life forestry » Oktober 19th, 2017

Investieren in Holz, ein Fachbuch von Lambert Liesenberg

Kryptowährungen waren zuletzt häufig in den Schlagzeilen: Betrugsvorwürfe, Hackerangriffe, Verdacht auf Terrorfinanzierung oder Geldwäsche – zuletzt wegen aussergewöhnlichen Kursanstiegen und Warnungen vor einer Blase. Was die Experten der Life Forestry Switzerland AG dazu sagen.

Mehrere hundert Kryptowährungen gibt es mittlerweile, die Bekannteste ist Bitcoin. Würde man alle Ersatzwährungen kapitalisieren, erhielte man rund 150 Milliarden Dollar – knapp die Hälfte davon für Bitcoin. Doch Experten raten zu äusserster Vorsicht. Jamie Dimon etwa ist Chef der US-amerikanischen Grossbank J.P. Morgan Chase und sagt, Bitcoin werde nicht funkionieren, sondern in einem Crash enden, denn: „Bitcoin ist Betrug“.

Jetzt will auch noch die chinesische Regierung eine ganze Reihe von Handelsplattformen schliessen, auf denen Bitcoin gehandelt wird. Der Grund: Schon länger wird gemutmasst, dass mithilfe der Kryptowährung illegal Gelder aus China herausgeschleust würden. Laut Finanzblog Zerohedge verdächtigt die Regierung in Peking das Bitcoin-Netzwerk, die nötige Infrastruktur zu bieten, um die gegen die Kapitalflucht erlassenen Massnahmen der Finanzaufsicht zu umgehen. Nun soll also die Bitcoin-Infrastruktur im Land komplett zerschlagen werden.

Beste Voraussetzungen für eine Blase

Auch Lambert Liesenberg, Geschäftsführer der Life Forestry Switzerland AG, hat eine klare Meinung zu Bitcoin: „Derzeit wird heftig mit Kryptowährungen spekuliert und darauf gehofft, den digitalen Token teurer wieder verkaufen zu können. Damit haben wir beste Voraussetzungen für eine Blase.“ Zudem sei der Bitcoin streng gesehen gar keine Währung, denn die fungiere schliesslich als Tauschmedium und gleichzeitig als Wertspeicher. Bitcoins könne man aber nicht einfach so ausgeben und dazu seien sie kein besonders effektiver Wertspeicher.

Teak im Portfolio wirkt Markverwerfungen entgegen

„Bitcoins sind ein hochspekulativer Markt – ganz im Gegenteil zu Teakplantgen“, erklärt Liesenberg und empfiehlt einen Anteil von bis zu 30 Prozent im Portfolio in Teakplantagen wie die von Life Forestry zu investieren (www.lifeforestry-plantagen.com). „Weder die Nordkoreakrise noch die Wirbelstürme Irma und Co. können den Bäumen etwas anhaben“, erklärt der Teak-Experte. „Wenn Anleger also einen Teil ihres Geldes in unseren Plantagen investieren, wirken sie möglichen Marktverwerfungen entgegen und können eine attraktive zweistellige Rendite erwarten.“

Die Bahnen der bisherigen Hurrikans im Jahr 2017. Bild: National Hurricane Center USA

Von Juli bis Oktober ist Hurrikansaison in der Karibik. In diesem Jahr sorgte „Irma“ bereits für schwere Verwüstungen, in ihrem Schlepptau sind schon die Wirbelstürme „Jose“ und „Katia“ unterwegs. Die Life Forestry Switzerland AG erklärt, warum ihre Teakplantagen in Costa Rica und Ecuador dennoch nicht gefährdet sind.

„Irma“ ist ein Wirbelsturm der höchsten Kategorie fünf und mit Spitzen-Windgeschwindigkeiten von 290 Kilometern pro Stunde einer der heftigsten ihrer Art, die jemals in der Region registriert wurden. Zahlreiche Häuser hat sie zerstört, Tausende von Menschen obdachlos gemacht und dazu die Versorgung mit Strom, Trinkwasser und Benzin lahmgelegt. Die Vereinten Nationen schätzen, dass in den kommenden Tagen bis zu 37 Millionen Menschen von ihren Auswirkungen betroffen sein werden. Allein in den Küstengebieten Floridas und Georgias wurden rund eine Million Menschen evakuiert – laut US-Medien ist das die grösste Massenevakuierung seit mehr als einem Jahrzehnt.

Sicherheit im Landesinneren

Wer einen Blick auf die Landkarte wirft, wird schnell feststellen, dass auch Costa Rica am Karibischen Meer liegt. Was, wenn „Irma“, „Jose oder „Katia“ nun auf einmal abdrehen und Kurs auf Costa Rica nehmen? „Wir haben die Standorte unserer Plantagen sehr sorgfältig ausgewählt und eine Menge historischer Sturmkarten zu Rate gezogen“, erklärt Lambert Liesenberg, Geschäftsführer der Life Forestry Switzerland AG. „Sie liegen alle im Landesinneren an Orten, zu denen Hurrikane erst gar nicht gelangen.“

Stabilität durch weit verzweigte Wurzelsysteme

Ausserdem sorgt das Unternehmen mit dem richtigen Pflanzschema für Sicherheit, so Liesenberg: „Optimierte Pflanzabstände und ein hoher Lichteinfall sorgen für grosse Baumkronen und die wiederum für ein weit verzweigtes Wurzelsystem, das den Bäumen Stabilität verleiht. Da sie nicht einzeln stehen, sondern sich gegenseitig schützen, können ihnen selbst starke Stürme nur schwer etwas anhaben.“ Dies alles gilt in gleicher Form für die Life-Forestry-Plantagen (www.lifeforestry-plantagen.com) in Ecuador.

Wer also in die nachhaltig bewirtschafteten und zertifizierten Life-Forestry-Teakplantagen in Costa Rica und Ecuador investiert, kann mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit eine Bedrohung durch Hurrikane ausschliessen und gleichzeitig mit einer äusserst attraktiven zweistelligen Rendite rechnen.

life forestry » September 14th, 2017

Wer höhere Renditen in Sachwerten sucht, sollte statt auf Immobilien auf andere Sachwerte setzen – beispielsweise auf Teak-Direktinvestments. Bild: Lifeforestry

Wenn es nirgends vernünftige Zinsen gibt, werden Häuser gekauft. Deshalb steigen in Deutschland die Immobilienpreise seit Jahren, für viele Menschen ist ein Eigenheim mittlerweile unbezahlbar geworden. Die Life Forestry Switzerland AG stellt eine neue Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft IW vor, die insbesondere vor drei Risiken warnt.

1. Vor allem in ländlichen Regionen sei in den letzten Jahren zu viel gebaut worden, etwa mehr als doppelt so viele Einfamilienhäuser wie benötigt. Die Preise könnten aufgrund dieses Überangebots hier fallen, Käufer sollten deshalb besonders vorsichtig sein.

2. In grösseren Städten seien dagegen zu viele kleine Apartments entstanden, beispielsweise für Studenten. Allen voran wird hier Frankfurt am Main genannt. Da die Zahl junger Erwachsener und damit auch die Studentenzahlen zurückgehen, könne auch das bereits kurzfristig zu sinkenden Preisen für diese Immobilien führen.

3. Und schliesslich warnt das IW vor einer möglichen Verschärfung der Mietregulierung nach der Bundestagswahl, was Mieterhöhungen erschweren könnte. Möglicherweise hegen Immobilieninvestoren überoptimistische Erwartungen, was die Steigerung der Mietpreise angeht, heisst es in der Studie.

Die Gefahr einer Preisblase, und damit verbunden einen Zusammenbruch des deutschen Immobilienmarktes sieht das Institut hingegen in Deutschland derzeit nicht. Die Chancen stünden gut, dass der Boom in einer weichen Landung endet, schreibt das IW.

Lifeforestry: Teak-Direktinvestmenst als interessante Alternative

„Wer höhere Renditen in Sachwerten sucht, der sollte auf Alternativen ausweichen, etwa auf ein Teak-Direktinvestment“, meint Lambert Liesenberg, Geschäftsführer der Life Forestry Switzerland AG. Life Forestry betreibt nachhaltig bewirtschaftete und zertifizierte Teakplantagen in Costa Rica und Ecuador. Dort können Anleger direkt in einen fest definierten Bestand tropischer Teakbäume investieren. Gleichzeitig beauftragen sie Life Forestry damit, die Bäume bis zum erntefähigen Alter zu pflegen und dann zum bestmöglichen Preis zu verkaufen. Da die Bäume in diesen Jahren ihre Masse vervielfachen – ganz im Gegensatz zu anderen Sachwerten wie beispielsweise Gold und Edelsteinen – können sie mit diesem natürlichen Zinseszins Renditen in zweistelliger Höhe erzielen.

life forestry » September 7th, 2017

Teakholz bietet Schutz vor Inflation und sollte in keinem Portfolio fehlen. Bild: © Life Forestry

Bereitet die Europäische Zentralbank das Ende des Nullzinses vor? Die Hinweise verdichten sich. Die Life Forestry Switzerland AG erklärt, was das für Teakinvestoren bedeutet und was sie beachten sollten.

Schon länger fragen sich alle, wann Mario Draghi als EZB-Chef endlich die Geldschwemme drosseln und von seiner seit über einem Jahr andauernden Phase der Nullzinspolitik abrücken wird. Ende Juni hielt er im portugiesischen Sintra eine Rede zur Geldpolitik, die von vielen als Signal für einen baldigen Ausstieg aus der lockeren Geldpolitik gewertet wurde. Sofort stieg der Euro-Kurs. Gleichzeitig standen zwei Fragen im Raum: Wann wird diese Wende erfolgen und damit wieder Zinsen aufs Konto bringen? Und was sollten Anleger nun tun?

Nicht vor Ende 2018

„Die Zinswende wird kommen, aber ich gehe davon aus, dass wir bis Ende 2018 Zeit haben werden, uns darauf vorzubereiten“, antwortet Lambert Liesenberg, Geschäftsführer der Life Forestry Switzerland AG. Diese Meinung teilt auch eine Reihe von Finanzexperten, die das Magazin FOCUS zu diesem Thema befragt hat. Dort heisst es weiter: „Nach FOCUS-Informationen gibt es eine interne Verabredung des EZB-Präsidiums. Danach sollen die Zinsen frühestens Ende 2018 erhöht werden.“

Was bedeutet das für Anleger?

Die Aussicht auf steigende Zinsen wird einerseits dafür sorgen, dass viele, die grundsätzlich einen Immobilienkauf, eine Anschlussfinanzierung oder die Aufnahme eines Kredits erwägen, jetzt schnell aktiv werden. „Sie wollen verständlicherweise das heute noch niedrige Zinsniveau nutzen und in die Zukunft retten“, erläutert Liesenberg.

Und dann? Alte Börsianerregeln würden sagen, dass steigende Zinsen Anleihen wieder attraktiver machen, Aktien dagegen unter Druck bringen und Sachwerte wie Gold längerfristig wieder nach unten gehen lassen. „So allgemein kann man das aber gar nicht sagen“, schränkt Liesenberg ein. „Die Nullzinsphase und das Anleihekaufprogramm der EZB wird von vielen Unternehmen als ungesund empfunden. So könnten in dieser Situation steigende Zinsen sogar das Vertrauen in die Wirtschaft wieder stärken. Und damit die Investitionsbereitschaft ankurbeln.“

Müssen Teakinvestoren aktiv werden?

In den zinslosen Zeiten suchten viele Anleger nach alternativen Möglichkeiten und investierten ihr Geld zunehmend in Sachwerte. „Dazu zählen auch die Teakinvestments der Life Forestry“, sagt Liesenberg. Experten vermuten bei einer Rückkehr der Zinsen einen leichten Preisrückgang bei Sachwerten, weil viele Anleger wieder auf Anleihen umschwenken. Die Profis raten dazu, den Preisrückgang für einen Kauf zu nutzen. Und wer bereits in Bäume mit einem längeren Anlagehorizont investiert hat? Den müsse „die Schwankung nicht gross kümmern“, heisst es im FOCUS.