Teak-Plantagen der Life Forestry Group bieten
maximalen Klimaschutz
Es ist allgemein bekannt, dass der Regenwald grosse Mengen an Kohlendioxid bindet und umgangssprachlich als “Lunge der Erde” bezeichnet wird. Jetzt wollten Wissenschaftler der Carnegie Institution of Science in Stanford allerdings herausfinden, wo und wie das schädliche Treibhausgas CO2 genau gebunden wird.
Herausgekommen ist dabei eine Studie, die zu dem Ergebnis kommt, dass gerade Sekundärwälder und jüngere Wälder ein deutlich höheres Potenzial für CO2-Bindung aufweisen, als sehr alte Wälder.
Wenn sich in Kopenhagen die Mächtigen der Welt an kalten Platten und mit warmen Worten über die Zukunft des Weltklimas austauschen, schmelzen die Gletscher in den Alpen trotzdem weiter, Wirbelstürme bilden sich im Golf von Mexiko und Australien stöhnt über Hitzerekorde mit Ozonlöchern und Hautkrebsgefahr.
Teak ist auch ökologisch wertvoller als andere Hölzer
Wer wie Life Forestry nachhaltige Forstwirtschaft betreibt, handelt ökologisch korrekt. Doch wer denkt, dass Holz gleich Holz ist, der irrt gewaltig. Denn bei der Begutachtung des ökologischen Nutzens gibt es zwei entscheidende Komponenten zu berücksichtigen. Die Life Forestry Switzerland AG setzt konsequent auf Teak und entscheidet sich damit für maximalen Umweltschutz.
CO²-Bindung der Life Forestry Plantagen
Um die Klimawirkung der Life Forestry Wälder in Bezug auf ihre Wirkung zum Schutz der Atmosphäre vor CO2-Belastung zu messen, hat das Schweizer Unternehmen eine umfangreiche Studie beim weltweit anerkannten Zertifizierer GFA Envest in Auftrag gegeben. Unter der Leitung von Professor Dr. Gerald Kapp kam die Studie zu dem Ergebnis, dass die Wälder der Life Forestry Group in Costa Rica und Ecuador eine gesamte CO2-Bindung von über 156.000 Tonnen erzielen.

