Teakholz: Edel, selten und wertvoll. Bild: Life ForestryImmobilien sind Investitionen, die nie an Wert verlieren? Das sei ein Irrtum, der Hausbesitzer teuer zu stehen kommen könne, schreibt die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Life Forestry fasst die Risiken beim Hauskauf zusammen.

Immobilien – die tragen die Stabilität doch schon im Namen. Dazu seien sie zuletzt einer der wenigen Horte gewesen, an dem Geld noch sicher und wertbeständig anzulegen war, schreibt die FAS. „Denn selbst wenn alles einem Crash zum Opfer fallen sollte – Häuser behalten einen Wert, oder nicht? Man kann sie anfassen, in ihnen wohnen, sie vermieten.“ Doch schon im nächsten Satz erklärt Autorin Nadine Oberhuber, dass die These von der Wertbeständigkeit der Immobilien ein Mythos sei. Zu oft mussten Hauskäufer erhebliche Wertverluste verkraften, wenn später in direkter Nähe Autobahnen oder Windkraftanlagen gebaut wurden. Sogar in Grossstädten beginnen die Preise unter der hohen Nachfrage zu schwanken. Selbst Experten täten sich immer schwerer, den wahren Wert von Immobilien zu bestimmen.

Immobilienkauf ist gefährlicher als jedes Investment am Aktien- oder Anleihemarkt

Das sei dem typischen Verhalten in Boomphasen geschuldet, sagt auch Lambert Liesenberg, Geschäftsführer von Life Forestry. „Weil Anleger derzeit kaum Zinsen bekommen, gleichzeitig die Immobilienpreise in manchen Regionen jedoch irrsinnige Zuwächse verzeichnen, wollen auf einmal alle Wohnungen oder Häuser kaufen.“ Sie hoffen auf weiter steigende Preise. Und wenn es doch mal eng in der Haushaltskasse werden sollte, dann verkaufen sie eben wieder. Genau hier liege der Irrtum, schreibt die FAS. „Deshalb ist der Haus- und Wohnungskauf ungemein gefährlicher als jedes Investment am Aktien- oder Anleihemarkt.“ Denn er sei das grösste Klumpenrisiko, das ein Sparer im Laufe seines Lebens eingehen könne.

Warum? „Die wenigsten haben so viel Geld auf der hohen Kante“, sagt Liesenberg. „Sie stecken alles, was sie haben, in diese Anlage, und verschulden sich dazu meist hoch.“ Ausserdem wird die Immobilie oft nicht nach ihrer potenziellen Wertentwicklung gekauft, sondern nach den Wohnortvorlieben der Käufer, die den Wert nicht selten überschätzen. Dazu steigen bei zunehmender Inflation auch die Kosten für die Hausverwaltung, Strom und Heizung ebenso wie für Instandhaltung und Reparaturen. Und ob die teils irrsinnigen Preise in manchen Grossstädten eine Überhitzung des Marktes darstellen und die Blase irgendwann platzt – das weiss man immer erst hinterher.

Teakinvestment als attraktiver Baustein im Portfolio

Also doch nicht in Immobilien investieren? Zumindest nicht alles, was man hat. Und nicht in schrumpfenden Regionen. „Wichtig ist eine sinnvolle Streuung, mit der man das Klumpenrisiko vermeidet“, rät Liesenberg. Ein attraktiver Baustein im Portfolio ist ein Teakinvestment bei einem zertifizieren Anbieter. Life Forestry betreibt Plantagen in Ecuador und Costa Rica, die nach Laufzeiten von derzeit 13 bis 20 Jahren bis zu zweistellige Renditen ermöglichen.

life forestry » Mai 11th, 2017
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Die richtige Anlage für unsichere Zeiten: Teakbäume. Bild: Life Forestry

Unsichere Zeiten, niedrige Zinsen – jeder sucht gerade nach dem richtigen Investment Tipp, um sein Geld möglichst gewinnbringend anzulegen. In den USA und in Grossbritannien haben gerade wieder wichtige Medien zu einer Anlage in Bäume geraten. Ein Grund zur Freude für Life Forestry.

„Wälder sind ein wahrer Schatz“, schreibt Tim Gray in der New York Times. „Doch taugen sie auch für ein Investment?“ Er schildert die Anfänge des Holzinvestments, das lange Zeit fest in den Händen grosser Investoren wie Universitätsstiftungen und Versicherungsgesellschaften lag. Seit ein paar Jahren haben jedoch auch kleinere Anleger die Möglichkeit, in Holz, Wald oder Bäume zu investieren. Auch stammen mittlerweile etwa zwei Drittel der jährlichen Holzernte im Süden der USA von kleineren Waldbesitzern. Der Autor lässt einige von ihnen erzählen, wie sie dazu kamen, Wald zu kaufen. Daniel E. Crocker beispielsweise wollte Land besitzen, um Skitouren zu gehen, Christbäume zu schlagen und die Wildnis mit seinen Kindern zu beobachten. Heute verdient er gutes Geld mit dem Verkauf der Bäume als Bauholz. „Es reicht nicht, um sich mit 55 Jahren zur Ruhe zu setzen“, resümiert er. „Aber es ist ein schönes Zubrot.“

„Es ist Zeit, Bäume zu kaufen“

So lautet der Rat von Sonia Talati im Penta Daily, einem Magazin, das Familien mit einem Vermögen von mehr als fünf Millionen US-Dollar Investmenttipps gibt. Talati zitiert eine Reihe von Experten, die gute Gründe für diese Behauptung nennen: Bäume seien ein hervorragender Inflationsschutz und unabhängig von der allgemeinen Börsenentwicklung, dazu eine clevere und eine biologische Anlage. „Bäume wachsen ganz unabhängig davon, welche Politik gerade in Washington D.C. oder in der Wirtschaft gemacht wird. Egal, welches Chaos um uns herrscht: Bäume liefern Holz.“ Mit ein wenig Geduld lasse sich vom stetigen Wachstum der Bäume ordentlich profitieren.

„Attraktiver Baustein im Portfolio“

Im von der britischen Financial Times herausgegebenen Pensions expert nimmt Sophia Imeson Waldinvestments unter die Lupe und befragt verschiedene Experten. Diese registrieren ein steigendes Interesse institutioneller Anleger an britischen Wäldern, weil sie deren Ertrags-Risiko-Profil als wesentlich besser einschätzen als alle anderen Anlageklassen. Zudem ermöglichen sie eine „exzellente Portfolio-Diversifikation“. Allerdings sollten Investoren ihre Liquidität im Auge behalten – das Geld sei schliesslich länger gebunden – und das Anlageobjekt sorgfältig auswählen. Auch hier heisst es am Ende: „Ihr Wachstum macht die Bäume immer wertvoller. Sollte die Nachfrage also wider Erwarten einmal leicht nachlassen, kann man sie einfach eine Weile weiter wachsen und ihren Wert noch einmal erhöhen lassen.“

Schnelleres Wachstum in tropischem Klima

„Auch wenn es sich in diesen Beiträgen um Wälder in den USA und Grossbritannien handelt, um Waldbesitz oder auch um Pensionsfonds – die Vorteile gelten grundsätzlich für ein Investment in Bäume“, sagt Lambert Liesenberg, Geschäftsführer von Life Forestry. Das Angebot von Life Forestry ermögliche es auch kleineren Anlegern, von diesen Vorteilen zu profitieren. Hier können sie eine bestimmte Anzahl von Teakbäumen erwerben, die auf einer zertifizierten Plantage in den Tropen wachsen, wo sie bis zum erntefähigen Alter gepflegt und dann zum bestmöglichen Preis verkauft werden. Das Beste daran: „Die dortigen Wachstumsbedingungen ermöglichen bereits Ernten nach 10 bis 20 Jahren und Renditen im zweistelligen Bereich.“

life forestry » Mai 4th, 2017
Life Forestry rät, einen Teil Ihres Geldes in Teakbäume zu investieren. Bild: Life Forestry

Life Forestry rät, einen Teil Ihres Geldes in Teakbäume zu investieren. Bild: Life Forestry

Die Bausparkassen haben geschätzt 250.000 Verträge gekündigt, weil deren Zinsvereinbarungen ungünstig für sie sind. Der Bundesgerichtshof hat ihnen nun Recht gegeben, was weitere Kündigungen nach sich ziehen dürfte. Für die betroffenen Bausparer stellt sich die Frage: Wohin mit dem Geld, bei der schlechten Zinslage? Life Forestry rät, einen Teil davon in nachhaltige Teakplantagen zu investieren.

In den neunziger Jahren vermarkteten die Bausparkassen ihre Verträge offensiv als Geldanlage und versprachen sogar Bonuszinsen, falls das Darlehen nicht in Anspruch genommen werde. Heute leiden sie, wie die Lebensversicherer, unter den Niedrigzinsen und fürchten um ihr Geschäftsmodell. Dass der BGH nun ihre Massenkündigung der alten Verträge für rechtens erklärt, dürfte auch die Versicherer mutiger machen. Für die Tausenden betroffener Bausparkunden ist das Urteil allerdings ein herber Schlag. Denn gemessen an heutigen Massstäben werfen die alten Bausparverträge äusserst attraktive Renditen ab, und das auch noch praktisch risikolos.

Jetzt eine klassische Portfolio-Streuung durchführen

„So war das Bausparen allerdings auch nicht gedacht“, sagt Lambert Liesenberg, Geschäftsführer von Life Forestry. Dieser juristische Sieg helfe zwar den Bausparkassen, werfe jedoch kein gutes Licht auf die Branche. „Treue Kunden vor die Tür zu setzen, weil sie zu teuer geworden sind, ist nicht unbedingt die feine Art.“

Wer jetzt mit dem freiwerdenden Geld in Zeiten niedriger Zinsen doch noch eine gute Rendite erzielen möchte, sollte eine klassische Portfolio-Streuung durchzuführen. „Betroffene Bausparer sollten die Gelegenheit nutzen, um sich von den ehemals sicheren Geldanlagen zu lösen. Stattdessen sollten Sie auch andere Anlagenformen näher betrachten und vor allem sehr viel kleinteiliger werden, als es in den letzten Jahren der Fall war“, so Liesenberg. Ein besonders guter Baustein im neuen Portfolio könnte ein Direktinvestment in Teakbäume von Life Forestry sein.

Mit den Bäumen wächst die Rendite

Beim Life Forestry Modell erwirbt der Anleger einen fest definierten Bestand tropischer Teakbäume auf einer vom FSC zertifizierten Plantage. Gleichzeitig beauftragt er den Anbieter damit, die Bäume bis zum erntefähigen Alter zu pflegen und dann zum bestmöglichen Preis zu verkaufen. Da die Bäume in diesen Jahren ihre Masse allein durch ihr Wachstum vervielfachen – ganz im Gegensatz zu anderen Sachwerten – erzielen sie mit diesem natürlichen Zinseszins eine Rendite in zweistelliger Höhe.

Liesenbergs Tipp für Anleger: „Die beste Absicherung Ihrer Anlage gegen Risiken erzielen Sie durch eine breite Streuung auf verschiedene Anlageklassen und -produkte. Selbst wenn Sie jetzt absolut überzeugt sind von Investitionen in Edelholz – Sie sollten nicht mehr als 30 Prozent Ihres Portfolios in langfristigen Sachwertinvestitionen anlegen. Überlegen Sie stattdessen genau, wie viel von Ihrem Anlagekapital für eventuelle Notfälle auch kurzfristig verfügbar sein muss.“

life forestry » April 27th, 2017
Die australische Stute "Tough As Teak" schreibt gerade Schlagzeilen - kein Wunder, bei diesem Namen! Bild: Gai Waterhouse Racing

Die australische Stute „Tough As Teak“ schreibt gerade Schlagzeilen – kein Wunder, bei diesem Namen! Bild: Gai Waterhouse Racing

Die erfolgreichsten Reitställe werden aus edelsten Materialien gebaut. Dass dabei Teakholz zum Einsatz kommt, liegt für Life Forestry auf der Hand, denn Teak hat auch in Reiterkreisen einen hervorragenden Ruf. So kam die australische Stute „Tough as Teak“ zu ihrem Namen – und schreibt gerade Schlagzeilen.

Wer durch den Neuen Eichenhof in Schleswig-Holstein schlendert, der Anlage von Top-Springreiterin Janne Friederike Mayer, der stösst auf traumhafte Bedingungen für die fünf dort lebenden Spitzenpferde. Sie stehen in einer grosszügigen Stallgasse, die XL-Boxen sind offen – und aus edelstem Teakholz gefertigt. Zudem stehen alle Vierbeiner Richtung Süden und können somit die Sonne geniessen. Die jüngeren Pferde haben einen eigenen Stalltrakt, und jeder Vierbeiner bekommt reichlich Bewegung auf Weiden und einer Galopprennbahn.

Bestes Material für Rassepferde

„Dass hier Teakholz für die Boxen eingesetzt wurde, ist nur logisch“, erklärt Life Forestry-Geschäftsführer Lambert Liesenberg. „Wenn man aktuellste und modernste Erkenntnisse in eine Anlage einfliessen lässt, um bestmögliche Bedingungen für die Tiere zu schaffen, dann landet man bei der Holzauswahl eben bei Teak, einem der schönsten, dauerhaftesten, witterungsbeständigsten und härtesten Hölzer, die es gibt.“

Auch bei der Führanlage und dem Springplatz von Janne Friederike Meyer wurde Wert auf Erstklassigkeit gelegt: Die Führanlage wurde nach aktuellen medizinischen Erkenntnissen oval angelegt, um den Pferden auch eine gerade Strecke zum Laufen anzubieten. Das gewährleistet, dass Sehnen und Muskulatur nicht zu einseitig belastet werden. Und der Springplatz ist mit einem Ebbe-und-Flut-System ausgestattet, der jederzeit eine optimale Bodenbeschaffenheit garantiert, weil Sensoren je nach Wetterlage regeln, ob Feuchtigkeit über ein aufwendiges Drainage-System abgeleitet oder hinzugefügt wird.

Name mit Programm

Ebenso wichtig wie die richtige Ausstattung ist für Reitstallbesitzer jedoch der passende Name, den sie einem Rassepferd geben. In Australien liefert gerade eine junge Stute mit dem Namen „Tough as Teak“ sehr erfreuliche Rennergebnisse ab. „Ein starker Name mit einer tiefen Bedeutung“, findet Liesenberg. „Teak steht für höchste Qualität, Widerstandsfähigkeit und Stärke – solche Eigenschaften in Kombination transportieren nur sehr wenige Namen.“

Und Teak-Investoren können sich wieder einmal freuen, dass wann immer es um den Einsatz bester Qualität, Langlebigkeit und Luxus geht, Teakholz zum Einsatz kommt. Auch in der Reiterszene.