Galapagos-Inseln nicht mehr auf der Roten Liste der UNESCO
Als Rafael Correa im Jahr 2006 zum Präsidenten von Ecuador gewählt wurde, versprach er unter anderem die Umweltschutzaktivitäten seines Landes stärker zu fördern. So fand der Umweltschutzgedanke schliesslich sogar Einzug in die Verfassung.
In der Zwischenzeit blickt Ecuador auf eine ganze Reihe von Erfolgen auf diesem Sektor. Im Fokus stehen vor allem der Erhalt des Amazonas-Regenwaldes und der Artenschutz auf den Galapagos-Inseln.
Feste Strassen mit Drainagen
Um die Arbeit auf den Plantagen schnell und effektiv erledigen zu können, müssen vor allem die Zufahrtsstrassen zu den Plantagen und die Versorgungswege auf dem Gelände stets in gutem Zustand sein.
Zwar ist die Hauptstadt des Landes Quito, aber die grösste Stadt und zugleich das wirtschaftliche Zentrum Ecuadors ist Guayaquil. Mit über 3 Millionen Einwohnern ist sie eine Tropenstadt unweit der Pazifikküste, die vor Lebensfreude nur so sprüht.
Schon vor Jahren haben die Stadtväter sehr erfolgreich begonnen, die Stadt zu modernisieren und zugleich die Kriminalität effektiv zu bekämpfen, was eine neue Blütezeit Guayaquils eingeläutet hat. Aber auch das pulsierende Leben in der Stadt hat einen neuen Schub von bislang ungeahnter Qualität erhalten.
Bildung, so heißt es immer wieder, sei eines der vordringlichsten politischen Ziele in Deutschland. Im Gegensatz zu vielen Politikern redet die Life Forestry Switzerland AG nicht lange über Bildung, sondern setzt Bildungsziele konsequent um. Dafür hat sie eigens für die Plantagen-Mitarbeiter in Ecuador und Costa Rica ein Fortbildungskonzept entwickelt, das neben allgemeinen Bildungsprogrammen vor allem die forst- und landwirtschaftliche Ausbildung umfasst.
Artikel weiterlesen »

