Streben nach höchsten ökologischen Standards positiv gegenübersteht. Der Gedanke aktiv gelebter Nachhaltigkeits-Partnerschaft stand und steht dabei im Vordergrund. Die gerade erst begonnene Aufforstung der neuen Teak Plantagen Santa Maria I-III in Ecuador steht diesbezüglich unter den besten denkbaren Vorzeichen, hat das südamerikanische Land doch mit Rafael Correa einen Präsidenten, der wie keine andere politische Persönlichkeit des Kontinents für einen umfassenden Wandel auch in ökologischer Hinsicht steht.
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In enger Kooperation mit INIAP (Instituto Nacional Autónomo de Investigaciones Agropecuarias), dem unabhängigen nationalen Institut für landwirtschaftliche Forschung in Ecuador, sind die neuen Teak Sämlinge der Life Forestry großartig herangewachsen und bereit zur Anpflanzung.
Life Forestry fördert nachhaltigen Tourismus
Stans, 24.02.2009 – Ökologisches Bewusstsein und nachhaltige Teakholzwirtschaft müssen keineswegs im Gegensatz zu finanziellem Erfolg stehen. Das erfolgreiche Engagement der Life Forestry Switzerland AG in Costa Rica und Ecuador beweist vielmehr, dass umweltbewusste Forstwirtschaft auch höchst lukrativ betrieben werden kann. Ein wesentlicher Grund, weshalb sich das Schweizer Unternehmen gerade diese zentral- bzw. südamerikanischen Staaten ausgewählt hat, liegt auch darin, dass beide Länder eine führende Position auf dem Sektor Öko-Tourismus einnehmen und damit die auf Nachhaltigkeit abzielende Philosophie von Life Forestry teilen.
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