life forestry » Dezember 27th, 2017

Wer höhere Renditen in Sachwerten sucht, sollte statt auf Immobilien auf andere Sachwerte setzen – beispielsweise auf Teak-Direktinvestments. Bild: Lifeforestry

Wer attraktives Bauland in deutschen Städten erwerben will, muss entweder immer tiefer in die Tasche greifen oder er riskiert, für sein Grundstück später keine Käufer zu finden. Warum ein Investment in die Bäume der Life Forestry Switzerland AG in jeder Grössenordnung beste Aussichten verspricht.

Die Baulandpreise in Deutschland gehen immer weiter auseinander, berichtet das Sachwertmagazin unter Berufung auf Daten des Statistischen Bundesamts. Während man in München – dem teuersten Pflaster der Republik – im Schnitt 2.148 Euro pro Quadratmeter berappen muss, sind es in Recklinghausen gerade mal 33 Euro. Mit anderen Worten: Wer in München ein 500 Quadratmeter grosses Grundstück kaufen will, braucht dafür über eine Million Euro. In Recklinghausen bekäme er die gleiche Fläche für schlappe 16.500 Euro.

Boomtown zu teuer, bezahlbarer Grund riskant

„Teuer ist es eben in den wachsenden Städten, die immer mehr Arbeitsplätze und damit Menschen anziehen“, erklärt Lambert Liesenberg, Geschäftsführer der Life Forestry Switzerland AG. Dazu gehören auch Stuttgart mit 961 Euro pro Quadratmeter, Düsseldorf mit 911 Euro und Hamburg mit 655 Euro. Günstiger sind dagegen Orte, deren Einwohnerzahl schrumpft, so dass mehr Wohnraum zur Verfügung steht als nachgefragt wird. Das trifft zum Beispiel zu für Städte wie Kiel mit 41 Euro pro Quadratmeter, Rostock mit 48 Euro und Chemnitz mit 50 Euro. „Als Investitionsobjekt eignet sich Bauland in diesen Regionen auf keinen Fall, weil es auch in absehbarer Zeit nicht im Wert steigen wird“, so Liesenberg.

Bäume liefern natürlichen Zinseszins

Doch wer kann sich die Preise in den Boom-Regionen leisten? „Und wer weiss, ob sich die Grundstückswerte immer weiter nach oben entwickeln“, sagt Liesenberg. Am Ende hat man das Land womöglich zum teuersten Zeitpunkt erworben – und sich damit ordentlich verkalkuliert. „Wer in Teakbäume auf den zertifizierten Plantagen der Life Forestry Switzerland AG investiert, die sich durchwegs in politisch stabilen Ländern mit tropischem Klima befinden, der profitiert ganz automatisch vom natürlichen Zinseszins – denn die Bäume wachsen von selbst und vervielfachen dabei automatisch ihr Volumen an verkäuflichem Edelholz.“ Diese Form von natürlichem Zinseszins ist einmalig und hebt den Rohstoff Holz von allen anderen Sachwerten ab – auch von Bauland.

life forestry » Dezember 6th, 2017

Ihre Investition in eine Edelholzplantage sorgt für eine lang anhaltende CO2-Senkung. Foto: Lifeforestry

Bis zum 17. November verhandelten in Bonn rund 25.000 Teilnehmer auf der UN-Weltklimakonferenz, wie sich die globale Erderwärmung verlangsamen liesse. Über ein Teakinvestment der Life Forestry Switzerland AG können auch private Anleger dazu beitragen.

Nie zuvor in ihrer Geschichte war die Weltklimakonferenz so gross wie in diesem Jahr, nie haben mehr Menschen daran teilgenommen. Viele Experten halten den Rückzug der USA aus dem internationalen Klimaabkommen von Paris für einen der wichtigsten Auslöser dieser Entwicklung. Womit der neue US-Präsident Donald Trump wahrscheinlich nicht gerechnet hatte, war die Reaktion im Rest der Welt: Nicht nur einige Bundesstaaten der USA, Regierungen anderer Länder und global agierende Unternehmen haben ihre Bemühungen um einen kleineren ökologischen Fussabdruck sogar verstärkt – auch Privatanleger wollen ihr Kapital zunehmend in klimafreundliche Projekte investieren. Die Folge: Investment-Angebote zum Thema Klimaschutz sind gerade der Renner auf dem Finanzmarkt.

Die Folgen der Erderwärmung entschärfen

„Ein Grossteil der Menschen teilt eben die Annahme der Klimaforscher, dass wir uns aktuell in einer Warmphase befinden“, schätzt Lambert Liesenberg, Geschäftsführer der Life Forestry Switzerland AG. Die Polkappen und Gebirgsgletscher schmelzen ab, der Meeresspiegel steigt kontinuierlich an und die Auswirkungen der Erderwärmung auf Tier- und Pflanzenwelt werden immer deutlicher. „Kontrovers diskutiert wird allerdings, wie gross der Anteil des Menschen an dieser Entwicklung ist“, sagt Liesenberg. „Einig sind sich dennoch fast alle: Wir müssen die Folgen der Erderwärmung so effizient wie möglich entschärfen.“

Einer der wirksamsten Gegenspieler der Erderwärmung und damit des Klimawandels ist der Wald. Denn Bäume speichern Kohlendioxid. Sie filtern die von Menschen erzeugten Schadstoffe aus der Luft und geben Sauerstoff ab. So reduzieren sie den Treibhauseffekt, der durch den starken Anstieg des Kohlendioxidgehalts in der Atmosphäre ausgelöst wurde. Weil tropische Wälder viel schneller wachsen als Wälder in Deutschland, können sie sogar entsprechend mehr CO2 aufnehmen und speichern. Auch der Waldboden speichert CO2.

Teakplantagen sorgen für eine lang anhaltenden CO2-Senkung

„Wenn Sie in die zertifizierten Teakholzplantagen von Life Forestry investieren, dann unterstützen Sie die nachhaltige Pflanzung von jungen Bäumen, die über ihre Blätter durch Photosynthese Kohlenstoff gewinnen“, erklärt Liesenberg. „Mit anderen Worten: Ihre Investition in eine Edelholzplantage sorgt für eine lang anhaltende CO2-Senkung.“ Dazu kommt: Weil Teak später auch zu extrem langlebigen, hochwertigen Produkten weiterverarbeitet wird, bleib das CO2 auch über eine längere Lebensdauer gebunden als in Nutzholz, das zu billigen und wenig haltbaren Möbeln weiterverarbeitet oder gar als Brennholz eingesetzt wird.

„Ein Investment in zertifiziere Edelholzplantagen ist somit optimierter Klimaschutz“, sagt Liesenberg. „Und dazu ein wunderbarer Beitrag zum Umweltschutz, denn die Bäume erhalten auch die Artenvielfalt, indem sie Tieren Schutz, Lebensraum und Nahrung bieten.“

life forestry » November 15th, 2017

Teakholz bietet Schutz vor Inflation und sollte in keinem Portfolio fehlen. Bild: © Lifeforestry

Immer wieder gehen Prominente trotz Millionenverdienst später pleite. Warum hören sie auf extrem riskante oder angeblich todsichere Tipps? Die Life Forestry Switzerland AG hat sich auf die Suche nach Erklärungen im Beispiel Boris Becker gemacht und erklärt, was Anleger daraus lernen können.

Boris Becker muss seit dem frühen Sommer ständig Schlagzeilen über seine Insolvenz lesen. Ein Londoner Gericht erklärte ihn nach britischem Recht für insolvent und 14 Gläubiger fordern laut Süddeutscher Zeitung Geld von ihm, einer davon sogar mehr als 40 Millionen Schweizer Franken, was bereits von einem Schweizer Gericht für „im Grundsatz gerechtfertigt“ erklärt wurde.

Den absolut sicheren Tipp gibt es nicht

Dass Prominente wie Becker, die in ihrem Fachgebiet sehr erfolgreich waren, besonders empfänglich für vermeintlich todsichere Investment-Tipps sind, erklärt der Vermögensverwalter Markus Schön anschaulich im Manager Magazin: Sie möchten beweisen, dass sie auch ausserhalb ihrer eigentlichen Profession erfolgreich sein können. „Gerade sehr junge und unerfahrene Prominente fallen dann auf unseriöse Berater oder Angebote herein, die einen ‚absolut sicheren Tipp’ in petto haben“, erklärt Lambert Liesenberg, Geschäftsführer der Life Forestry Switzerland AG. „Wer mehr Erfahrung hat, der weiss: Den absolut sicheren Tipp mit hoher zweistelliger Rendite, den gibt es nicht.“ Doch durchtriebene Berater spielen mit der Eitelkeit ihrer wirtschaftlich oft unbedarften Klientel und locken mit dem schmeichelhaften Argument, man zähle zu einem kleinen, handverlesenen Kreis, der dieses Angebot überhaupt nur erhalte.

Becker hat im Lauf seines Lebens rund 25 Millionen Dollar an Preisgeldern gewonnen und ein geschätztes Vermögen von 150 Millionen Euro angehäuft. Wo ist das geblieben? „Direkt nach dem Ende seiner Sportler-Karriere betrieb er drei Mercedes-Autohäuser in den neuen Bundesländern, doch dort fehlten zahlungskräftige Kunden“, erklärt Liesenberg. Die Autohäuser sind inzwischen verkauft. Ein von Becker gegründetes Online-Sport-Portal ging pleite. Für seine Wohnung im Londoner Stadtteil Wimbledon zahlt Becker angeblich monatlich etwa 35.000 Euro, auf Mallorca hat er eine grosse Finca erworben. Eine Scheidung kostete ihn rund 15 Millionen, dazu kamen Unterhaltszahlungen für drei Kinder.

Life Forestry: Transparenz sorgt für maximale Sicherheit

Bei solchen Ausgaben schmilzt ein Vermögen natürlich schnell, wenn nicht regelmässig neue Gewinne hereinkommen. Für Prominente wie für Normalverdiener gilt: „Wer wirklich eine attraktive zweistellige Rendite erzielen will, der ist mit einem Direktinvestment in die Life Forestry Teakplantagen (www.lifeforestry-plantagen.com) gut beraten“, erklärt Liesenberg. „Denn hier garantieren die hohe Expertise von Management und Plantagenbetreibern sowie ein hohes Mass an Transparenz eine solide, langfristige und erfolgreiche Geldanlage.“

Zu dieser Transparenz gehört die FSC-Zertifizierung der Plantagen, die eine ökologische Nachhaltigkeit der Pflanzung sicherstellt und darauf achtet, dass die regionale Bevölkerung miteinbezogen wird, dass sichere Arbeitsbedingungen herrschen und die Rechte von Arbeitern und Gemeinden gewahrt werden. Zudem belegt das FSC-Siegel, dass für diese Pflanzungen keinesfalls Urwald gerodet wurde. Sehr transparent und für jedermann nachvollziehbar dokumentiert die Life Forestry Switzerland AG alle Fortschritt auf den Plantagen in umfangreichen Bildergalerien auf flickr.

life forestry » November 2nd, 2017

Wer höhere Renditen in Sachwerten sucht, sollte statt auf Immobilien auf andere Sachwerte setzen – beispielsweise auf Teak-Direktinvestments. Bild: Lifeforestry

Finger weg von Investments, die zweistellige Renditen in Aussicht stellen, raten manche Verbraucherschützer. Jetzt hat die Stiftung der US-Universität Harvard eine Rendite von 8,1 Prozent erwirtschaftet – und zeigt sich darüber enttäuscht. Was denn nun? Die Life Forestry Switzerland AG erklärt die Hintergründe und was Privatanleger daraus lernen können.

Die Harvard Stiftung verwaltet das Kapital der US-amerikanischen Elite-Universität, das sich auf rund 37 Milliarden Dollar beläuft – das dürfte Weltrekord unter den Hochschulen sein. Zudem ist es essentiell für die Hochschule, denn seine Erträge liefern mehr als ein Drittel des Jahresbudgets. Jetzt haben die Kapitalverwalter ihr Ergebnis von 2016 vorgestellt und demnach eine Rendite von 8,1 Prozent mit ihren Investments erzielt. Zu wenig, findet Chefanleger N.P. Narvekar: „Unsere Leistung ist enttäuschend und nicht dort, wo sie sein sollte.“

Wie haben andere Universitäts-Stiftungen performt?

„Narvekars Aussage irritiert viele Privatanleger, die angesichts des historisch niedrigen Zinsniveaus fieberhaft nach lukrativen Investments suchen. Immer wieder bekommen sie dabei zu hören, Gewinnerwartungen über zehn Prozent seien unseriös“, sagt Lambert Liesenberg, Geschäftsführer der Life Forestry Switzerland AG. „Universitätsfonds denken jedoch in anderen Kategorien. Und die anderen US-Unis waren erfolgreicher: Laut dem Wall Street Journal erzielten sie eine Rendite von im Schnitt 12,7 Prozent, Dartmouth schaffte sogar 14,6 Prozent.“

Wie kommen US-Unis auf solche Ergebnisse?

Liesenberg: „Traditionell investieren die amerikanischen Elite-Universitäten ihr Geld in nicht festverzinste Assetklassen wie Aktien, Hedgefonds oder auch Unternehmensbeteiligungen sowie in Wald- oder Energieinvestments.“ Dabei profitierten sie zuletzt von der Rallye der weltweiten Aktienmärkte, allein der breite US-Aktienindex S&P 500 stieg im Jahr 2016 um 17 Prozent.

Was unternimmt Harvard gegen die Underperformance?

N. P. Narvekar hat erst Ende letzten Jahres die Leitung übernommen und versucht nun, über Umstrukturierungen den Kurs zu korrigieren. In seinem Jahresbericht schreibt er von „tiefen, strukturellen Problemen“, die das Ergebnis verschuldet hätten. In Zukunft werden die Anlagen vermehrt externe Investmentfirmen übernehmen, die von ehemaligen Investmentprofis der Stiftung gegründet wurden.

Fazit:

„Hier zeigt sich einmal mehr, dass eine Pauschalaussage über zweistellige Renditen zu kurz greift“, sagt Liesenberg. „Natürlich liegen sie grundsätzlich im Rahmen des Möglichen und werden auch von den Profis angestrebt.“ Was sich Privatanleger von den Universitäts-Stifungen abschauen könnten, sei die Streuung auf verschiedene Produkte und die Anreicherung des Portfolios um Waldinvestments. „Zum Beispiel über ein Direktinvestment in die Life Forestry Teakplantagen (www.lifeforestry-plantagen.com). Hier erwirbt der Anleger einen fest definierten Bestand tropischer Teakbäume auf einer vom FSC zertifizierten Plantage. Gleichzeitig beauftragt er die Life Forestry Switzerland AG damit, die Bäume bis zum erntefähigen Alter zu pflegen und dann zum bestmöglichen Preis zu verkaufen. Da die Bäume in diesen Jahren ihre Masse allein durch ihr Wachstum vervielfachen – ganz im Gegensatz zu anderen Sachwerten – erzielen sie mit diesem natürlichen Zinseszins eine Rendite in zweistelliger Höhe. „Und genau das suchen doch viele Anleger.“