life forestry » April 27th, 2017
Die australische Stute "Tough As Teak" schreibt gerade Schlagzeilen - kein Wunder, bei diesem Namen! Bild: Gai Waterhouse Racing

Die australische Stute „Tough As Teak“ schreibt gerade Schlagzeilen – kein Wunder, bei diesem Namen! Bild: Gai Waterhouse Racing

Die erfolgreichsten Reitställe werden aus edelsten Materialien gebaut. Dass dabei Teakholz zum Einsatz kommt, liegt für Life Forestry auf der Hand, denn Teak hat auch in Reiterkreisen einen hervorragenden Ruf. So kam die australische Stute „Tough as Teak“ zu ihrem Namen – und schreibt gerade Schlagzeilen.

Wer durch den Neuen Eichenhof in Schleswig-Holstein schlendert, der Anlage von Top-Springreiterin Janne Friederike Mayer, der stösst auf traumhafte Bedingungen für die fünf dort lebenden Spitzenpferde. Sie stehen in einer grosszügigen Stallgasse, die XL-Boxen sind offen – und aus edelstem Teakholz gefertigt. Zudem stehen alle Vierbeiner Richtung Süden und können somit die Sonne geniessen. Die jüngeren Pferde haben einen eigenen Stalltrakt, und jeder Vierbeiner bekommt reichlich Bewegung auf Weiden und einer Galopprennbahn.

Bestes Material für Rassepferde

„Dass hier Teakholz für die Boxen eingesetzt wurde, ist nur logisch“, erklärt Life Forestry-Geschäftsführer Lambert Liesenberg. „Wenn man aktuellste und modernste Erkenntnisse in eine Anlage einfliessen lässt, um bestmögliche Bedingungen für die Tiere zu schaffen, dann landet man bei der Holzauswahl eben bei Teak, einem der schönsten, dauerhaftesten, witterungsbeständigsten und härtesten Hölzer, die es gibt.“

Auch bei der Führanlage und dem Springplatz von Janne Friederike Meyer wurde Wert auf Erstklassigkeit gelegt: Die Führanlage wurde nach aktuellen medizinischen Erkenntnissen oval angelegt, um den Pferden auch eine gerade Strecke zum Laufen anzubieten. Das gewährleistet, dass Sehnen und Muskulatur nicht zu einseitig belastet werden. Und der Springplatz ist mit einem Ebbe-und-Flut-System ausgestattet, der jederzeit eine optimale Bodenbeschaffenheit garantiert, weil Sensoren je nach Wetterlage regeln, ob Feuchtigkeit über ein aufwendiges Drainage-System abgeleitet oder hinzugefügt wird.

Name mit Programm

Ebenso wichtig wie die richtige Ausstattung ist für Reitstallbesitzer jedoch der passende Name, den sie einem Rassepferd geben. In Australien liefert gerade eine junge Stute mit dem Namen „Tough as Teak“ sehr erfreuliche Rennergebnisse ab. „Ein starker Name mit einer tiefen Bedeutung“, findet Liesenberg. „Teak steht für höchste Qualität, Widerstandsfähigkeit und Stärke – solche Eigenschaften in Kombination transportieren nur sehr wenige Namen.“

Und Teak-Investoren können sich wieder einmal freuen, dass wann immer es um den Einsatz bester Qualität, Langlebigkeit und Luxus geht, Teakholz zum Einsatz kommt. Auch in der Reiterszene.

 

 

 

santamartina2

Holzinvestments bieten grundsätzlich ein hohes Renditepotenzial, Inflationsschutz, Depotoptimierung durch Diversifikation – und das in Verbindung mit überschaubaren Risiken. Bild: Life Forestry

Eine jährliche Umfrage unter unabhängigen Vermögensverwaltern zeigt, welche Entwicklungen die Experten im kommenden Jahr an den Finanzmärkten erwarten. Zudem wurde das Investment-Wort des Jahres 2017 ermittelt. Life Forestry fasst die Kernergebnisse zusammen und erklärt, warum Teak-Investments weiter eine gute Ergänzung bleiben.

Zum mittlerweile vierten Mal hat die Frankfurter Kapitalverwaltungsgesellschaft Universal Investment rund 25 unabhängige Vermögensverwalter befragt, die erfolgreiche Fonds mit einem Gesamtvolumen von mehreren Milliarden Euro betreuen. Die Kernergebnisse der Umfrage: Die Experten erwarten einen moderaten Kursanstieg der wichtigsten Aktienindizes, den Fortgang der Nullzins-Politik im Euro-Raum, einen erneuten und weiteren Anstieg der Rohstoffpreise sowie ein robustes Wirtschaftswachstum in Deutschland.

Zinswende geht vor allem in den Vereinigten Staaten weiter

„Es mag zunächst verwirrend erscheinen, dass sich die Vermögensverwalter für das Investment-Wort ‚Zinswende’ entschieden haben, obwohl sie keine signifikanten Veränderungen des Leitzinses im Euro-Raum erwarten“, sagt Life Forestry Geschäftsführer Lambert Liesenberg. „Verständlich wird es aber angesichts des Niedrigzinsumfeldes und den Auswirkungen für die Kapitalanlage.“ Vielmehr rechnen die Befragten mit einer Fortsetzung der begonnenen Zinswende in den Vereinigten Staaten und mit einem Anstieg des US-Leitzinses von aktuell 0,5 bis 0,75 auf 1,1 Prozent binnen Jahresfrist.

„Die hier vorgestellten Ergebnisse zeigen eine eher moderate Erwartung“, erklärt Liesenberg, „ganz anders, als die kürzlich vorgelegte Prognose von Sentix Asset Management.“ Dort analysierten international beachtete Verhaltensforscher verschiedene Muster im Anlegerverhalten am Kapitalmarkt und kamen zu dem Schluss, der Dax würde in den ersten sechs Monaten des Jahres 2017 um mehr als 20 Prozent auf mindestens 14.000 Punkte ansteigen, und dann käme eine „kalte Dusche“.

Welche Schlüsse sollen Anleger daraus ziehen?

„Wie sich die Märkte in 2017 tatsächlich entwickeln, wird von den europäischen Wahlen abhängen und von Donald Trump“, meint Liesenberg. „Wie schwer das vorherzusagen ist, haben wir im vergangenen Jahr mehrfach erlebt.“ Auch deshalb bleibt ein Investment in Teakholz die optimale Ergänzung einer Portfolio-Mischung. „Der direkte Kauf von tropischen Edelholzbäumen, die auf zertifizierten Plantagen wachsen, verbindet die grössten Vorteile, die Holzinvestments grundsätzlich bieten können: ein hohes Renditepotenzial, Inflationsschutz, Depotoptimierung durch Diversifikation – und das in Verbindung mit überschaubaren Risiken.“

life forestry » April 10th, 2017

Teakholz: Edel, selten und wertvoll. Bild: Life ForestryWieder erschütterten Anschläg Europa, doch an der Börse perlen die schlechten Nachrichten mehr oder weniger einfach ab. Das liege jedoch weniger an abgestumpften Akteuren in der Wirtschaft als viel mehr an rationalen Überlegungen, schreibt die Wirtschaftswoche. Life Forestry erklärt, warum ein Teakinvestment jetzt trotzdem die bessere Wahl ist.

Die Händler aus den Sälen der grossen Banken seien meist mit die ersten, die von schrecklichen Ereignissen wie dem in Berlin, London oder Stockholm erfahren, heisst es in der Wirtschaftswoche. Schliesslich flimmern bei ihnen neben den Börsenkursen auch die Programme globaler Nachrichtensender über die Bildschirme. Dabei nehmen die Marktakteure durchaus persönlich Anteil an Tod und Terror. So schmückten nach dem Anschlag auf das Pariser Satiremagazin Charlie Hebdo einige von ihnen ihre Bildschirme und Internetprofile demonstrativ mit „Je suis Charlie“-Bannern.

Terrorgefahr ist zur täglichen Realität geworden

„So dramatisch die aktuellen Nachrichten aus europäischen Städten auch sind, kurzfristig wird der Terrorismus erst wieder eine Rolle spielen, wenn er in deutlich höherer Intensität auftritt“, befürchtet Life Forestry-Geschäftsführer Lambert Liesenberg. Allein im letzten Jahr haben zehn schwere Terroranschläge Europa erschüttert – damit ist die Terrorgefahr zur täglichen Realität geworden, auf die Finanzmärkte kurzfristig entsprechend robust reagieren.

Der Grund dafür: Vom abgebrühten Börsenveteranen bis hin zum privaten Kleinanleger haben die meisten längst mit einem Ereignis wie in Berlin gerechnet und das bei ihren Handelsaktivitäten berücksichtigt. „Folglich mussten sie aktuell auch keine Korrekturen ihrer bisher erfolgten Investitionen vornehmen“, erklärt Liesenberg. Sollten jedoch weitere Anschläge folgen, kann die Stimmung kippen, was wiederum an der Börse zu höherer Volatilität und zu Kursverlusten führen könnte.

Langfristige Folgen werden unterschätzt

Laut Liesenberg lauern gerade in den langfristigen Folgen des Terrors die grösseren Gefahren, die vom Finanzmarkt bislang unterschätzt werden. „Wenn der Terror zu stark mit internationaler Abschottung bekämpft wird, könnte es zu politischer Instabilität und unkontrollierten Kapitalströmen kommen, was Verwerfungen an den Finanzmärkten zur Folge hätte. Dann werden doch umfangreichere Korrekturen fällig.“

Wer sich nicht allein auf die schwankenden Aktienmärkte verlassen will, der sollte sein Portfolio jetzt mit einem Teakinvestment bereichern, dessen Wertzuwachs vergleichsweise verlässlich kalkulierbar ist. Holzinvestments korrelieren laut verschiedener Untersuchungen mit anderen Anlageklassen nur gering oder sogar negativ, was sie zu einem guten Diversifikationskandidaten für Portfolios mit traditionellen Anlagen macht. „Mit anderen Worten: Starke Auf- und Abwärtsbewegungen auf dem Aktienmarkt beeinflussen den Trend der Holzinvestition gar nicht oder nur geringfügig“, erläutert Liesenberg.

Lifeforestry_Santa-Rosa

Wer in Teakbäume investiert, muss keine 90 Jahre auf seine Rendite warten – nach spätestens 20 Jahren ist Erntezeit. Bild: Life Forestry

Ein Mann liegt im Clinch mit den Behörden, weil er seit Jahren die defizitäre Bewirtschaftung eines Waldstücks in Niedersachsen abschrieb – bis das Finanzamt ihm nach acht Jahren mangelnde „Gewinnerzielungsabsicht“ vorwarf und nicht mehr mitspielen wollte. Wie der Bundesgerichtshof entschied und wie man über Life Forestry schneller Gewinne erzielt.

Laut Wirtschaftswoche legte der Mann nach dem negativen Bescheid vom Finanzamt eine Prognose vor, nach der er innerhalb von 90 Jahren sehr wohl einen „Totalgewinn“ von rund 800.000 Euro erwarten könne. Das war den Beamten vom Niedersächsischen Finanzgericht aber zu lang, sie lehnten eine „generationenübergreifende Prognose“ ab. Womit sie wohl nicht rechneten war, dass er sich an den Bundesgerichtshof wenden würde – denn der entschied, dass derart langfristige Prognosen bei Waldinvestments durchaus angemessen seien. Schliesslich können zwischen Aufforstung und Ernte sogar über 100 Jahre liegen. Dann müsste aber auch ein Eigentümerwechsel drin sein. Nun muss das Niedersächsische Finanzgericht noch mal ran und prüfen, ob die vorgelegte 90-Jahres-Prognose seriös ist.

Für alle, die weniger Geduld haben und schneller ernten möchten

Dieser Mann beweist ausserordentlich viel Ausdauer und ist zudem bereit, bis vors höchste Gericht zu ziehen, um für sein Recht zu kämpfen. Das ist aber nicht jedermanns Sache. „Wer direkt in Teakbäume in den wechselfeuchten Tropen investiert, kann schon mit einem Anlagehorizont von 10 bis 20 Jahren eine voraussichtlich zweistellige Rendite einfahren“, sagt Lambert Liesenberg, Geschäftsführer von Life Forestry. Immer vorausgesetzt, die Bäume wachsen in von Teakexperten nachhaltig bewirtschafteten und zertifizierten Plantagen (etwa mit dem FSC-Siegel) – denn nur dann liefern sie entsprechend erstklassiges Holz.

Zwar können in Deutschland die Kosten für ein Holzinvestment steuerlich nicht geltend gemacht werden, man kann also sein zu versteuerndes Einkommen nicht einfach um den Kaufpreis mindern. Dafür werden solche Direktinvestments wie eine Wertanlage betrachtet, die Einkünfte aus dem Verkauf müssen nicht versteuert werden. Und wer ganz bewusst etwas für die nächste Generation anlegen möchte, der investiert den Gewinn eben wieder in Teakbäume.