Life Forestry fordert “Handeln statt Diskutieren”
Hintergrund der Life Forestry Kritik ist die dritte Weltklimakonferenz der Weltwetterorganisation (WMO), zu der Anfang September in Genf unter anderem 19 Staats- und Regierungschefs sowie mehr als 60 Minister eingeladen sind. Auf der Tagesordnung stehen Diskussionen über internationale Netzwerke, mit deren Hilfe Klimaveränderungen beobachtet und Forschungsergebnisse gebündelt werden. Vor allem sollen Möglichkeiten geschaffen werden, dass sich auch Entwicklungsländer auf die dramatischen Folgen des Klimawandels einstellen können.
Krisensichere Investments : Life Forestry Teakholz-Plantagen
Denn die Natur wächst immer
Die Verunsicherung an den weltweiten Finanzmärken ist immer noch deutlich spürbar. Investoren zögern noch und mistrauen den Aktienmärkten. Doch schon sind die Renditejäger wieder unterwegs und locken mit teilweise abenteuerlichen Versprechen.
Teak ist auch ökologisch wertvoller als andere Hölzer
Wer wie Life Forestry nachhaltige Forstwirtschaft betreibt, handelt ökologisch korrekt. Doch wer denkt, dass Holz gleich Holz ist, der irrt gewaltig. Denn bei der Begutachtung des ökologischen Nutzens gibt es zwei entscheidende Komponenten zu berücksichtigen. Die Life Forestry Switzerland AG setzt konsequent auf Teak und entscheidet sich damit für maximalen Umweltschutz.
Bildung, so heißt es immer wieder, sei eines der vordringlichsten politischen Ziele in Deutschland. Im Gegensatz zu vielen Politikern redet die Life Forestry Switzerland AG nicht lange über Bildung, sondern setzt Bildungsziele konsequent um. Dafür hat sie eigens für die Plantagen-Mitarbeiter in Ecuador und Costa Rica ein Fortbildungskonzept entwickelt, das neben allgemeinen Bildungsprogrammen vor allem die forst- und landwirtschaftliche Ausbildung umfasst.
Artikel weiterlesen »

