life forestry » September 15th, 2016
Teakholz spielt in Indien eine herausragende Rolle. Bild: BBC

Teakholz spielt im indischen Möbelmarkt eine herausragende Rolle. Bild: BBC

Der britische Sender BBC berichtete gerade über die Grundsteinlegung des ersten IKEA-Marktes im südindischen Hyderabad – und zeigt sich skeptisch, weil bereits mehrere Konkurrenten ihre Läden wieder schliessen mussten. Warum in Indien die Wohnungen anders eingerichtet werden und was das für ein Direktinvestment bei Life Forestry bedeutet.

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Für rund 20 Milliarden Dollar pro Jahr werden in Indien derzeit Möbel verkauft, Tendenz rasant steigend. Doch wer die Branche dort verstehen will, der sollte sich auf einem indischen Möbelmarkt umsehen. BBC Reporter haben Naampally besucht, einen lauten und geschäftigen Möbelmarkt in der Altstadt von Hyderabad. „In der ganzen Strasse reiht sich ein Möbelgeschäft an das andere, und sie verkaufen wirklich alles, angefangen beim Siebensitzer-Sofa, über Himmelbetten bis hin zum handgeschnitzten Spiegel.“ Ganze Familien kämen hierher, zum Anschauen, Ausprobieren und vor allem zum ausführlichen Diskutieren bei endlosen Tassen süssem Tee mit Keksen.

„In Indien sind Möbel eine Investition“

In manchen Geschäften ist nahezu jedes Stück aus Teakholz. Deepak Kumar, Eigentümer eines dieser Läden, verkauft Möbel in der dritten Generation und hat keinerlei Angst vor der neuen Konkurrenz aus Europa, weil Inder ihre ganz eigene Art hätten, Möbel zu kaufen. Sie wollen Handarbeit, auf die sie gerne auch eine Weile warten. Dafür sollen die Stücke schliesslich ein Leben lang halten. Das funktioniert eben mit dem langlebigen Teakholz am besten. „In Indien sind Möbel wie Gold und Silber, die Menschen betrachten sie als Investition“, erklärt Deepak Kumar. Und das werde auch so bleiben.

Der grösste Teakholzmarkt liegt in Asien

Eine gute Nachricht für Anleger, die in zertifizierte Teakplantagen investiert haben. „Der grösste Teakholzmarkt liegt in den wachstumsstarken Schwellenländern in Asien, wo Teak seit Jahrhunderten als Luxusgut verkauft wird“, erklärt Life Forestry Geschäftsführer Lambert Liesenberg. „Neben Indien ist das natürlich China.“ Das bestätigt auch eines der wichtigsten staatlichen Holzunternehmen CNFPIC im Reich der Mitte, das sinngemäss sagt: „Teak ist seit jeher die beliebteste Holzart für die kunsthandwerkliche Fertigung traditioneller chinesischer Möbel.“

Und weil die Rendite für ein Holzinvestment auch stark vom aktuell auf dem Markt bezahlten Preis abhängt, können die Anleger sehr zuversichtlich in die Zukunft blicken. „Der asiatische Möbelmarkt sorgt dafür, dass auch weiterhin Höchstpreise für Teakstämme von bester Qualität gezahlt werden“, sagt Liesenberg.

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Das Sachwert Magazin hat Investment-Anbieter unter die Lupe genommen und untersucht, wie es um deren Qualitätsstandards, Kundenzufriedenheit, Weiterempfehlungsquote und Fortbildungsstand der Mitarbeiter bestellt ist. Life Forestry freut sich gleich über zwei Auszeichnungen.

Versprochen wird immer viel. Aber was genau steckt hinter den einzelnen Versprechen der Investment-Anbieter? Was unternehmen sie konkret, um Qualität zu sichern, Kunden zufriedenzustellen und Mitarbeiter zu fördern? „Wir haben uns von Anfang viele Gedanken darüber gemacht, mit welchen Mechanismen wir diese für den Kunden wichtigen Faktoren stetig verbessern können, um ihnen die nötige Sicherheit zu geben“, erklärt Life Forestry Geschäftsführer Lambert Liesenberg. Der Lohn für diese Bemühungen waren nun zwei Auszeichnungen des Sachwert Magazins im August 2016. Die gab es für folgende Inhalte:
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Auch für Privatinvestoren interessant: Waldinvestments, z. B. Teakinvestments von Life Forestry in Costa Rica oder Ecuador. Bild: Life Forestry

Bislang gaben grosse US-Stiftungen und adelige Waldbesitzer bei Holzinvestments den Ton an. Doch mittlerweile haben sich auch viele vermögende Anleger in Europa mit Wald, Ackerland und anderen grünen Sachwerten eingedeckt. Life Forestry erklärt am Beispiel Wald, warum das nichts mit dem Trend zur Landlust zu tun hat, sondern mit nüchternem Kalkül.

Daniel Hopp, Sohn des SAP-Mitbegründers Dietmar Hopp, besitzt drei Milchfarmen und insgesamt 1500 Hektar Land im Süden Neuseelands. Tchibo-Erbe Günter Herz hat sich in Argentinien eingekauft. Und der Eigentümer von Knorr-Bremse, Heinz Herrmann Thiele, hat eine Mangoplantage mit 350.000 Bäumen in Südafrika erworben und züchtet zudem in Uruguay 8500 Rinder. Mittlerweile verfüge die Hälfte aller deutschen Industriellenfamilien über Agrarimmobilien, schreibt das manager magazin. Und es rechnet sich: „Eines unserer besten Investments seit Jahren“, freut sich beispielsweise Hopp.

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life forestry » August 25th, 2016
Immer noch Handarbeit: Teaksetzling für eine Life Forestry Plantage. Foto: ©Life Forestry, 2015

Natürlicher Zinseszins: Teaksetzling für eine Life Forestry Plantage. Foto: ©Life Forestry

Private Altersvorsorge funktioniert nicht ohne regelmässigen Zins und Zinseszins. Die aktuelle Niedrigzinspolitik beeinträchtigt auch Lebensversicherer, Pensionsfonds und Versorgungskassen. Life Forestry erklärt, warum bei Bäumen die Natur für den natürlichen Zinseszins sorgt – was Wald gerade jetzt zu einem attraktiven Sachwert im Depot macht.

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