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Nachhaltigkeit spielt bei immer mehr Investoren eine Rolle bei der Auswahl des Investments. Bild: Life Forestry

Laut einer Studie der Allianz und des WWF achten mittlerweile 45 Prozent der institutionellen Anleger auf Nachhaltigkeitsaspekte bei der Auswahl ihrer Investments. Aus welchen Gründen das geschieht und warum jetzt auch private Anleger auf zusätzliche Diversifikationsmöglichkeiten wie ein Direktinvestment bei Life Forestry zurückgreifen sollten.

Das österreichische Wirtschaftsmagazin trend. veröffentlichte gerade eine Umfrage, die von Allianz Global Investors unter weltweit 755 institutionellen Investoren mit einem Gesamtanlagevermögen von rund 24 Billionen Euro in 23 Ländern durchgeführt wurde. Wichtigstes Ergebnis: Für 45 Prozent spielen Nachhaltigkeitsgründe – die sogenannten ESG-Kriterien (Abk. für Environment Social Governance) – eine Rolle bei ihrer Veranlagungsstrategie. Am wichtigsten sei die Ethik: 38 Prozent der Befragten gaben an, sie wollten Industrien in der Veranlagung meiden, die sie für unmoralisch halten. 31 Prozent nannten die grundsätzliche Unternehmenspolitik als Grund und 19 Prozent das Vermeiden von Reputationsrisiken. 8 Prozent erwarten eine höhere Rendite und 3 Prozent wollen eine zusätzliche Diversifikationsmöglichkeit.

Nachhaltigkeitsgründe gewinnen an Aktualität

„Das Thema gewinnt insgesamt an Aktualität“, erklärt Lambert Liesenberg, Life Forestry Geschäftsführer. „Vor allem, nachdem im März die Vereinten Nationen Finanzinstitute dazu aufgerufen haben, ESG-Faktoren bei Investitionsentscheidungen zu berücksichtigen.“ Für private Anleger ist dieser Trend zu nachhaltigen Investments ein guter Anlass, das eigene Portfolio kritisch unter die Lupe zu nehmen und sich am Verhalten der Gross-Investoren zu orientieren.

Teak, die optimale Diversifizierungsmöglichkeit

Wer über Life Forestry direkt in tropische Teakplantagen investiert, der erfüllt gleichermassen eine ganze Reihe von ESG-Kriterien, die von den institutionellen Anlegern zunehmend bedacht werden: Die Nachhaltigkeit ist durch die FSC-Zertifizierung gewährleistet, die sicherstellt, dass für diese Plantagen kein Urwald gerodet wurde, dass ausreichend Schutzzonen und Biotope angelegt wurden und dass die Mitarbeiter fair und gut behandelt werden. Im Gegensatz zu allen anderen Rohstoffen ist Holz zudem erneuerbar. Renditen sind bei Teak in zweistelliger Höhe zu erwarten, auch weil das Holz – im Gegensatz zu anderen Sachwerten – von allein wächst und damit einen natürlichen Zinseszins erzeugt. Daneben wächst die Nachfrage nach Holz parallel zur Weltbevölkerung und wird deshalb auch weiter ansteigen. Wer also noch kein Teak-Direktinvestment in seinem Portfolio hat, der sollte diese Diversifizierungsmöglichkeit jetzt nutzen.