Nachhaltigkeit in der Forstwirtschaft
Rafael Correa – ein Präsident der Ökologie. Ecuador verankert Naturschutz in der Verfassung und setzt den Erhalt der Umwelt vor die Ausbeutung der Erdölreserven
Von Anfang an war es für Life Forestry entscheidend, Forstwirtschaft in einem gesellschaftlichen und politischen Umfeld zu betreiben, dass dem stetigen Streben nach höchsten ökologischen Standards positiv gegenübersteht. Der Gedanke aktiv gelebter Nachhaltigkeits-Partnerschaft stand und steht dabei im Vordergrund. Die gerade erst begonnene Aufforstung der neuen Teak Plantagen Santa Maria I-III in Ecuador steht diesbezüglich unter den besten denkbaren Vorzeichen, hat das südamerikanische Land doch mit Rafael Correa einen Präsidenten, der wie keine andere politische Persönlichkeit des Kontinents für einen umfassenden Wandel auch in ökologischer Hinsicht steht.
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FairTrade setzt sich seit Jahren dafür ein, dass Produkte wie Kaffee oder Kakao in den Industrienationen zu realistischen Preisen in den Handel kommen, um den Menschen in den Anbauländern eine ihrer harten Arbeit angemessenere Entlohung zu gewährleisten.
In enger Kooperation mit INIAP (Instituto Nacional Autónomo de Investigaciones Agropecuarias), dem unabhängigen nationalen Institut für landwirtschaftliche Forschung in Ecuador, sind die neuen Teak Sämlinge der Life Forestry großartig herangewachsen und bereit zur Anpflanzung.
Life Forestry übernimmt Vorreiterrolle
Stans, 02.03.2009 – Ökologie und Ökonomie schließen einander schon lange nicht mehr aus, im Gegenteil: Der gesamte Umweltsektor ist weit mehr als nur ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, er ist mittlerweile einer der wichtigsten Wachstumsmotoren und Beschaffer von Arbeitsplätzen – das Stichwort lautet: Green Economy. Eine Studie der Vereinten Nationen belegt diese Hinwendung zur Nachhaltigkeit eindrucksvoll:

