Der Nachweis über legal geschlagenes Holz wird in Zukunft für Importeure verpflichtend.
Ab 2012 darf kein illegal geschlagenes Tropenholz mehr in die EU eingeführt werden. Die EU will mit dieser Massnahme die tropischen Wälder schützen und den Klimawandel verlangsamen.
Life Forestry Geschäftsführer Lambert Liesenberg: “Dieses Gesetz ist schon lange überfällig. Schliesslich gehen derzeit rund ein Fünftel aller EU-Holzimporte auf illegalen Holzeinschlag zurück. Bedauerlicherweise gilt das auch für Teakholz, vor allem aus Süd-Ost-Asien.”
Das Bewirtschaftungsmodell der Life Forestry Group
Wer Teakanbau auf Plantagen ernst nimmt, dem gelingt die harmonische Verbindung von Monokultur und ökologisch wertvoller Nachhaltigkeit. Den Beweis dafür liefert das Bewirtschaftungsmodell von Life Forestry. Neben Teak bilden beispielsweise auch Melinabäume einen bedeutenden Anteil der Plantagen- Vegetation. Melina ist ein besonders schnell wachsendes Leichtholz, das in der Regel nach acht Jahren geschlagen wird und insbesondere bei der Palettenherstellung Verwendung findet.
Life Forestry übernimmt Vorreiterrolle
Stans, 02.03.2009 – Ökologie und Ökonomie schließen einander schon lange nicht mehr aus, im Gegenteil: Der gesamte Umweltsektor ist weit mehr als nur ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, er ist mittlerweile einer der wichtigsten Wachstumsmotoren und Beschaffer von Arbeitsplätzen – das Stichwort lautet: Green Economy. Eine Studie der Vereinten Nationen belegt diese Hinwendung zur Nachhaltigkeit eindrucksvoll:

