Schweizer Konzerne erhöhen Engagement am Äquator
Zugegeben, der Lebensmittelkonzern Nestlé hat mit der Life Forestry Switzerland AG auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam. Doch beide Unternehmen stammen aus der Schweiz und beide engagieren sich in Ecuador. Und das aus gutem Grund. Denn sie haben die Chancen und die hervorragenden Zukunftsperspektiven erkannt und nutzen die optimalen land- und forstwirtschaftlichen Rahmenbedingungen am Äquator.
Gerade das positive Investitionsklima in Ecuador überzeugt dabei immer mehr Investoren und so haben sich auch zahlreiche Unternehmen aus Zukunftstechnologien wie der Computer- und der Energiebranche in Ecuador angesiedelt. Mit der Übernahme des US Dollars als Landeswährung wurde eine zusätzliche Sicherheit geschaffen, die dem ganzen Land bei seiner Entwicklung hilft, bestätigen auch zahlreiche Analysten.
Eine sich ständig verbessernde Bildungssituation spiegelt sich darin wider, dass es in Ecuador, offiziell von der UNO bestätigt, keinen Analphabetismus mehr gibt. Auch die Ausbildung von Fachkräften bewegt sich auf einem permanent steigenden Niveau.
Diese gute Entwicklung hat den Nestlé Konzern dazu bewogen, weitere Investitionen in Ecuador zu tätigen. Nicht weniger als weitere 415 Millionen US Dollar sollen in den Ausbau der Nestlé-Werke in Ecuador fliessen.

Nescafé-Tower in Guayaquil
In einem Interview in der Hauptstadt Quito teilte der Geschäftsführer (CEO) des Schweizer Lebensmittelkonzerns, Paul Bulcke mit, dass der Nahrungsmittelriese damit in den nächsten fünf Jahren vor allem in den weiteren Ausbau und die Modernisierung seiner Anlagen vorantreiben wird.
Während die Life Forestry Switzerland AG im Bereich des Aufforstens von Teakplantagen von den perfekten geographischen und klimatischen Rahmenbedingungen profitiert, unterhält Nestlé gleich drei grosse Produktionsstätten für Lebensmittel in Ecuador. Vom Anbau bis zum fertigen Produkt wird dabei die gesamte Wertschöpfungskette abgebildet. Vor allem aufgrund seiner hohen Qualität bei Kakao und Kaffee gehört Ecuador zu den wichtigsten Erzeugerländern des Konzerns.
Mit einem Jahresumsatz von über 100 Milliarden Schweizer Franken ist die Nestlé S.A. nicht nur das grösste Industrieunternehmen der Schweiz sondern zugleich der grösste Lebensmittelkonzern der Welt.
Der Nestlé-Vorstandsvorsitzende Bulcke, der sich mit Ecuadors Präsidenten Rafael Correa und lokalen Geschäftsleuten traf, erklärte, dass die Investitionen, die unter anderem zur Steigerung der Produktionskapazität und für den Markensupport verwendet würden, auch ein klares Bekenntnis zum Standort Ecuador darstellten, dessen internationale Bedeutung in den kommenden Jahren noch weiter steigen dürfte.

Life Forestry Plantage ''Santa Rosa'' in Ecuador: 500 ha und mehr als 500.000 gepflanzte Bäume.
Auch die Life Forestry Switzerland AG setzt mit ihrer neuen Teak-Plantage “Santa Rosa” ein deutliches Ausrufezeichen. Mit einer Grösse von über 500 Hektar und mehr als 500.000 gepflanzten Bäumen ist sie die bislang grösste Einzelplantage der Life Forestry Group in Südamerika.
“Wir finden hier beste Rahmenbedingungen, ein vernünftiges Preisniveau und können damit ein maximale Rendite für unsere Kunden erzielen”, erklärt Life Forestry Geschäftsführer Lambert Liesenberg.
Informationen zu Investitionsmöglichkeiten in Teakholz aus Ecuador erhalten Sie unter www.lifeforestry.com
Bestes Investitionsklima in Ecuador (189.5 KiB)
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