Lambert Liesenberg wird neuer Geschäftsführer der Life Forestry Switzerland AG

Der bisherige Geschäftsführer  Peter Latzel hat den Verwaltungsrat  der Life Forestry Switzerland AG gebeten, ihn von seiner Aufgabe zu entbinden.

„Die Herausforderungen der spannenden Aufgabe bei Life Forestry erfordern nicht nur einen hohen Einsatz, sondern vor allem auch eine intensive Reisetätigkeit verbunden mit vielen Auslandsaufenthalten. Ich habe gemerkt, dass mir das zunehmend zu schaffen macht und ich nicht mehr die volle Leistung bringen kann. Dieser Entschluss ist mir zwar schwer gefallen, aber im Interesse der Life Forestry Switzerland AG möchte ich meine Geschäftsführertätigkeit in jüngere Hände legen.“, erklärte der 60-Jährige.

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Senior Mauricio Pineda, Mitglied der offiziellen FSC-Zertifizierungsstelle ( GFA-ENVEST) in Costa Rica und  Ecuador besucht unsere Teakholzplantagen “Santa Maria” in Ecuador.

Er schlägt als erstes eine Besichtigung der Teakplantagen vor um dann in weiterer Folge die Details im Büro besprechen zu können.
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Das Bewirtschaftungsmodell der Life Forestry Group

Wer Teakanbau auf Plantagen ernst nimmt, dem gelingt die harmonische Verbindung von Monokultur und ökologisch wertvoller Nachhaltigkeit. Den Beweis dafür liefert das Bewirtschaftungsmodell von Life Forestry. Neben Teak bilden beispielsweise auch Melinabäume einen bedeutenden Anteil der Plantagen- Vegetation. Melina ist ein besonders schnell wachsendes Leichtholz, das in der Regel nach acht Jahren geschlagen wird und insbesondere bei der Palettenherstellung Verwendung findet.

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Nach einer Woche auf unseren Life Forestry Teak-Plantagen in Costa Rica hiess es wieder Koffer packen, in Richtung Ecuador. Der Flug nach Guayaquil machte eine Zwischenlandung in der Hauptstadt Quito notwendig. Aus der Luft ist die Stadt mit ihren 1,4 Mio. Einwohnern beeindruckend zu betrachten. In fast 3000 Metern Höhe gelegen, schmiegen sich die überwiegend flachen Gebäude in einer schier endlosen Fläche über das hügelige Land dieses Beckens in den Hochanden.
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